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Bei wem hat Jesus gelernt?
#46
(06-04-2021, 18:34)Ulan schrieb: Die anderen Punkte (der Tempelhinweis z.B.) gehoeren hier nicht in den Thread, und das ist dann etwas fuer ein anderes Mal (also nochmal aufgeschoben). 

Hattet Ihr darüber schon mal was zusammengetragen?
#47
(07-04-2021, 16:55)Ulan schrieb: An den meisten Klimaveraenderungen trugen Menschen auch gar keine Verantwortung - an den spaeteren in historischen Zeiten im Mittelmeerraum und drumherum aber wohl schon, da das ganze Mittelmeergebiet abgeholzt wurde.


Ich kann mir schon vorstellen, wer da schuld war
"Der Bau der römischen Flotte" wohl kaum in Gegenden, die hunderte Kilometer weit vom Meer entfernt sind . . .
#48
(07-04-2021, 23:40)Sinai schrieb: Ich kann mir schon vorstellen, wer da schuld war
"Der Bau der römischen Flotte" wohl kaum in Gegenden, die hunderte Kilometer weit vom Meer entfernt sind . . .

Ja.. das ist auch passiert. Rom liegt nicht am Meer. Und die Römer waren bestimmt nicht so blöd, das für den Bau ihrer Flotte benötigte Holz erst hunderte Kilometer über Land zu tragen. Also bauten sie die Schiffe ihrer Flotten sehr oft auch vor Ort, um dann mit diesen Schiffen auf Flüssen und nicht selten auch auf extra dafür angelegten Kanälen ans Meer zu fahren. Manchmal sogar über hundert Kilometer weit. Um dann wenn in der Gegend noch genug Wald da war, nochmals auf diesen Kanälen zurück zu kehren.. und neue Schiffe für die Flotte zu bauen.

Nun hat aber Jesus nichts von den Römern gelernt. Oder vielleicht doch. Er soll ja eine Zeitlang zusammen mit seinem, vom heiligen Geist gehörnten Ziehvater, als Zimmermann im Schiffsbau gearbeitet haben. Man kann also nicht ganz ausschließen, dass er bei dieser Arbeit, auch von den Römern... den einen oder anderen nützlichen Tipp bekommen hat. Schließlich mussten ja auch die im damaligen Palästina für Recht und Ordnung (Im Interesse Roms) sorgenden Römer, ihre von der langen Überfahrt etwas mitgenommen Schiffe immer wieder mal ein wenig warten lassen.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#49
Noch eine kleine Anmerkung, bevor das Thema hier mangels sachlicherer Beiträge geschlossen wird.

Wir wissen, dass ziemlich viele aller heute lebenden Gurus und geistigen Meister ein ziemlich wenig anstrengendes, mit allen nötigen materiellen Luxusgütern ausgestattetes Leben führen, welches von ihren begeisterten Anhängern durch Spenden finanziert wird. Dass das zu Zeiten Jesus noch ganz anderes wa(h)r, ist nicht anzunehmen. Jesus soll bei seiner "Kreuzigung" ein besonders wertvolles/kostbares Kleidungsstück getragen haben, um welches sich seine Peiniger nach seinem "irdischen" Ableben, angeblich heftig gerauft  hätten.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#50
Das Wort "Guru" bezeichnet wörtlich jemanden, der die Dunkelheit vertreibt. Nur weil es Außnahmen gegeben hat, muss man nicht alle über einen Kamm scheren. Außer man findets halt
so
richtig
geil!
#51
Na ja, mit Religionsstiftern und Aposteln hat man ja auch so manchmal seine Zweifel. Zumindest gehen mir beim Lesen der Briefe des Apostel Paulus dann doch manchmal die Alarmglocken an. Aber Paulus ist, im Gegensatz zu Johannes dem Taeufer und eigentlich auch im Gegensatz zu Jesus, eine in ihrem Charakter fassbare Figur. Und in gewisser Hinsicht kratzt persoenliche Naehe dann doch irgendwann am Lack. Die Frage ist dann jeweils, was im Endeffekt bleibt.

Gut, aber das Thema scheint sich gegessen zu haben.

(07-04-2021, 23:10)eddyman schrieb: Hattet Ihr darüber schon mal was zusammengetragen?

Hmm, ich hatte irgendwo mal irgendetwas erwaehnt, aber sicherlich nicht vollstaendig. Das muesste ich wohl noch mal irgendwie zusammentragen.
#52
(08-04-2021, 11:35)Geobacte schrieb: Nun hat aber Jesus nichts von den Römern gelernt. Oder vielleicht doch. Er soll ja eine Zeitlang zusammen mit seinem, vom heiligen Geist gehörnten Ziehvater, als Zimmermann im Schiffsbau gearbeitet haben. Man kann also nicht ganz ausschließen, dass er bei dieser Arbeit, auch von den Römern... den einen oder anderen nützlichen Tipp bekommen hat. Schließlich mussten ja auch die im damaligen Palästina für Recht und Ordnung (Im Interesse Roms) sorgenden Römer, ihre von der langen Überfahrt etwas mitgenommen Schiffe immer wieder mal ein wenig warten lassen.

Hallo Geobacter,

... Jesus als Zimmermann im Schiffsbau? - Bisher wurde sein Beruf von heuigen Bibeldeutern stets mit dem eines Bauherren/Architekten verglichen.
Frage: Aus welcher Quelle beziehst Du Deine Behauptung?

Gruß von Reklov
#53
(07-04-2021, 16:55)Ulan schrieb: An den meisten Klimaveraenderungen trugen Menschen auch gar keine Verantwortung - an den spaeteren in historischen Zeiten im Mittelmeerraum und drumherum aber wohl schon, da das ganze Mittelmeergebiet abgeholzt wurde.

Hallo Ulan,

Holz wurde nicht nur für Schiffe gebraucht, sondern auch für Häuser, Waffen und viele Geräte des täglichen Bedarfs, - bis hin zum Heizen mit offenen Feuerstellen.
Wie ich lesen konnte, war die Seemacht Venedig fleißig am Roden von Wäldern beteiligt - z.B. in den heutigen Küstenstreifen von Kroatien, Bosnien, Montenegro und Albanien.
Venedig besaß eine schlagkräftige Kriegsflotte und dazu noch etwa 4000 Handelsschiffe.

Gruß von Reklov
#54
(08-04-2021, 12:04)Geobacter schrieb: Noch eine kleine Anmerkung, bevor das Thema hier mangels sachlicherer Beiträge geschlossen wird.

Wir wissen, dass ziemlich viele aller heute lebenden Gurus und geistigen Meister ein ziemlich wenig anstrengendes, mit allen nötigen materiellen Luxusgütern ausgestattetes Leben führen, welches von ihren begeisterten Anhängern durch Spenden finanziert wird. Dass das zu Zeiten Jesus noch ganz anderes wa(h)r, ist nicht anzunehmen. Jesus soll bei seiner "Kreuzigung" ein besonders wertvolles/kostbares Kleidungsstück getragen haben, um welches sich seine Peiniger nach seinem "irdischen" Ableben, angeblich heftig gerauft  hätten.

Hallo Geobacter,

kein Guru ist annähernd so reich, wie die beiden christl. Kirchen. Allein das riesige Vermögen des Vatikans besteht aus Bargeld, Scmuck, unermesslichen Kunstschätzen und ansehlichem Grundbesitz.
Der SPIEGEL veröffentlichte vor Jahren eine Deutschland-Karte, auf welcher der kirchliche Grundbesitz (in Stadt und Land) rot markiert war. Ein lebhaftes Flecken-Teppich-Muster verteilte sich über ganz Deutschland.
Unglaublich, was dies an Mieteinnahmen und Landverpachtungen jeden Monat einbringt. Von den hier automatisch eingezogenen Kirchensteuern mal abgesehen.
Nur gut, dass ich schon mit 28. Jahren aus der Kirche ausgetreten bin.

Gruß von Reklov
#55
(09-04-2021, 20:35)Reklov schrieb: ... Jesus als Zimmermann im Schiffsbau? - Bisher wurde sein Beruf von heuigen Bibeldeutern stets mit dem eines Bauherren/Architekten verglichen.

Das griechische Wort "tekton" wird meist mit Zimmermann uebersetzt, also jemand, der beim Hausbau das Gebaelk aufrichtet; nicht ganz so hoch angesiedelt, wie Du das hier implizierst. Allerdings hat das Wort auch noch die allgemeine Bedeutung, dass das jemand ist, der von seiner Haende Arbeit lebt - oder anders ausgedrueckt, ein Tageloehner, worunter zum Beispiel auch das Steineschlagen fuer den Strassenbau fiel. Bedarf fuer Tageloehner gab's ja genug, wenn wir fuer einen Moment mal davon ausgehen, dass die biblische Angabe mit dem Geburtsort Nazareth halbwegs stimmt. Das liegt nahe der damaligen Hauptstadt (bis 19 n.Chr. Sepphoris, das das NT mit keinem Wort erwaehnt) der Tetrarchie von Galilaea und Peraea, wo es unter dem Tetrarchen Herodes Antipas ein grosses Bauprogramm gab und ein grosser Bedarf an Tageloehnern bestand. Das sind aber alles eh nur Spekulationen. Ich halte die ganze Nazareth-Geschichte fuer eine Fehlinterpretation eines Wortes im urspruenglichsten Evangelium.

Nun gut. Was Jesus als Tageloehner oder Zimmermann gelernt hat, ist aber wohl eher nicht die Frage und eine genau so muessige Spekulation, da es auch dazu keinerlei Informationen gibt.
#56
(09-04-2021, 21:08)Reklov schrieb: kein Guru ist annähernd so reich, wie die beiden christl. Kirchen.

Ja.. das wäre auch gar nicht möglich. Die christlichen Kirchen haben ihren Reichtum über viele Jahrhunderte hinweg zusammengesammelt.. und dafür auch ein Heerschar von Gurus beschäftigt.....
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#57
(06-04-2021, 23:55)Geobacter schrieb: Was hat Jesus gelernt, als er angeblich Kranke heilte, indem er ihre Dämonen austrieb.. und diese Kranken aus unserer Sicht eigentlich nur Opfer von fiesen Mikroben waren, die allesamt Gottes Geschöpfe (nach der Deifaltigkeitlehre auch Jesus) seine eigenen  sind. Wovon er nichts wusste.
Natürlich hilft gelegentliches Taufen, manche solcher "Geschöpfe" loszuwerden. Aber das bemerkte man damals wohl nur nebenbei. Ohne den tatsächlichen Grund dafür zu verstehen.

Keipp-Kuren am Jordan.

Ich war ja schon lange nicht mehr hier, aber so ganz kann ich deine Sicht nicht teilen Geobacter. Jesus ist so mancher Schrift nach in unsere Mitte getreten um uns aufzuzeigen was bei uns falsch läuft und das hat er wohl in Joh 15, 12 auf den Punkt gebracht, denn es ist unser total gestörtes Miteinander, sowohl bezüglich unser eigenen Spezies, als auch der gesamten Umwelt. Dieses Dreifaltigkeitsthema kann ich nicht teilen, denn das was sich in drei Teilen präsentiert, ist nur EINS, weshalb auch der Name des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes nur ein einziger Name ist und den hat uns wohl der Sohnemann offenbart Joh 17, 6. 

Gegen ein dämonisches Leben hilft nur dieses dämonische Leben zu überdenken und ggfls. so abzuändern, dass es vielleicht nicht mehr ganz so dämonisch ist, wenn das auch nicht all zu einfach ist. Interessant, insb. im Hinblick der indischen Schriften bezüglich dem Konsum von Lebewesen, dem Karma, wo das Nichtverletzen anderer Wesen die höchste Tugend ist, folgende Aussage des Evangelium der Marry: 

Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde mit den Dingen, die ihr tut, dies ist z.B. die Natur des Ehebruchs, die Sünde genannt werden kann. Das ist der Grund, wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zu Seinen Wurzeln zurückzuführen.“ Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Jener der verstehen kann, der verstehe. Die Materie gebar eine Leidenschaft (Leid?), der keiner ebenbürtig ist und aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt eine Störung des ganzen Körpers. Dies ist auch der Grund, wieso ich sagte: ‚Seid guten Mutes!’, wenn ihr entmutigt seid, seid mutig in der Gegenwart der verschiedenen Formen der Natur. Jener der Ohren hat, der höre.“
#58
Ich weiß nicht: Ist es so schwer zwischen Lehre (auf Verhaltenskorrektur ausgerichtet) und der Aufnahme dessen zu unterscheiden, was man (in dem Falle der junge Jehoschua) lernt (also Lernen)?

Der vorgenannte "Frommsprech" ist ja nicht unbekannt, aber woher hatte der spätere Wanderprediger seine Weisheit, die seine Nachfolger in diese Form gebracht haben?
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#59
(13-04-2021, 18:56)Urmilsch schrieb: Ich war ja schon lange nicht mehr hier, aber so ganz kann ich deine Sicht nicht teilen Geobacter. Jesus ist so mancher Schrift nach in unsere Mitte getreten um uns aufzuzeigen was bei uns falsch läuft und das hat er wohl in Joh 15, 12 auf den Punkt gebracht, denn es ist unser total gestörtes Miteinander,

Ja.. Ok .. Urmilsch. Meine Sicht der Dinge muss man nicht teilen. Jesus wurde von seinen Anhängern eingelernt, die ihm zujubelten, wenn er das sagte, was sie hören wollten. Nämlich, dass es eine angeblich andere Welt gäbe, die weniger grausam und gefühllos sei, als jene Wirklichkeit in der sie lebten. Hier bildet sich dann eine Rückkopplungsschleife die das ganze System immer mehr aufschaukelt..und vor allem die Redner immer besser werden lässt..

So richtig los ging es damit erst, als Jesus seine Geschichten und Geschichten über ihn, in einer jahrelangen mündlichen Überlieferungskette immer umfangreicher wurden. Sich in viele unterschiedlichste Versionen aufspalteten und erst Jahrzehnte nach Jesus Tod zum ersten mal schriftlich festgehalten wurden.. manche solcher schriftlichen Aufzeichnungen werden auch Apokryphen genannt.. (historisch sehr schlecht recherchiert und beim Konzil von Nicäa ziemlich schnell aussortiert)

Mit Jesus historischer Zeitenzuordnung gibt es schon erste Ungenauigkeits-Probleme.. was also der erste Hinweis darauf sein könnte, dass die angebliche historische Lebenszeit Jesu erst Jahrzehnte nach seinem Tod von jemandem zurück gerechnet  und in ein historisches Zeitfenster einer mehr und andere male auch weniger historischen Hintergrundkulisse eingebaut wurde. Erfolgreiche Schriftsteller (literarische Geschichtenerzähler/Roman-Autoren machen so etwas noch heute..

In der Bibel und den Evangelien gibt es viele "Dialoge" zwischen den Protagonisten, die von keinem anderen Anwesenden in der "Qualität" abgehört hätten werden können. Das ganze erinnert an eine Art Drehbuch oder Regieanweisung.. Szenenbilder eines Theaters..
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#60
Geobacter, ich nehme die Schriften gar nicht als Tatsachenberichte war, nicht nur weil die Schrift selbst in 2 Petr 1, 20-21 erklärt einen einzigen Urheber zu haben, auch wenn verschiedene Menschen dieses auf das Papier brachten, sondern weil diese Schriften mit einem Vokabular versehen wurde, wie man es von einem Tatsachenbericht gar nicht erwarten würde.

Das die Kirchen die Apogryphen aussonderten ist nur Konsequent, denn die Aussagen passen nicht in deren Konzept. Jetzt gibt es jedoch zweierlei Möglichkeiten: Die Kirchen haben mit Ihrer Sicht über Gott und diese Welt recht oder aber die Kirchen irren gewaltig, wobei ich letztere Variante bevorzuge und abwegig ist das nicht, denn gerade jene Menschen welche diese Sichtweisen aufstellten irrten an unzähligen Stellen.

Man kann es drehen und wenden wie man nur will, der geschichtliche Einheitsbrei, eine Gesamtbetrachtung aller Schriften, kommt an dem Ergebnis Gott in uns selbst nicht vorbei, eine Aussage welche die Apogryphen eben teilen, nur die christlichen Kirchen nicht und das obwohl ihre eigen Glaubensgrundlage ihnen genau das in 1 Kor 3, 16; 2 Kor 6, 16; Joh 1, 1-14; Kol 1, 15-18 erklärt. Sie verstehen die Aussagen Jesu wie z.Bsp. die Intention des Abendmahls deshalb nicht, weil sie das in den Schriften beschriebene Göttliche nicht genügend verstehen, vor allem jedoch nicht als ein Teil ihres eigenen Selbstes begreifen. Alle Aussagen der Apogryphen spielen darauf an, dass es nur ein unteilbares Ganzes gibt, wir es jedoch nicht begreifen. Es gibt da so eine Schrift der Muslime die beschreibt wie der Teufel (Satan; Iblis) einen jeden Menschen bei der Geburt küsst. Iss doch logisch, denn dieses Menschlein bildet entgegen der wohl möglich wahren Natur ein Ego aus, auf dessen Basis er dann seine Mitmenschen, also letztlich sich selbst schadet. Den Rest machen dann all jene Stoffe, welche den Körper auch ohne den Willen des Inhabers steuern. So ist das in der materiellen Welt oder wie Jesus in eine dieser Apogryphen zu sagen pflegte:

Die Materie gebar eine Leidenschaft (Leid?), der keiner ebenbürtig ist und aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt eine Störung des ganzen Körpers. Dies ist auch der Grund, wieso ich sagte: ‚Seid guten Mutes!’, wenn ihr
entmutigt seid, seid mutig in der Gegenwart der verschiedenen Formen der Natur. Jener der Ohren hat, der höre.“


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