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Endlich! Statue des Sklaventreibers Thomas Jefferson fliegt aus New Yorker Rathaus.
#46
So laeuft das halt, wenn das eigentliche Thema ein ganz anderes ist als das, was im Titel steht.
#47
(06-11-2021, 19:33)Geobacter schrieb: Und im Übrigen, müsste man bezüglich deines Vorschlags mit einschlägiger Begründung, dann ja auch die Bibel verbrennen. 

Das hab ich mir auch schon mal gedacht, aber bitte red nicht so - da bringst du noch die Christen auf blöde Gedanken und die verbrennen den Koran
Und dann ist Bürgerkrieg in Europa !


(06-11-2021, 19:33)Geobacter schrieb: Bei der Menge die es davon gibt, würde der Bücherbrand Jahre dauern und den Klimawandel noch schneller anheizen.

Es müßte nicht zwangsläufig Jahre dauern, das geht theoretisch in einer Nacht
Man denke an die fürchterliche Talmud-Verbrennung in Paris 1242
Da wurden 24 Wagenladungen aus dem ganzen Frankenreich nach Paris gebracht und verbrannt

Nee - das ist keine gute Idee, religiöse Bücher - welcher Art auch immer - zu verbrennen!
So was bekommt eine Eigendynamik und gerät rasch außer Kontrolle
#48
(07-11-2021, 08:50)Sinai schrieb: Nee - das ist keine gute Idee, religiöse Bücher - welcher Art auch immer - zu verbrennen!
So was bekommt eine Eigendynamik und gerät rasch außer Kontrolle

"Blödsinn".. und hat auch nichts mit dem Thema mehr zu tun.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#49
(20-10-2021, 23:44)Sinai schrieb: Thomas Jefferson fliegt aus New Yorker Rathaus - GMX NEWS

Jefferson hatte 600 Sklaven !

Erfrischend, daß auch die Amerikaner nun ihre eigenen Übeltäter verfolgen.

Hallo Sinai,

... diese ganze "unselige" Sklavenjagd, welche brutale Menschenhändler versch. Hautfarbe Icon_exclaim seinerzeit in Afrika begannen, hat später, wie so viel anderes Unrecht in der Geschichte, Szenen und Zustände hervorgebracht, mit denen die damaligen bornierten weißen "Herrenmenschen" überhaupt nicht im Traum "gerechnet" haben.
Man denke da z.B. an die blutige Haitianische Revolution (1791), oder an den Sklavenauftand in Brasilien (um 1630).-

Heute lebt mancher Nachkomme einstiger Sklaven als Bürger ohne Not und übt erfolgreich seinen Beruf aus, genießt in Nord- und Südamerika einen Lebensstandard, um den ihn mancher Afrikaner beneidet.
Damit will ich aber keinesfalls vertuschen, dass es unter den Nachkommen der einstigen Sklaven, wie unter der weißen Bevölkerung auch, aktuelle Armut und Not gibt!

Gruß von Reklov
#50
(07-11-2021, 16:00)Reklov schrieb: Heute lebt mancher Nachkomme einstiger Sklaven als Bürger ohne Not und übt erfolgreich seinen Beruf aus, genießt in Nord- und Südamerika einen Lebensstandard,

Ach was wäre die Menschheit im mittleren Durchschnitt doch gescheit und klug, wenn sie dich nicht hätte, Reklov. Dass es "manche" solcher erfolgreichen Nachkommen" einstiger Sklaven gibt, mag zwar stimmen, aber leider stimmt es auch, dass es  tausende mal mehr solcher Nachkommen gibt, die von vielen fromm-christlichen US-Amerikanern, oder auch frommen weißen Südafrikanern noch immer als Menschen zweiter Klasse angesehen werden, Wenn überhaupt als Menschen...

Und da sind auch immer noch die ganzen Geister dieser vielen "Leibeigenen" von Gottes Gnaden, die es nach der Christianisierung Europas und Russlands plötzlich gab und über die man noch diskutieren könnte..
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#51
(07-11-2021, 16:00)Reklov schrieb: diese ganze "unselige" Sklavenjagd, welche brutale Menschenhändler versch. Hautfarbe Icon_exclaim seinerzeit in Afrika begannen

wie kommst du darauf, daß das in afrika begann?

gibt doch schon die thora genaue anweisunge, wie die israeliten mit ihren sklaven umzuspringen hatten

und die werden ja nicht auf den bäumen gewachsen sein
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
#52
(07-11-2021, 18:53)petronius schrieb:
(07-11-2021, 16:00)Reklov schrieb: diese ganze "unselige" Sklavenjagd, welche brutale Menschenhändler versch. Hautfarbe Icon_exclaim seinerzeit in Afrika begannen

wie kommst du darauf, daß das in afrika begann?

Reklov glaubt ja an eine "Ko(s)mische Ordnung mit Vorsehung"
Mit dem Vergleich, dass es heutzutage ja auch einige Nachkommen unter den Opfern dieser Menschenhändler gibt, denen es sehr gut geht, wollte er uns doch sagen, dass das alles im großen Plan  des Schöpfers so vorgesehen war/ist. Das Unselige (Peinliche) daran ist halt für ihn, dass unter den Menschenhändlern verschiedenster Hautfarbe, es  vor allem auf der Käuferseite jede menge Schöpfergläubige und davon auch  noch besonders viele bibelfromme Christen gab. In weniger umständlichen Worten ausgedrückt.: Für ihn ist klar, dass die betroffenen Afrikaner also wiedermal nur selber schuld für ihr "Karma" gewesen sein müssen/können und sollen.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#53
(07-11-2021, 18:53)petronius schrieb:
(07-11-2021, 16:00)Reklov schrieb: diese ganze "unselige" Sklavenjagd, welche brutale Menschenhändler versch. Hautfarbe Icon_exclaim seinerzeit in Afrika begannen

wie kommst du darauf, daß das in afrika begann?


Reklov stellte sehr richtig fest, daß die Sklavenjagd in Afrika begann. Dort war das Quellgebiet

Und die Menschenhändler waren versch. Hautfarbe, wie Reklov sehr richtig schrieb. Die Weißen waren da in der Minderzahl
#54
(07-11-2021, 23:32)Sinai schrieb: Reklov stellte sehr richtig fest, daß die Sklavenjagd in Afrika begann. Dort war das Quellgebiet

was kompletter unsinn ist

warum liest du nicht wenigstens, worauf zu antworten du vorgibst?
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
#55
(07-11-2021, 23:32)Sinai schrieb: Reklov stellte sehr richtig fest, daß die Sklavenjagd in Afrika begann. Dort war das Quellgebiet
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Sklaverei
Ihr beide, Du, @Sinai und du @Reklov, habt schon eine sehr seltsame Vorstellung von "Richtig" und sehr richtig.. Beim Reklov kann man da wenigstens noch ein Auge zudrücken. Er hat ja die 7 fetten Bücher Platons gelesen und kann also gar nicht wissen, dass die Sklaverei zu Platons Zeiten ein überaus wichtiger und nur all zu selbstverständlicher Wirtschaftszweig Griechenlands gewesen ist, welcher es den großen einheimischen Philosophen überhaupt erst ermöglichte, sich hauptberuflich dem Nachdenken über die Welt und dem Kosmos hinzugeben. Bei den vielen Kriegen und Kriegsgefangenen die es damals gab.. einfach nur selbstverständlich.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#56
*https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/geschichte/sklaverei-griechenland-100.html
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#57
(07-11-2021, 19:45)Geobacter schrieb:
(07-11-2021, 18:53)petronius schrieb:
(07-11-2021, 16:00)Reklov schrieb: diese ganze "unselige" Sklavenjagd, welche brutale Menschenhändler versch. Hautfarbe Icon_exclaim seinerzeit in Afrika begannen

wie kommst du darauf, daß das in afrika begann?

Reklov glaubt ja an eine "Ko(s)mische Ordnung mit Vorsehung"
Mit dem Vergleich, dass es heutzutage ja auch einige Nachkommen unter den Opfern dieser Menschenhändler gibt, denen es sehr gut geht, wollte er uns doch sagen, dass das alles im großen Plan  des Schöpfers so vorgesehen war/ist. Das Unselige (Peinliche) daran ist halt für ihn, dass unter den Menschenhändlern verschiedenster Hautfarbe, es  vor allem auf der Käuferseite jede menge Schöpfergläubige und davon auch  noch besonders viele bibelfromme Christen gab. In weniger umständlichen Worten ausgedrückt.: Für ihn ist klar, dass die betroffenen Afrikaner also wiedermal nur selber schuld für ihr "Karma" gewesen sein müssen/können und sollen.

Hallo Geobacter,

... an der Karma-Theorie "knabberst" Du immer wieder gerne herum - wie man sieht. Das "Peinliche" daran ist aber, dass Du sie gar nicht recht verstanden hast, denn sonst würde Dir ja bewusst, dass es nicht nur um "Schuld und Sühne" geht, sondern, dass auch ein "Erstauslösen" in unserer Weltgeschichte vorkommt.
So betrachtet, kann man den damals gewaltsam verschleppten afikan. Sklaven nicht eine "karmische Schuld" zureden wollen (wie Du es im Unverstand versuchst), denn auch Unschuldige geraten in den Kreislauf von Schuld und Vergeltung.

Um dies aber "beweisen" zu können, müsste man die Lebensläufe der am Geschäft mit Sklaven Beteiligten verfolgen  - und - das ist nun mal die Eigenart dieser hinduistischen Glaubensform, auch ihre darauf folgenden "Erdenrunden" betrachten können, um die Abfolgen von "Schuld und Sühne" beurteilen zu können.

Auch heute ist es so, dass unter den Nachfahren der damals verschleppten Sklaven nicht nur solche Personen (z.B in Amerika) leben, welchen es gut geht, sondern auch Menschen, die (aus vielerlei Gründen) ein Leben auf der "Schattenseite" führen.

Ein wirklich bibelfrommer Christ, der die "Schrift" auch verinnerlicht hat, würde sich niemals an einem "Sklaven" schadlos halten oder ihn peinigen, sondern ihm, wie es ja auch vorgekommen sein soll, mit jener Achtung begegnen, die man der Würde des Mitmenschen entgegebringen darf - vorausgesetzt, er schadet einem nicht!

Auch hier gilt nicht der äußere Schein eines "besonders bibelfrommen Christen", sondern die biblische Mahnung: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen..."

Wer aber lediglich an ein "einmaliges Dasein" seiner Person glaubt, für den spielt die Karma-Theorie sowieso keine Rolle. - - - (Jeder, wie er mag und kann...)

Gruß von Reklov
#58
(10-11-2021, 16:32)Reklov schrieb: Wer aber lediglich an ein "einmaliges Dasein" seiner Person glaubt, für den spielt die Karma-Theorie sowieso keine Rolle. - - - (Jeder, wie er mag und kann...)

Nächstes Thema das jetzt wohl geschlossen werden muss.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
#59
Jetzt sind wir wieder bei Karmatheorie, wundervoll. Die "wir" anscheinend nicht verstanden haben. Denn schliesslich gibt's ja nicht einen prominenten deutschen Vertreter davon in den letzten Jahren, der wegen Volksverhetzung verknackt wurde, weil er wie andere Vertreter der Karmatheorie behauptete (gibt auch derartige Wortmeldungen aus Asien), dass die Juden an ihrem Tod im Konzentrationslager offensichtlich selbst Schuld haben muessten, denn die Gerechtigkeit sei immer gewaehrleistet.

Und den Nachfahren der Sklaven in den USA geht's ja sooo gut. Viel besser, als in dem Urwald, aus dem sie kommen, gelle?

Aber richtig, das Thema dieses Threads ist eigentlich, wie Sinai diese Woche ein angebliches Lieblingsthema der "Linken" durch den Kakao ziehen kann (die lustigen Gender-Albereien-Wochen waren gerade vorbei). Um Karmatheorie geht's hier wohl wahrlich nicht.
#60
So, die Statue ist weg! Fein, und jetzt widmen "wir" uns anderen (Rand-) Themen.
Sorry, so läuft das hier nicht!
Thema geschlossen.


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