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Sonne so aktiv wie lange nicht mehr: Besteht Gefahr für unsere Erde?
#1
Heute gibt es zahlreiche Artikel im Internet mit folgendem Thema:

Sonne so aktiv wie lange nicht mehr: Besteht Gefahr für unsere Erde?

Jeder schreibt andere Thesen

In Rom kratzt das Thermometer schon an der 40° Marke

Kann sich die Menschheit schützen ?
Na klar - im Schatten bleiben Icon_smile

Aber Landwirte und Bauarbeiter und viele andere Berufe können das nicht
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#2
Da gehts allerdings um Sonnenstürme, nicht um die Hitzewelle. Da sollte man sich eher um die Satelliten Sorgen machen.
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#3
naja.. So ein richtig heftiger Sonnensturm Richtung Erde, würde nicht nur den Satelliten gefährlich werden, sondern der ganzen Menschheit.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
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#4
Na ja, die Gefahr ist zum Teil selbst gemacht: Ströme geladener Teilchen sind halt "Strom". Unsere Regler, die u. a. Spannung und Frequenz des Stromnetzes stabilisieren, können dadurch zusätzliche Wärme in den Transformatoren erzeugen (Regelschwingungen aus unseren Stromerzeugern), so eine Promotionsarbeit der Uni Graz. Die Frage ist nur, ob die Dauer der Einwirkung ausreicht, einen Trafo in Brand zu setzen.
Ich persönlich zweifle daran, dass ein Bisschen zusätzliche, schwankende Spannung über hinreichende Zeit anhält, um die Überhitzung tonnenschwerer Trafos herbei zu führen. Dass es nicht auszuschließen ist, sei eingeräumt.
Es gibt zwar eine historische Erfahrung. Aber da sind Papierstreifen durch Funkenüberschlag bei einem Sonnensturm in Brand geraten. Aber das gelingt mir auch mit einem simplen Funkeninduktor mit 4,5V-Batterie. In unseren Stromnetzen werden keine Papierstreifen (oder anderes leicht entzündliches Gewerk) eingesetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#5
(22-08-2023, 16:40)Geobacter schrieb: naja.. So ein richtig heftiger Sonnensturm Richtung Erde, würde nicht nur den Satelliten gefährlich werden, sondern der ganzen Menschheit.


Wie meinst du "richtig heftiger Sonnensturm Richtung Erde" ??
Da ist ja kein Sonnengott, der einen Sonnensturm gezielt Richtung Erde schickt . . . Icon_smile


Ich denke, du wirfts da etwas durcheinander:

"Als magnetischen Sturm oder Sonnensturm bezeichnet man eine Störung der Magnetosphäre eines Planeten beziehungsweise speziell der Erde" Magnetischer Sturm - Wikipedia
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#6
(22-08-2023, 20:54)Ekkard schrieb: Ich persönlich zweifle daran, dass ein Bisschen zusätzliche, schwankende Spannung über hinreichende Zeit anhält, um die Überhitzung tonnenschwerer Trafos herbei zu führen. Dass es nicht auszuschließen ist, sei eingeräumt.

Eine Trafoanlage ist tonnenschwer. Betonsockel, Wände aus Stahl, innen ein schwerer Körper aus Gusseisen. Dies kann sich nicht erhitzen. Viel zu viel Masse! Aber ein einzelnes Drähtchen innerhalb dieses Wunderwerks aus Beton, Eisen, Kupfer, Porzellan und Plastik kann durchaus zu glühen beginnen
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#7
(22-08-2023, 13:59)Flattervogel schrieb: Da sollte man sich eher um die Satelliten Sorgen machen.

Um die Satelliten ist eh kein Schad
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#8
Beitrag #1
(22-08-2023, 10:53)Sinai schrieb: Heute gibt es zahlreiche Artikel im Internet mit folgendem Thema:

Sonne so aktiv wie lange nicht mehr: Besteht Gefahr für unsere Erde?

Das klingt nicht gerade beruhigend
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#9
(22-08-2023, 22:14)Sinai schrieb:
(22-08-2023, 13:59)Flattervogel schrieb: Da sollte man sich eher um die Satelliten Sorgen machen.

Um die Satelliten ist eh kein Schad

wiedermal frustriert?
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........
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#10
(22-08-2023, 21:43)Sinai schrieb:
(22-08-2023, 16:40)Geobacter schrieb: naja.. So ein richtig heftiger Sonnensturm Richtung Erde, würde nicht nur den Satelliten gefährlich werden, sondern der ganzen Menschheit.


Wie meinst du "richtig heftiger Sonnensturm Richtung Erde" ??
Da ist ja kein Sonnengott, der einen Sonnensturm gezielt Richtung Erde schickt

du bist der einzige, der hier von sonnengöttern spricht

natürlich treten die eruptiven protuberanzen, die wir dan als "sonnensturm" wahrnehmen, auf der sonnenoberfläche lokal auf. und wenn dieser ort halt grade der erde "gegenüber liegt", bekommt diese gleichsam (und eben nicht wörtlich zu verstehen!) "zielgerichtet" diesen plasmastrom ab

Zitat:Ich denke, du wirfts da etwas durcheinander

als hättest du von so was auch nur den hauch einer ahnung...
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#11
(24-08-2023, 18:50)petronius schrieb: natürlich treten die eruptiven protuberanzen, die wir dan als "sonnensturm" wahrnehmen, auf der sonnenoberfläche lokal auf. und wenn dieser ort halt grade der erde "gegenüber liegt", bekommt diese gleichsam (und eben nicht wörtlich zu verstehen!) "zielgerichtet" diesen plasmastrom ab


Das klingt aber nun doch gefährlich?
Heute sah ich zu Mittag in der Fuzo einen japanischen Touristen, er trug tatsächlich einen Sonnenschirm!
Ich kann mich noch gut an die japanischen Touristinnen und Touristen erinnern, die belächelt wurden, weil sie im Dezember 2019 mit Masken bei uns in der U-Bahn fuhren. Die waren halt besser informiert. Ein Monat später trugen auch wir Deutschen die Maske. Nachdem viel Zeit durch verharmlosen vergeudet worden war . . .
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#12
was soll dein getrolle?
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#13
Beitrag #3
(22-08-2023, 16:40)Geobacter schrieb: naja.. So ein richtig heftiger Sonnensturm Richtung Erde, würde nicht nur den Satelliten gefährlich werden, sondern der ganzen Menschheit.

Irgendwelche Ideen zur Gefahrenverringerung?
Cowboyhut und lange Ärmel? Im Strandbad nicht in der Sonne liegen? Bauarbeiter jetzt rasch für zwei Wochen in Krankenstand gehen? Wäre vielleicht ratsam
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#14
Es geht nicht um Dich persönlich, sondern um das Stromnetz und alles, was davon abhängt.
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#15
Wenn in New York das Stromnetz ausfällt, hat das katastrophale Folgen: Die Leute, die im 100. Stockwerk eines Wolkenkratzers wohnen, haben keinen Aufzug mehr und sind von der Außenwelt abgeschnitten.
Keine Einkäufe von Lebensmitteln mehr, und auch kein Trinkwasser, weil die hausinternen Wasserpumpen nicht mehr funktionieren, die das Wasser hochpumpen müssen. Und auch keine Kühlschränke mehr. Keine Arztbesuche

Und in allen Großstädten gibt es dann keinen U-Bahn Verkehr. Busse würden bei so vielen Fahrgästen zum Megastau führen, da kann man gleich zu Fuß gehen

Der Ausfall des Internet wäre leichter zu verkraften. Leben wie 1990
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