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Gesicherte Erkenntnis - und Zweifel
#16
(08-01-2026, 01:48)Ekkard schrieb: Dem möchte ich entgegen halten, dass sich an den Mess- und Beobachtungstabellen nichts geändert hat. Ihre Präzision wurde besser und das Instrumentarium! So rücken Objekte in den Fokus, die eine neue Interpretation erfordert.

Wenn hier von "Vermutungen" die Rede ist, geht es um die Frage, wie man die Messwerte am besten reproduzieren kann. Schließlich will man ja damit etwas tun. Ein geeignetes Modell bleibt natürlich immer ein solches.

Mir missfällt die hinter dem Wort "Vermutung" steckende Abwertung des Erkenntnisprozesses oder der Modellbildung. Das alles ist empirisch abgesichert, auch beispielsweise die Newtonsche Himmelsmechanik. Die Relativitätstheorien umfassen diese, gehen aber auf großer Skala darüber hinaus- ja und?

Die Modelle sind allesamt besser als jedes empirisch nicht abgesicherte Gedankengebäude!

... dem möchte ich entgegen halten:  Wissenschaftliche Modelle sind vereinfachte Darstellungen der Realität, die komplexe Systeme handhabbar machen. Dabei werden Merkmale hervorgehoben und unwichtige Details weggelassen, um Phänomene zu erklären, zu analysieren - z.B. Klimamodelle vorherzusagen oder Teilchenmodelle zu veranschaulichen. - Sie dienen als Orientierungshilfen und ermöglichen Simulationen. Auch unterstützen sie die Entwicklung neuer Theorien und sind wichtig für die Kommunikation. Man muss jedoch ihre Grenzen und den Abstraktionsgrad erkennen und bei Bedarf anpassen.

Keinesfalls sind wissenschaftliche Modelle "besser" als jedes empirisch nicht abgesicherte Gedankengebäude, denn ein solches ist nur "anders" - sowohl, was die Sprache angeht, wie auch die Bewusstseinsfelder, welche hier mit "ins Spiel" kommen. Glaube ist ein vielschichtiges Phänomen, dass über reine "Lehre" hinausgeht!
Zum konkreten Erleben wird Glaube, wenn psychologische, ethische und soziale Dimensionen in die Lebensführung "übersetzt" werden, was zu mehr Gelassenheit und Sinnhaftigkeit führen kann. Glaube geht über bloße Meinung hinaus, wenn er sich im Handeln und Erleben manifestiert. Dabei gilt allerdings der Maßstab: >> An ihren Früchten sollt/werdet ihr sie erkennen. << (Matthäus 7, 16)

Gruß von Reklov

gelöscht: Vorratszitate (bitte etwas konzentrierter arbeiten!)/Ekkard
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#17
(08-01-2026, 15:58)Reklov schrieb: Keinesfalls sind wissenschaftliche Modelle "besser" als jedes empirisch nicht abgesicherte Gedankengebäude

doch

was soll der unfug?

Zitat:denn ein solches ist nur "anders"

nein, es ist vor allem komplett unfundiert

was soll der unfug?

Zitat:sowohl, was die Sprache angeht, wie auch die Bewusstseinsfelder, welche hier mit "ins Spiel" kommen

was sollen "Bewusstseinsfelder" denn jetzt schon wieder sein?

was soll der unfug?


und bitte lies doch wenigstens einmal deine beiträge korrektur, bevor du sie abschickst. was glaubst du, wofür die vorschaufunktion gut ist?
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#18
(08-01-2026, 15:58)Reklov schrieb: Dabei gilt allerdings der Maßstab: >> An ihren Früchten sollt/werdet ihr sie erkennen. << (Matthäus 7, 16)

Gruß von Reklov
Ihr letzter Beitrag ist von der Form her mal wieder Schrott. Qualitätssicherung scheint bei Ihnen keine Rolle zu spielen. Da lässt sich auch auf den Inhalt schließen.
Kein Mensch mit Humor hat jemals eine Religion gegründet.
Robert Green Ingersoll
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#19
Hier geht es um "gesicherte Erkenntnisse". Davon gibt es nur zwei: Empirisch geprüfte und axiomatische (Mathematik, Konstruktion). Im übrigen sind nicht empirisch gesicherte Gedankengebäude Schwurbelei.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#20
(08-01-2026, 17:16)petronius schrieb:
(08-01-2026, 15:58)Reklov schrieb: Keinesfalls sind wissenschaftliche Modelle "besser" als jedes empirisch nicht abgesicherte Gedankengebäude

doch

was soll der unfug?

Zitat:denn ein solches ist nur "anders"

nein, es ist vor allem komplett unfundiert

was soll der unfug?

Zitat:sowohl, was die Sprache angeht, wie auch die Bewusstseinsfelder, welche hier mit "ins Spiel" kommen

was sollen "Bewusstseinsfelder" denn jetzt schon wieder sein?

was soll der unfug?


und bitte lies doch wenigstens einmal deine beiträge korrektur, bevor du sie abschickst. was glaubst du, wofür die vorschaufunktion gut ist?

... wenn du nicht mal weißt, was "Bewusstseinsfelder" sein sollen, dann hast du zu vielen von denen wohl keinerlei Zugang. Deswegen ist es auch verständlich, dass dir manche der Forum-Themen nur als Unfug vorkommen können. Aus manchen solchen "Feldern" entwickelt sich z.B. Kreativität - in der Konstruktion von Sprache oder bei Darstellungen von Formen, die es in der Natur so nicht gibt!

Gruß von Reklov
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#21
(12-01-2026, 16:03)Reklov schrieb: ... wenn du nicht mal weißt, was "Bewusstseinsfelder" sein sollen, dann hast du zu vielen von denen wohl keinerlei Zugang.

Schwurbel halt. Und wenn man zu Schwurbel keinen "Zugang" hat, ist das doch eine positive Eigenschaft, nicht wahr?
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#22
(12-01-2026, 16:03)Reklov schrieb: ... wenn du nicht mal weißt, was "Bewusstseinsfelder" sein sollen, dann hast du zu vielen von denen wohl keinerlei Zugang

aber zu was denn überhaupt?

du verbreitest hier ständig hochtrabenden unfug, ohne je willens oder in der lage zu sin, zu erklären und definieren, wovon überhaupt du schwurbelst
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#23
(13-01-2026, 12:44)petronius schrieb:
(12-01-2026, 16:03)Reklov schrieb: ... wenn du nicht mal weißt, was "Bewusstseinsfelder" sein sollen, dann hast du zu vielen von denen wohl keinerlei Zugang

aber zu was denn überhaupt?

du verbreitest hier ständig hochtrabenden unfug, ohne je willens oder in der lage zu sin, zu erklären und definieren, wovon überhaupt du schwurbelst

... weder "hochtrabend", noch "Unfug"! Eine Erklärung zu verstehen, setzt ja zunächst mal eine gewisse Schulung voraus.

So könnte mir z.B. ein Mathematiker auch nicht in 19 Minuten "höhere Mathematik" beibringen. Seine "Formeln" wären für mich auch nur unlösbare "Schwurbelei". Bilde dich also selber weiter. Dann verstehst du auch mehr!

Gruß von Reklov
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#24
(19-01-2026, 14:33)Reklov schrieb: Eine Erklärung zu verstehen, setzt ja zunächst mal eine gewisse Schulung voraus

eine erklärung setzt den willen zum verständlichen ausdruck voraus

Zitat:So könnte mir z.B. ein Mathematiker auch nicht in 19 Minuten "höhere Mathematik" beibringen

es ging erst mal nur um die definition von "bewußtseinsfeldern". nicht um "höhere Mathematik"

es geht darum, daß du nicht mal selber weißt, wovon du hier schwurbelst
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#25
(19-01-2026, 15:15)petronius schrieb: es ging erst mal nur um die definition von "bewußtseinsfeldern". nicht um "höhere Mathematik"

es geht darum, daß du nicht mal selber weißt, wovon du hier schwurbelst

Bewusstseinsfelder sind doch eine Idee, mit der in der modernen Esoterikbranche Geschaefte gemacht werden. Das ist dann genau das, was der Anbieter dieser Dienstleistungen darunter verstanden haben will.

Rupert Sheldrake hatte mal versucht, so etwas aehnliches als "morphische Felder" in die Wissenschaft einzufuehren, aber da hat sich auch nach mehreren Jahrzehnten Forschung nichts finden lassen, so dass das anfaengliche Interesse anderer Wissenschaftler mittlerweile erloschen ist und das Feld restlos der Esoterik-Industrie ueberlassen wird.

Reklov wollte wohl andeuten, dass nicht jeder auf die moderne Esoterik hereinfaellt. Insofern war das wohl ein Lob an Dich.
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#26
(08-01-2026, 15:58)Reklov schrieb:
(08-01-2026, 01:48)Ekkard schrieb: ...
Die Modelle sind allesamt besser als jedes empirisch nicht abgesicherte Gedankengebäude!

... dem möchte ich entgegen halten:  Wissenschaftliche Modelle sind vereinfachte Darstellungen der Realität, die komplexe Systeme handhabbar machen. Dabei werden Merkmale hervorgehoben und unwichtige Details weggelassen, um Phänomene zu erklären, zu analysieren - z.B. Klimamodelle vorherzusagen oder Teilchenmodelle zu veranschaulichen. - Sie dienen als Orientierungshilfen und ermöglichen Simulationen. Auch unterstützen sie die Entwicklung neuer Theorien und sind wichtig für die Kommunikation. Man muss jedoch ihre Grenzen und den Abstraktionsgrad erkennen und bei Bedarf anpassen.
Mal davon abgesehen, dass (wissenschaftliche) Modelle gar keine Darstellung der Realität sind, ist dein Posting keine Entgegnung, sondern reproduziert nur, was Wissenschaft ausmacht. Ich wiederhole mich: Modelle sind Konstruktionen, die ähnlich wie Algorithmen funktionieren. Sie sind dazu da, Messwerte im Rahmen der Mess- und Beobachtungsunsicherheiten zu reproduzieren. Von "Realität" sollte dabei nicht gesprochen werden sondern von Anschauung. (Die allermodernsten Modelle sind nicht einmal das!)

(08-01-2026, 15:58)Reklov schrieb: Keinesfalls sind wissenschaftliche Modelle "besser" als jedes , denn ein solches ist nur "anders"
Nein, die entscheidende Größe ist die Antwort der Natur in unseren Experimenten ("empirische" Erfahrung, "empirisches" Messergebnis). Es gibt keine "gesicherte Erkenntnis", wenn sich Thesen zur Welt empirisch nicht verifizieren lassen. Bei philosophischen (oder mathematischen) Thesen gibt es natürlich keine empirische Verifikation. Diese wird durch logische Rückführung auf die Axiomatik ersetzt. Aber Philosophie (oder Mathematik) hat mit unseren Vorstellungen von der Realität nichts zu tun. Beide können nur unsere Erwartung steuern, da sie beide im Grunde Sprachen sind.

Du schreibst sinngemäß: Empirisch nicht abgesicherte Gedankengebäude sind nur anders als wissenschaftliche Modelle ...
(08-01-2026, 15:58)Reklov schrieb: - sowohl, was die Sprache angeht, wie auch die Bewusstseinsfelder, welche hier mit "ins Spiel" kommen.
Zum konkreten Erleben wird Glaube, wenn psychologische, ethische und soziale Dimensionen in die Lebensführung "übersetzt" werden, was zu mehr Gelassenheit und Sinnhaftigkeit führen kann.
Das stimmt nicht. Die Absicherung - jedenfalls für eine Partialgesellschaft - erfolgt über die Erfahrung mit soziologischen Bedingungen. Solche eher "Gesellschaftsmodelle" (oder auch Glaubensmodelle) müssen sich in der Praxis bewähren. Anderenfalls werden gewandelt.

Das ist eine völlig andere Art der Verifizierung. Mein Hauptkritikpunkt sind theologische Aussagen, die meist fühlbar Erziehungscharakter haben und bestenfalls für die Vergangenheit getaugt haben. Solche Glaubensaussagen haben heute ihre Berechtigung verloren. Die Gesellschaften werden darüber hinweg gehen.

(08-01-2026, 15:58)Reklov schrieb: Glaube ist ein vielschichtiges Phänomen, dass über reine "Lehre" hinausgeht! ... Glaube geht über bloße Meinung hinaus, wenn er sich im Handeln und Erleben manifestiert. Dabei gilt allerdings der Maßstab: >> An ihren Früchten sollt/werdet ihr sie erkennen. << (Matthäus 7, 16)
Ich wüsste nicht inwiefern!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#27
(19-01-2026, 15:15)petronius schrieb: es ging erst mal nur um die definition von "bewußtseinsfeldern". nicht um "höhere Mathematik"

es geht darum, daß du nicht mal selber weißt, wovon du hier schwurbelst

... "einfacher" gesagt: Bewusstseinsfelder sind immer mit der Vertiefung in ein Thema, oder in ein zu entwickelndes Fachgebiet verbunden.

Ich könnte dir zwar z.B. die recht einfache Pentatonik (eine aus nur 5 Tönen bestehende Tonleiter) schnell "er-klären", aber das Bewusstsein, wie sie dann in der Praxis (z.B. im Blues) kreativ eingesetzt wird, erfordert eine Entwicklung des Bewusstseins für Tonkombinationen und die unzähligen rhythmischen Varianten, will man nicht klingen, wie ein Anfänger.  
Allein dies erfordert schon mal eisenharte Übungen, welche sich weit über ein Jahr erstrecken.
So hat wohl auch ein geschulter Bibel-Forscher mehr Bewusstsein für das AT und NT, als ein "Normalo", welcher die Texte nur wie einen Bericht liest - und nur auf diese Weise aufnehmen kann.

Ja, wenn es denn nur so einfach wäre - mit dem Bewusstsein ...

Gruß von Reklov
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#28
(19-01-2026, 23:32)Ekkard schrieb: ... dem möchte ich entgegen halten:  Wissenschaftliche Modelle sind vereinfachte Darstellungen der Realität, die komplexe Systeme handhabbar machen. Dabei werden Merkmale hervorgehoben und unwichtige Details weggelassen, um Phänomene zu erklären, zu analysieren - z.B. Klimamodelle vorherzusagen oder Teilchenmodelle zu veranschaulichen. - Sie dienen als Orientierungshilfen und ermöglichen Simulationen. Auch unterstützen sie die Entwicklung neuer Theorien und sind wichtig für die Kommunikation. Man muss jedoch ihre Grenzen und den Abstraktionsgrad erkennen und bei Bedarf anpassen.


Das stimmt nicht. Die Absicherung - jedenfalls für eine Partialgesellschaft - erfolgt über die Erfahrung mit soziologischen Bedingungen. Solche eher "Gesellschaftsmodelle" (oder auch Glaubensmodelle) müssen sich in der Praxis bewähren. Anderenfalls werden gewandelt.


Reklov
>> Glaube ist ein vielschichtiges Phänomen, dass über reine "Lehre" hinausgeht! ... Glaube geht über bloße Meinung hinaus, wenn er sich im Handeln und Erleben manifestiert. Dabei gilt allerdings der Maßstab: >> An ihren Früchten sollt/werdet ihr sie erkennen. << (Matthäus 7, 16) <<

Ich wüsste nicht inwiefern!

@ Ekkard,

nimm Putin als ein Beispiel: Der Mann besucht Kirchen, um dort vor Kameras Kerzen anzuzünden - und auf der anderen Seite ist er für das Massensterben auf beiden Seiten verantwortlich! An diesen Früchten kann ihn jeder leicht erkennen ...
Denke die besagte Bibelstelle ist verstanden?

Gruß von Reklov
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#29
@Reklov
Ihre Zitierei in #28 ist mal wieder schrottig. Ekkard hat sich nicht selbst widersprochen.
Zitat:13:1 Schlachter “Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet.”
Mit dem Früchtchen Putin hat Ihr Schöpfer mal wieder voll aus dem Klo geschöpft.
Kein Mensch mit Humor hat jemals eine Religion gegründet.
Robert Green Ingersoll
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#30
(23-01-2026, 22:47)Reklov schrieb:
(19-01-2026, 23:32)Ekkard schrieb: Reklov
>> Glaube ist ein vielschichtiges Phänomen, dass über reine "Lehre" hinausgeht! ... Glaube geht über bloße Meinung hinaus, wenn er sich im Handeln und Erleben manifestiert. Dabei gilt allerdings der Maßstab: >> An ihren Früchten sollt/werdet ihr sie erkennen. << (Matthäus 7, 16) <<

Ich wüsste nicht inwiefern!

@ Ekkard,

nimm Putin als ein Beispiel: Der Mann besucht Kirchen, um dort vor Kameras Kerzen anzuzünden - und auf der anderen Seite ist er für das Massensterben auf beiden Seiten verantwortlich! An diesen Früchten kann ihn jeder leicht erkennen ...
Denke die besagte Bibelstelle ist verstanden?
Gruß von Reklov

Das "Verhalten" von Putin bringt weder irgendwelche Früchte hervor, noch beweist es, dass sein, als auch Dein Glaube mehr als bloßes Meinen ist. 
Megalomanie (von griech. megalo "groß" und mania "Wahnsinn") bezeichnet einen krankhaften Größenwahn, charakterisiert durch eine extreme Selbstüberschätzung, Wahnvorstellungen von eigener Macht, Reichtum oder Bedeutung. (Gottes Plan)
Artgenossen die also "glauben", bzw. meinen, allein nur der Glaube an eine "hehere Gerechtigkeit" mache sie, oder sonst wen zu besseren Menschen, leben in einer narzisstischen Blase. Krankhafter Narzissmus ist eine unheilbare Krankheit.  Gehen wir scherzhaft davon.... dann sind alle Intelligent Designer (göttlicher Plan) selbst die bösen Idioten. „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ ist eines der sieben letzten Worte Jesu am Kreuz, festgehalten in Lukas 23,34
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
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