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Gibt es einen Gott?
(24-09-2022, 16:58)petronius schrieb:
(24-09-2022, 16:13)Reklov schrieb: Schönheit des Industriedesigns ist zugegeben ein eingeschobenes, blockfremdes Thema, sollte aber aussagen, dass jeder Mensch ein in etwa gleichwertiges Empfinden für Design hat. Ich möchte wetten, stellte man in allen Ländern den Bürgern 4 Autos zur "Wahl" vor, - z.B. einen Mercedes 300 SL, einen Ford Mustang 1967, einen Alfa Romeo Giulia und einen Citroën 2CV, - würde die bei uns so benannte "Ente" aus Frankreich wohl stets den letzten Platz belegen, keinesfalls aber den ersten

wenn du dich da mal nicht täuschst, alter franzosenhasser...

zum industriedesign gehört nämlich vor allem auch die funktionalität, und da schlägt der deux chevaux deutsche penisverlängerung, pony car und italoblech um längen. sagt dir "technische eleganz" was?

wie immer, gehst du von deinen persönlichen vorlieben aus, erklärst sie zum absolutum und willst daraus dann allgemeingültiges ableiten

Zitat:Zur Evolution: Konnten an Land kriechende Tiere "ahnen", dass sie dort an einen bereits reich gedeckten Tisch gelangen würden und konnten Pflanzen "wissen", dass ihre überreiche Früchteproduktion nicht nur zur Selbsterhaltung dienen würden? - (Darauf bezogen/beziehen sich meine Worte. Was sollte daran dümmlich oder selbstgerecht sein?)

natürlich nicht - wie denn auch?

mußten sie aber auch nicht - wozu denn auch?

wie oft haben wir dir jetzt schon evolution erklärt?

das immer noch nicht kapieren zu wollen, ist in der tat nicht mehr "dümmlich", sondern einfach zum himmel schreiend saudumm

... meine Frau und ich fahren nun schon seit Jahren im Sommer stets nach Südfrankreich (nach Le Lavandou)! Von "Franzosenhasser" kann da wohl nicht die Rede sein! Icon_razz Wir beide können uns dort mit den sehr gastfreundlichen Franzosen recht gut über unser ordentliches Schulfranzösisch verständigen. Was also soll Dein diesbezügliches Geblabber? Icon_rolleyes

Die von Dir angesprochene "technische Eleganz" führt bei der "Schönheitswahl von Auto-Design" keine Rolle - ebensowenig, wie z.B. die Bewertung von Organen bei Frauen/Männern, die sich bei einer Miss/Mister-Wahl bewerben.

Beim Thema Evolution, von dem nicht nur Du alleine! etwas vermittelt bekommen hast, ist wohl jedem klar, dass kein Tier auf Dauer an Land gekrochen wäre, wenn dort kein "gedeckter Pflanzen-Tisch" bereitgestanden hätte. Die Tiere wären allenfalls im Amphibien-Status geblieben, immer in der Nähe ihrer Wasser-Heimat, welche Schutz, Fluchtmöglichkeiten und Nahrung bot.

Gruß von Reklov
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(24-09-2022, 18:50)Geobacter schrieb:
(24-09-2022, 18:45)Reklov schrieb:
(23-09-2022, 08:05)Geobacter schrieb: Dabei wäre alles so einfach, wenn man sich überwinden könnte, den Gottesgedanken auf die rein persönliche Hoffnung im Glauben einzugrenzen. Das ist dann natürlich kein Gott, über den hinaus von niemandem mehr etwas Größeres gedacht werden könne. Zumal es überhaupt keine Belege oder Beweise gibt, dass es solch einen Gott über allen Glauben hinaus überhaupt gibt, ....... der menschlicherseits doch beweisbar (nur von Auserwählten die sich dafür halten) und von daher nicht widerlegbar wäre.

Und hier sind wir dann im Reich der Behauptungen...und Rangordnungskämpfe.... die nichts anderes als die Dummheit der menschlichen Eitelkeit wieder spiegeln und alles andere als von einem höheren Bewusstsein zeugen.

Gegenrede:

... die erforschbare Welt täuscht uns durch Erkennbarkeit, in der sie gerade nie die Welt ist, sondern eine sich stetig ändernde Erscheinung.


Krankhafte Narzissten leben in der Vorstellung dass sie immer und überall recht haben, auch wenn die Faktenlage eindeutig beweist, dass sie nicht recht haben. Deine Gegenrede kannst du dir also sonst wohin schieben.

Du selbst bist es doch, der sich vom Schein der Dinge und deinen eigenen Empfindungen täuschen lässt.


... und von welcher "Erkenntnis" lässt Du dich täuschen? Icon_rolleyes Sicher nicht vom "wissenschaftlichen Aberglauben", denn

Dein umfassendes Hintergrundwissen müsste an sich auch hierzu völlig berechtigte Zweifel anmelden können! Icon_rolleyes

So bleibt die thread-Frage "Gibt es einen Gott" bestehen, denn sie war stets eine, um welche mit den begrenzten Möglichkeiten des Menschenverstandes eifrigst gerungen/gekämpft worden war.
Vieldeutig bleibt u.a. auch die Bibelstelle Matth. 18, 20: >>Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. ... <<

Dabei spielt es auch eine nur untergerordnete Rolle, von welcher Art die Argumente oder Gegenreden sind, denn der Mittelpunkt bleibt immer das Streben nach Wahrheit, welche leider mit dem unbekannten WOHER des Seins und Daseins verbunden ist.
Bereits die Frage, was denn vor dem Ur-Knall gewesen sein könnte, lässt uns alle ratlos dastehen! Icon_frown

Gruß von Reklov
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(Gestern, 13:36)Reklov schrieb: ... und von welcher "Erkenntnis" lässt Du dich täuschen? Icon_rolleyes Sicher nicht vom "wissenschaftlichen Aberglauben", denn
Dein umfassendes Hintergrundwissen müsste an sich auch hierzu völlig berechtigte Zweifel anmelden können!
Ich lasse mich nicht von Menschen deines Schlages täuschen, die der autoritären Selbstüberschätzung frönen. Dafür ist ein gutes naturwissenschaftliches Hintergrundwissen die allerbeste Basis.

(Gestern, 13:36)Reklov schrieb: So bleibt die thread-Frage "Gibt es einen Gott" bestehen.
Diese Frage  ist völlig überflüssig, weil der Glaube Gott ist und es im Umkehrschluss keine Möglichkeit gibt einen Gott zu beweisen, den es über diesen Glauben hinaus noch geben könnte. Was du zwischendurch auch immer wieder selbst betonst.
Solch ein Gott ist völlig belanglos. Nur Menschen deines missratenen Schlages, brauchen einen solchen Gott, um sich gegenüber anderen Mitmenschen selber auf einen sehr hohen Sockel zu stellen, um sich ihnen weithin sichtbar als besondere Auserwählte des Guten und Besseren zu präsentieren. Dumme geistige Zwerge sind das...

(Gestern, 13:36)Reklov schrieb: Dabei spielt es auch eine nur untergerordnete Rolle, von welcher Art die Argumente oder Gegenreden sind.....
Ja natürlich, Reklov! Da sich ja erst dadurch offenbart, welch toxische Blödheit solch geistigen Zwergen innewohnt...(am Gestank ihrer maßlosen Selbstbelöbigungen und Selbstüberbewertung erkennen lässt), müssen wir sogar dankbar dafür sein.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
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(Gestern, 13:22)Reklov schrieb: meine Frau und ich fahren nun schon seit Jahren im Sommer stets nach Südfrankreich (nach Le Lavandou)! Von "Franzosenhasser" kann da wohl nicht die Rede sein! Icon_razz Wir beide können uns dort mit den sehr gastfreundlichen Franzosen recht gut über unser ordentliches Schulfranzösisch verständigen. Was also soll Dein diesbezügliches Geblabber?

ich vergaß: ironie ist für dich ein fremdwort

Zitat:Die von Dir angesprochene "technische Eleganz" führt bei der "Schönheitswahl von Auto-Design" keine Rolle

um eine solche ging es aber gar nicht, sondern um industriedesign. welches [b]du ins spiel gebracht hast, o st. dementius

Zitat:Beim Thema Evolution, von dem nicht nur Du alleine! etwas vermittelt bekommen hast, ist wohl jedem klar, dass kein Tier auf Dauer an Land gekrochen wäre, wenn dort kein "gedeckter Pflanzen-Tisch" bereitgestanden hätte

eben nicht

danke für den erneuten beweis, daß es völlig sinnlos ist, dir etwas "von evolution vermitteln" zu wollen
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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(Gestern, 14:43)Geobacter schrieb: Ich lasse mich nicht von Menschen deines Schlages täuschen, die der autoritären Selbstüberschätzung frönen. Dafür ist ein gutes naturwissenschaftliches Hintergrundwissen die allerbeste Basis.

... Du wirst hier im Forum von niemendem "getäuscht", denn eine Meinung oder die eines anderen wiederzugeben, ist keine Täuschung, vor allem schon deswegen nicht, weil ja stets Gegenrede erhoben werden kann.

Bereits die Frage, ob uns unser Gehirn auf seine Weise eine Welt vortäuscht, die es so nicht gibt, lässt diesen Punkt nochmals in einem anderen Licht erscheinen, als nur von Selbstüberschätzung zu reden.
Wer behauptet: „Ich glaube nur, was ich sehe“, sollte sich zunächst ein neues Gehirn anschaffen. Denn die möglichst detailgetreue Abbildung der Wirklichkeit ist nicht gerade die Stärke unseres Denkorgans.

Vielmehr erweist sich das menschliche Gehirn immer wieder als besonders fantasievoll. Es konstruiert aus vorhandenen, oft lückenhaften Informationen und Sinneseindrücken eine Welt im Kopf, die der Wirklichkeit nahe kommt, sie aber nicht eins zu eins abbildet. Entscheidend ist lediglich, dass diese Welt im Kopf ausreicht, damit wir Menschen uns in der tatsächlichen Welt zurechtfinden.

Durch die Demonstration optischer Täuschungen und die Beschreibung zahlreicher Versuchsergebnisse der Kognitionsforschung belegt Chris Frith diese Kernaussage seines Buches (Titel gebe ich absichtlich wegen Schleichwerbung nicht an!). Dann taucht eine fiktive Englischprofessorin auf und stellt die mühsam erarbeiteten Ergebnisse der Wissenschaftler mit Argumenten des „gesunden Menschenverstands“ in Frage. Sie vertraut ihren subjektiven Wahrnehmungen und ihrer Erfahrung. Sie unterscheidet – wie wir alle im Alltag – nicht zwischen Gehirn, Wahrnehmung und Bewusstsein. Mit ihren Argumenten aus Alltag und geisteswissenschaftlicher Tradition setzt sich der naturwissenschaftlich denkende und arbeitende Chris Frith auseinander und hat dabei keinen leichten Stand.

Das Buch  liefert trotz der meist verständlichen Sprache und einfachen Erklärungen keine leichte Kost. Zahlreiche, manchmal auch widersprüchliche Informationen fordern den kritischen Leser. Chris Frith will keine Konsumenten, die ihm, dem Experten, alles glauben. Er möchte seine Leser von den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaft und Kognitionsforschung überzeugen – wohl wissend, dass sich deren Gehirne gegen ihre Enttarnung wehren werden. Wer wird schon gerne als Illusionskünstler und Geschichtenerzähler bezeichnet, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt?

Es lohnt sich, sich auf die Gedankenspiele des Professors aus England einzulassen. Denn er bietet nicht nur interessante Fakten über das Gehirn, sondern verleitet die lesenden Gehirne immer wieder zum Nachdenken über sich selbst und die eigene Wahrnehmung.

Dein gutes naturwissenschaftliches Hintergrundwissen ist also keinesfalls "die allerbeste Basis", allenfalls vergleichbar mit einem kleinen Ruderboot auf stürmischer See. Icon_rolleyes 

Gruß von Reklov
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Das "naturwissenschaftliche Hintergrundwissen" (also 'Reklov's "leere Richtigkeiten") ist nicht die Lösung des Problems, sondern die Grundregeln, um im Rahmen der Genauigkeitsgrenzen verlässliche Ergebnisse zu erzielen. Also geht es mehr um die Technik, die "Drachen im meiner Garage"(Carl Sagan) zu entlarven. Dieses Verhalten ist nicht beschränkt auf die Gewinnung von Sachwissen, sondern kann genutzt werden, um auch soziologisch induzierte Aussagen (vulgo: Glaubensaussagen) zu analysieren.

Es ist ja nicht so, dass Menschen ohne gewisse Grundannahmen, Vereinbarungen, Regeln zusammenleben können. Dahinter steckt ein ökonomischer Grund: Man kann nicht mit jedem einzeln alles Erforderliche in mühsamen Verhandlungen festlegen. Nur hat sich das Konzept "Gott" zugunsten von Verantwortung und Fürsorge gewandelt (meine ich).
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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(Gestern, 20:10)petronius schrieb: schrieb: um eine solche ging es aber gar nicht, sondern um industriedesign. welches du ins spiel gebracht hast, o st. dementius

Industriedesign setzt Funktion als selbstverständlich voraus! - Bewertet wird die Form. Diese muss sich, z.B. bei einer Türklinke, der menschlichen Hand auf optimale Weise anpassen. Es gibt dabei 2 große Bereiche: Konsum- und Investitionsgüter.

(Gestern, 20:10)petronius schrieb: schrieb: eben nicht
danke für den erneuten beweis, daß es völlig sinnlos ist, dir etwas "von evolution vermitteln" zu wollen

Darwin hat die Mechanismen der Evolution erkannt und beschreibt Variation und Selektion als grundlegende Prinzipien des Lebens. Er geht davon aus, dass im Kampf um Nahrung und Lebensraum nur derjenige überleben kann, der am besten an seine Umwelt angepasst ist.

Lamarckismus ist die Theorie, dass Organismen Eigenschaften an ihre Nachkommen vererben können, die sie während ihres Lebens erworben haben. Sie ist nach dem französischen Biologen Jean-Baptiste de Lamarck benannt, der im 19. Jahrhundert eine der ersten Evolutionstheorien entwickelte.

Die wesentlichen Evolutionsfaktoren sind Mutation, Rekombination, Gendrift und Selektion (siehe auch Selektionsdruck). Durch Mutationen, spontane Veränderungen der Basensequenzen der DNA, entstehen fortwährend neue Erbanlagen.

Bedenklich ist und bleibt, dass beides unter THEORIE läuft!

Durch Mutationen erhöht sich die Vielfalt der Genotypen in einer Population. Dadurch entstehen immer wieder veränderte oder neue Merkmale. Diese zufälligen Merkmalsänderungen sind eine Voraussetzung für die Evolution. Bei der Züchtung neuer Formen durch den Menschen sind Mutationen meist die Grundlage.-

Was haben Religion und Evolution miteinander zu tun? Ist Religion Produkt der Evolution und treibt diese weiter voran? Oder streut sie im Gegenteil Sand ins Getriebe evolutionären Fortschritts? Oder hat das eine keine Bedeutung für das andere? –
Anlässlich eines Symposions der Stiftung Theologie und Natur bezogen Vertreter aus Soziobiologie, Neurobiologie, Psychologie, Religionswissenschaft, Theologie und Philosophie Stellung zu diesen Fragen.-

Als Darwin im Jahr 1859 sein Werk „Über die Entstehung der Arten“ publizierte, sahen viele Menschen das Buch als einen Angriff auf die Religionen. Wie hätte die Welt in nur sieben Tagen entstehen können, wenn die Evolution von Lebewesen Hunderttausende von Jahren dauerte, wie Darwin behauptete? 

Ein neugieriger junger Leser namens James Grant wollte mehr darüber wissen, warum Darwin glaubte, seine Theorie könne die Vorstellung eines allmächtigen Gottes als Erschaffer allen Lebens in Frage stellen.
Grant schrieb Darwin im März 1878 einen Brief und bat den Biologen, ihm „in zwei oder drei Worten“ zu erklären, ob seine Theorie „den Beweis für die Existenz eines Gottes vernichte“.

Darwin, zu diesem Zeitpunkt 69 Jahre alt, antwortete bereits fünf Tage später mit einer privaten Nachricht, die ein wenig länger war als Grant gefordert hatte. In seinem dreiseitigen Brief, der bei Sotheby's in New York für 125.000 US-Dollar versteigert wurde, vermied es Darwin, die Wissenschaft endgültig gegen die Religion auszuspielen. 
Anstatt eine Ja-oder-Nein-Antwort zu geben, gab Darwin die Frage an seinen Leser zurück und nannte sie ein "unlösbares Problem" für das sich keine simple, universale Antwort finden lässt. 
Das stärkste Argument für Gott sei der Instinkt oder die Intuition der Menschen, die womöglich „fühlen, dass es einen intelligenten Erschaffer des Universums gegeben haben muss“, so Darwin.

Es fällt jeder Person auf, dass Darwins Antwort weitaus abwägender war, als manche unbedachte Verneinung des Gottesgedankens, wie man sie ja nicht nur in diesem kleinen Forum hören oder lesen kann. Icon_rolleyes

Gruß von Reklov
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(Vor 4 Stunden)Reklov schrieb:
(Gestern, 14:43)Geobacter schrieb: Ich lasse mich nicht von Menschen deines Schlages täuschen, die der autoritären Selbstüberschätzung frönen. Dafür ist ein gutes naturwissenschaftliches Hintergrundwissen die allerbeste Basis.

... Du wirst hier im Forum von niemendem "getäuscht", denn eine Meinung oder die eines anderen wiederzugeben, ist keine Täuschung, vor allem schon deswegen nicht, weil ja stets Gegenrede erhoben werden kann.

Du hast einen unsichtbaren Drachen in der Garage (im Oberstüberl), Reklov. Einen unsichtbaren Drachen, über den du gegenüber deinen Mitmenschen eine überwertige autoritäre geselleschftliche Rangordnungsposition einzunehmen versuchst, für die es aber keinerlei sichtbare Rechtfertigungsgründe gibt. Den unsichtbaren Drachen nennst du Chiffre Gottes. Mit deinen Gegenreden beweist du also nur, dass du in Wirklichkeit ein kleiner "geistiger Gift-Zwerg" (Hüter des Unsichtbaren Drachens) bist,  und darüber deinen Mitmenschen etwas Größeres zu SEIN vortäuschen willst, was du aber gar nicht bist. Zu sehen ist von dir und deinem Drachen in aller Wirklichkeit und Wahrheit - nur ein großer kahler Arsch, in den halt jeder dahergelaufene "Sieg-Fried" mal zu Abwechslung und bei schlechter Wetterlaune seinen pösen Fingersfinger schiebt - um ihn warm zu halten. Die Naturwissenschaften (Das scharfe Schwert aller Siegfriede und Besieger unsichtbarer Drachen) erlauben das.

https://www.wissenschaft.de/allgemein/de...arl-sagan/
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
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(Vor 4 Stunden)Ekkard schrieb: Das "naturwissenschaftliche Hintergrundwissen" (also 'Reklov's "leere Richtigkeiten") ist nicht die Lösung des Problems, sondern die Grundregeln, um im Rahmen der Genauigkeitsgrenzen verlässliche Ergebnisse zu erzielen. Also geht es mehr um die Technik, die "Drachen im meiner Garage"(Carl Sagan) zu entlarven. Dieses Verhalten ist nicht beschränkt auf die Gewinnung von Sachwissen, sondern kann genutzt werden, um auch soziologisch induzierte Aussagen (vulgo: Glaubensaussagen) zu analysieren.

Es ist ja nicht so, dass Menschen ohne gewisse Grundannahmen, Vereinbarungen, Regeln zusammenleben können. Dahinter steckt ein ökonomischer Grund: Man kann nicht mit jedem einzeln alles Erforderliche in mühsamen Verhandlungen festlegen. Nur hat sich das Konzept "Gott" zugunsten von Verantwortung und Fürsorge gewandelt (meine ich).

Hallo Ekkard,

... das "Konzept "Gott" war von Anfang an vom menschlichen Makel überschattet. Platons "Höhlengleichnis" ist nur eine der vielen literarischen "Szenen", welche dies zumindest thematisieren.
Man kann, ob nun gläubig oder nicht, mit Bestimmtheit sagen: Wir haben weder uns noch das Universum "erschaffen"! Auch Religionen konnten die Wortchiffer "Gott" lediglich mittels ihrer dogmatischen Zeilen interpretieren. Relig. Schriften hatten über Jahrhunderte das Sagen, weil die Naturwissenschaften noch nicht so weit waren, wie sie es heute sind.
Leider aber können diese uns auch nur Richtigkeiten bestätigen, wie sie über methodische Versuche unseren Gehirnen "einleuchten". Es entsteht auf diese Weise zwar ein richtiges Einzelwissen, - das GANZE bleibt jedoch ungelöst!

Als "eigentliche" WAHRHEIT ist dem Menschen z.B. bewusst geworden, dass er endlich ist. Zugang zum SEIN hat er nicht und so muss er sich mit den untersuchenden Einteilungen des Gegenständlichen und der transzendierenden Unterscheidung des SEINS begnügen.

Je nachdem, wie es die Kulturen innerhalb von Staaten erlauben, entstehen deswegen bei einzelnen Personen entweder Ruhe oder Empörung, Gehorsam gegen Autoritäten oder aufbegehrender Eigenwille, zwingende Gewissheit, Kommunikationswille, Prägnanz des Denkens, Widerspruch, Bewusstsein überhaupt...

Kontemplatives Denken ist z.B. in heutigen hektischen Geldjagd-Gesellschaften eine Seltenheit geworden. Dies steht nicht im Gegensatz zur Aktivität., sondern ist die Höhe inneren Handelns, das Seins-innewerden im Ganzen und im Grunde.

Was der Mensch tut, macht er mit seinem ganzen Wesen, ungespalten und ungeklärt. Dabei schließt Spiel noch in sich die Arbeit.

Der Charakter allen Denkens zeigt sich in der Praxis als Bewusstsein eines methodischen Vorgehens. Es gibt Regeln für die möglichen Wege und ein Wissen von Richtungen und Zielen, die auf ihnen erreichbar sind. Aber es ist auch klar, was auf dem gewählten Weg fremd bleibt, weil nun mal jede Wegstrecke begrenzt ist.
Das Bewusstsein über die Methode ist das Kennzeichen denkender Praxis. - Methode aber wird erst verläßlich durch Bewusstsein.
Methode und Methodenbewusstsein fallen zusammen und gehen in der Praxis nicht ohne die menschliche Hand, welche ein Werkzeug des Denkens ist.

In der methodischen Praxis ist zweierlei nötig: sich von der Sache distanzieren und bei der Sache bleiben...

Gruß von Reklov
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Damit @rklov kannst natürlich auch DU deinen kleinen Teil der gesellschaftlichen Mitverantwortung übernehmen. Alle Sieg-Friede haben so ihren Spaß mit dir. Gott zur Ehre und zum Ruhme.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
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(Vor 3 Stunden)Reklov schrieb: Industriedesign setzt Funktion als selbstverständlich voraus! - Bewertet wird die Form. Diese muss sich, z.B. bei einer Türklinke, der menschlichen Hand auf optimale Weise anpassen

sag ich doch!

ist beim deux chevaux ideal gegeben

Zitat:Darwin hat die Mechanismen der Evolution erkannt und beschreibt Variation und Selektion als grundlegende Prinzipien des Lebens. Er geht davon aus, dass im Kampf um Nahrung und Lebensraum nur derjenige überleben kann, der am besten an seine Umwelt angepasst ist

ich sage doch: es ist völlig sinnlos, dir etwas "von evolution vermitteln" zu wollen

denn es geht nicht darum, wer "im Kampf um Nahrung und Lebensraum überleben kann", sondern was das überleben und ggf. wachstum einer population begünstigt. also um fortpflanzungserfolg

Zitat:Lamarckismus

...interessiert hier keine sau

und ja, wir wissen, daß du gern nicht oder bestenfalls halb verstandenes hier ohne quellenangabe zitierst (vielleicht auch nur paraphrasierst), was zum thema absolut nichts beiträgt - aber von dem du meinst, es würde dich als großen wissenden darstellen

Zitat:Was haben Religion und Evolution miteinander zu tun? Ist Religion Produkt der Evolution und treibt diese weiter voran?

kaum. jedenfalls nicht die biologische evolution

Zitat:Oder streut sie im Gegenteil Sand ins Getriebe evolutionären Fortschritts?

da kann ich dich beruhigen: die evolution kümmert sich um derlei hirngespinste nicht

Zitat:Es fällt jeder Person auf, dass Darwins Antwort weitaus abwägender war, als manche unbedachte Verneinung des Gottesgedankens, wie man sie ja nicht nur in diesem kleinen Forum hören oder lesen kann

schwachsinn

allen hier (außer dir) ist klar, daß evolution und gottesexistenz absolut nichts miteinander zu tun haben. und außer dir macht auch niemand diesen kategorienfehler

wieder mal ist einer deiner vermeintlich so klug gebauten strohmänner voll in die hose gegangen (man verzeihe mir die schiefe metapher)
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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(Vor 3 Stunden)Reklov schrieb:
(Gestern, 20:10)petronius schrieb: schrieb: eben nicht
danke für den erneuten beweis, daß es völlig sinnlos ist, dir etwas "von evolution vermitteln" zu wollen

Darwin hat die Mechanismen der Evolution erkannt und beschreibt Variation und Selektion als grundlegende Prinzipien des Lebens. Er geht davon aus, dass im Kampf um Nahrung und Lebensraum nur derjenige überleben kann, der am besten an seine Umwelt angepasst ist.

Lamarckismus ist die Theorie, dass Organismen Eigenschaften an ihre Nachkommen vererben können, die sie während ihres Lebens erworben haben. Sie ist nach dem französischen Biologen Jean-Baptiste de Lamarck benannt, der im 19. Jahrhundert eine der ersten Evolutionstheorien entwickelte.

Die wesentlichen Evolutionsfaktoren sind Mutation, Rekombination, Gendrift und Selektion (siehe auch Selektionsdruck). Durch Mutationen, spontane Veränderungen der Basensequenzen der DNA, entstehen fortwährend neue Erbanlagen.

Bedenklich ist und bleibt, dass beides unter THEORIE läuft!

Bedenklich ist und bleibt, dass Du auch nach mehr als zigfacher Erklaerung, was der Begriff bedeutet, immer noch nicht weisst, was eine wissenschaftliche Theorie ist, naemlich eine Erklaerung von Befundzusammenhaengen.

Noch bedenklicher ist es, dass Du trotz einer gerade erst erteilten Verwarnung aus genau dem gleichen Grund schon wieder einen Beitrag absetzt, der einfach nur zusammenkopiert ist (Wikipedia, aber halt auch businessinsider, weiters einem Buch aus dem wbg Verlag) ohne dies als Zitat zu kennzeichnen und ohne Quellennachweis. Das ergibt eine weitere Verwarnung. Da die letzte Verwarnung innerhalb dieser Woche erfolgte, ergibt sich deshalb eine automatische Sperre von einer Woche.

Uebrigens waere es auch in Deinem eigenen Interesse, mal irgendwelche Gedanken anderer Leute in eigenen Worten auszudruecken. Durch simples Kopieren von Versatzsstuecken lernt man nichts und, wie man an Deinem Beispiel sieht, merkt auch gar nicht, dass die zitierten Leute oft genug etwas ganz anders meinten als Du es interpretierst.
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(Vor 2 Stunden)Reklov schrieb: das "Konzept "Gott" war von Anfang an vom menschlichen Makel überschattet

na, was für eine überraschung aber auch bei einem rein menschlichen konzept (ohne faktische grundlage)...

Zitat:Man kann, ob nun gläubig oder nicht, mit Bestimmtheit sagen: Wir haben weder uns noch das Universum "erschaffen"!

deswegen tut das ja auch keiner

ich kann ja auch "mit Bestimmtheit sagen: ich habe weder reklov noch unbelehrbare gläubische präpotenz "erschaffen"!"

nur bringt das niemanden in irgendeiner hinsicht weiter

Zitat:Auch Religionen konnten die Wortchiffer "Gott" lediglich mittels ihrer dogmatischen Zeilen interpretieren

so wie du selber halt auch

Zitat:Als "eigentliche" WAHRHEIT ist dem Menschen z.B. bewusst geworden, dass er endlich ist

dem gläubischen ja nicht - der meint nicht selten, "ewig zu leben"

und ja, auch und gerade du hast dich in dieser richtung geäußert

Zitat:Zugang zum SEIN hat er nicht

dazu braucht niemand "Zugang", denn das sein ist sowieso

Zitat:und so muss er sich mit den untersuchenden Einteilungen des Gegenständlichen und der transzendierenden Unterscheidung des SEINS begnügen



solcher unfug kann ihm auch schlicht egal sein
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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Ehrlich gesagt fuehle ich mich hier auch veraeppelt. Im Prinzip diskutiert man hier mit einer Wand von zusammenkopierten Gedankenschnipseln aller moeglichen anderen Autoren, also gar nicht mit Reklov. Was vielleicht auch erklaert, warum es oft so wirkt, als wuerde er sein Hirn beim Verfassen der Beitraege gar nicht einschalten.
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