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Die Russische Revolution und wer trug die Schuld am 1. Weltkrieg
#31
(14-11-2021, 14:46)Reklov schrieb:
(13-11-2021, 22:24)Sina schrieb: Diesen völlig aus der Luft gegriffenen Vorwurf hörten wir schon 1933

... erstens ist es kein Vorwurf, sondern historische Tatsache!

Da bin ich aber auf Deine Begründung gespannt!
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#32
(14-11-2021, 15:04)Reklov schrieb: ... in einer TV-Doku über Afrika sagte ein verheirateter LKW-Fahrer (Familienvater!), aus seinem Fahrerhaus gelehnt, in die Kamera, er habe auf seiner langen Strecke in versch. Dörfern eine Freundin, denn in seinem Land hat ein echter Mann nicht nur eine Frau.
Wieviele Kinder er gezeugt haben könnte, wisse er nicht. Wenn die Männer in seinem Land am Monatsende ihren Lohn erhalten, gehe es ihnen zunächst mal nur um Tanz, Spaß und Party mit Frauen.

Und wer soll nun diese Kinderscharen ernähren ??
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#33
Entweder beim Thema bleiben, oder der Thread wird beendet!
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#34
Der in Britannien tätige Zionist Balfour machte den Briten 1917 ein interessantes Angebot:
Wenn die Zionisten von den Briten Palästina bekommen, werden sie die USA zum Kriegseintritt gegen Deutschland und Österreich-Ungarn bewegen.

Damals - schon 1917 - wurde die Lunte zum Nahostkrieg gelegt.
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#35
Ich möchte noch anmerken, dass der Erste Weltkrieg ein komplexes Thema ist, wo die zwei imperialistischen Supermächte Großbritannien und Grande Nation maßgeblich verstrickt waren, und dass keineswegs Deutschland der Hauptschuldige oder gar der Alleinschuldige war.

Es wurde alles gesagt - Wiederholungen sind uninteressant - und wir können dieses Thema gerne beenden.
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#36
(14-11-2021, 19:30)Sinai schrieb: Der in Britannien tätige Zionist Balfour machte den Briten 1917 ein interessantes Angebot:
...

Wer hätte da wem ein Angebot machen sollen? 1917 war Lord Balfour britischer Außenminister.
MfG B.
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#37
(14-11-2021, 21:25)Sinai schrieb: Ich möchte noch anmerken, dass der Erste Weltkrieg ein komplexes Thema ist, wo die zwei imperialistischen Supermächte Großbritannien und Grande Nation maßgeblich verstrickt waren, und dass keineswegs Deutschland der Hauptschuldige oder gar der Alleinschuldige war.

Es wurde alles gesagt - Wiederholungen sind uninteressant - und wir können dieses Thema gerne beenden.

du bist echt lustig

wiederholst einfach nur noch mal deinen schwachsinn, dem alle widersprochen haben, und willst das thema damit geschlossen haben...
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#38
(15-11-2021, 21:20)petronius schrieb:
(14-11-2021, 21:25)Sinai schrieb: Ich möchte noch anmerken, dass der Erste Weltkrieg ein komplexes Thema ist, wo die zwei imperialistischen Supermächte Großbritannien und Grande Nation maßgeblich verstrickt waren, und dass keineswegs Deutschland der Hauptschuldige oder gar der Alleinschuldige war.

Es wurde alles gesagt - Wiederholungen sind uninteressant - und wir können dieses Thema gerne beenden.

du bist echt lustig

wiederholst einfach nur noch mal deinen schwachsinn


Es ist ein "Schwachsinn", dass Großbritannien und die Grande Nation zwei imperialistische Supermächte waren ??
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#39
OK, die USA mit ihren Expansionsplänen habe ich noch vergessen (Hawaii, blutige Niederwerfung des Philippinenaufstandes, Indianerkriege, Sklavereiproblem, Ausbeutung des Chinesischen Proletariats in Kalifornien, Entrechtung der Inuit, Alaskaproblematik, Alëuten)

Und die hochaggressive Eroberungspolitik des Zaren Richtung Fernost bis zum Chinesischen Meer und Richtung Süden Richtung Afghanistan soll auch erwähnt sein.
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#40
(16-11-2021, 17:44)Sinai schrieb: Es ist ein "Schwachsinn", dass Großbritannien und die Grande Nation zwei imperialistische Supermächte waren ??

es ist schwachsinn, daß sie deshalb die schuldigen am ersten weltkrieg wären

(16-11-2021, 17:50)Sinai schrieb: OK, die USA mit ihren Expansionsplänen habe ich noch vergessen (Hawaii, blutige Niederwerfung des Philippinenaufstandes, Indianerkriege, Sklavereiproblem, Ausbeutung des Chinesischen Proletariats in Kalifornien, Entrechtung der Inuit, Alaskaproblematik, Alëuten)

Und die hochaggressive Eroberungspolitik des Zaren Richtung Fernost bis zum Chinesischen Meer und Richtung Süden Richtung Afghanistan soll auch erwähnt sein.

und als nächstes solltest du dann von deutschlands "platz an der sonne" schwadronieren...

mit der schuld am wk1 hätte das aber immer noch nichts zu tun
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#41
(16-11-2021, 17:52)petronius schrieb: mit der schuld am wk1 hätte das aber immer noch nichts zu tun

Hallo petronius,

... wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Man schaue sich nur mal die Schweiz an. Sie hielt sich z.B. im 2. Weltkrieg neutral und "überlebte" ohne großen Schaden.

Der damalige deutsche Kaiser, F. Wilhelm II, wäre besser beraten gewesen, nicht so sehr auf bestehende Verträge zu schielen, sondern sich das Ausmaß eines solchen Krieges besser vor Augen zu führen!
Er soll ja aber stets nur aus sicherer Entfernung das sinnlose Morden an den Fronten durch ein Fernglas beobachtet haben. Er wäre wohl ganz schnell "zur Besinnung" gekommen, hätte man ihn für ein paar Tage in eine der Front-Schützengräben gesteckt, und ihn dann, auf Befehl, im Sturmlauf gegen das Gewehrfeuer des Gegners anrennen lassen.
Während solcher "Erfahrungen" hätte er die so lange gepflegte historische Verehrung der preuß. Militärtradition schnell ad acta gelegt, selbst wenn er nicht, wie so viele andere Soldaten, mit schwersten (lebenslangen) Verletzungen nach Hause gekehrt wäre.

Damit sind nicht nur körperliche Wunden angesprochen, sondern auch die Kriegszitterer oder Schüttelneurotiker, die an einer spezifischen Form der posttraumatischen Belastungsstörung – dem sogenannten Kriegstrauma (bzw. der Kriegsneurose) – litten, unter welcher auch Soldaten im 2. Weltkrieg zu leiden hatten.

Gruß von Reklov
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#42
(19-11-2021, 14:13)Reklov schrieb: Der damalige deutsche Kaiser, F. Wilhelm II, wäre besser beraten gewesen, nicht so sehr auf bestehende Verträge zu schielen, sondern sich das Ausmaß eines solchen Krieges besser vor Augen zu führen!

du bist sicher der erste, der je auf diese geradezu revolutionäre idee gekommen ist
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#43
(19-11-2021, 14:13)Reklov schrieb: Der damalige deutsche Kaiser, F. Wilhelm II, wäre besser beraten gewesen, nicht so sehr auf bestehende Verträge zu schielen, sondern sich das Ausmaß eines solchen Krieges besser vor Augen zu führen!
Er soll ja aber stets nur aus sicherer Entfernung das sinnlose Morden an den Fronten durch ein Fernglas beobachtet haben. Er wäre wohl ganz schnell "zur Besinnung" gekommen, hätte man ihn für ein paar Tage in eine der Front-Schützengräben gesteckt

Und die Queen auch Icon_cheesygrin Heart Heart Heart Heart
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