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Glaubensfreiheit im Islam
#16
(18-05-2013, 09:28)Meryem schrieb: Das ihr das anders wahrnimmt....
lol... Die Wahrnehmung von den ist nicht Schuld daran.. Icon_cheesygrin das ist was anderes..
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#17
Jetzt gab es im Irak und Afghanistan ja wieder Anschläge und wer waren die Opfer?
Ja, immer und immer wieder Moslems, die dort in Bürgerkriegszuständen leben.
Diese Terroristen werden in Medien als Muslime hingestellt, obwohl sie mehrheitlich Anschläge auf muslimische Familien verübt haben. Mag sein, dass sie sich als solche geben, aber wenn sie andere Menschen angreifen, sind sie nur mehr Mörder und stellen sich gegen Gott.
Wenn im TV Diskussionen stattfinden, werden oft Salafisten eingeladen, nicht normale Muslime, sondern bewusst die strengen Fundamentalisten.
Das gibt in der Öffentlichkeit natürlich ein gewisses Bild und es ist dann auch kein Wunder, dass manche Leute Vorurteile und Hass entwickeln.
with great power comes great responsibility

Entscheidungen machen uns zu denen, die wir sind. Und wir haben immer die Wahl, das Richtige zu tun.
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#18
(18-05-2013, 14:53)paradox schrieb: Wenn im TV Diskussionen stattfinden, werden oft Salafisten eingeladen, nicht normale Muslime, sondern bewusst die strengen Fundamentalisten.
Das gibt in der Öffentlichkeit natürlich ein gewisses Bild und es ist dann auch kein Wunder, dass manche Leute Vorurteile und Hass entwickeln.
Sehen normale Muslime das anders wenn sie die Macht haben ?:
(wiki)
"Die Glaubensfreiheit im Islam bedeutet nach islamischem Recht die Freiheit der Muslime, ihren Glauben auszuüben, und die Freiheit aller, den Islam anzunehmen. Muslime besitzen nicht das Recht, zu einer anderen Religion zu konvertieren. Das islamische Rechtssystem kennt für Muslime keine negative Religionsfreiheit und anerkennt auch nicht den Anspruch, keiner Religion anzugehören. Dafür beinhaltet die Glaubensfreiheit im Islam das Recht der Schriftbesitzer (ahl al-kitab), ihren Glauben innerhalb gewisser Grenzen und gegen Zahlung (der Dschizya) zu praktizieren. Anhänger anderer Religionsgemeinschaften – Zoroastrier, Mandäer und andere – wurden ebenfalls geduldet......."

Wortlaut der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam lautet bezüglich der Religionsfreiheit wie folgt:

Artikel 10

„Der Islam ist die Religion der reinen Wesensart. Es ist verboten, irgendeine Art von Druck auf einen Menschen auszuüben oder seine Armut oder Unwissenheit auszunutzen, um ihn zu einer anderen Religion oder zum Atheismus zu bekehren.“

Artikel 18

„a) Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Sicherheit, auf Sicherheit seiner Religion, seiner Angehörigen, seiner Ehre und seines Eigentums.“

Die Kairoer Erklärung stellt alle Bestimmungen unter dem Vorbehalt der Scharia und gewährt Muslimen nicht die Freiheit, ihre Religion zu wechseln oder aufzugeben."

Da geht Freiheit doch nahtlos in Zwang über, nein danke.
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#19
Du zählst nur Beispiele auf, warum Staatspolitik und Religion nicht vereint sein sollte.
Wie gesagt, im Glauben gibt es keinen Zwang. Das steht schon im Koran so.

Wenn jemand nicht von sich aus glauben will, kann man ihn nicht zwingen. Das wäre kein aufrechter Glaube. Deswegen kann er/sie auch glauben, was er/sie will.

Nur wird das ein Staatssystem, das sich noch in einer Art Mittelalter befindet, nicht verstehen.
Schau mal das christliche Mittelalter, da findet man parallele Zustände.

Leider findet man aber unter den Moslems, aber auch außerhalb der islam. Staaten Menschen und Bündnisse, die an diesen Zuständen nichts ändern wollen.
with great power comes great responsibility

Entscheidungen machen uns zu denen, die wir sind. Und wir haben immer die Wahl, das Richtige zu tun.
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#20
Nein,kein Zwang zur Religion, völlige Freiheit derselben bezieht sich ja nicht mal
auf die Muslime.
"Wenn jemand nicht von sich aus glauben will, kann man ihn nicht zwingen. Das wäre kein aufrechter Glaube. Deswegen kann er/sie auch glauben, was er/sie will."

Steht so im Koran, in der Art es braucht keinen Zwang für Muslim zu werden, da Allah ja den einzigen Weg vorgegeben hat, den früher oder später jeder selbst erkennen wird.
Bis dahin darf man aber ein bischen in die richtige Richtung schubsen.

Hat ein Muslim nach Koran die Freiheit seinen Glauben abzulegen (ohne Nachteile) ????

Man soll ja immer den Koran richtig interpretieren, da frag ich doch mal Leute
die damit aufgewachsen sind.
(Religionszugehörigkeit ist sowieso erstmal
von der geographischen Koordinate abhängig in der ich geboren bin.
Also keine Frage von Büchern sondern von Längen und Breitengraden)

Die fundierte Antwort der Gelehrten:
Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: "Es gibt keinen Zwang im Glauben" (Sure 2, 256)

Der Islam verkündet keine Glaubensfreiheit, da die Menschen von Allah zum Dienst für ihn geschaffen wurden

Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh al-Fawsan, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens

(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011)

Frage: "Wir hören neuerdings öfter die Aussage: 'Der Islam garantiert Glaubensfreiheit'. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers 'Es gibt keinen Zwang im Glauben' (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?"

Antwort: "Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der Bücher [der Offenbarungen] benötigt. Die Menschheit hätte weder [die Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein, ganz im Gegenteil sagt Allah: 'Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen' (Sure 51, 56). Allah sagte nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern '... nur, damit sie Mir dienen.'

Allah sagte auch: ' Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört' (Sure 2, 192). Derjenige, der sich weigert, Allah anzubeten, wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst überlassen werden, sondern muss solange bekämpft werden, bis er entweder zur Religion [des Islam] zurückkehrt oder getötet wird.

Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit der falschen [wörtlich: ungläubigen] Religionen verkündigt. Dies ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Allah sendet die Bücher herab, sendet die Gesandten, schreibt den Djihad vor und schreibt die Bestrafungsmethoden und die Strafen vor, um die Menschen vor dem falschen Glauben und dem korrupten Denken zu schützen. Allah möchte die Menschen auf diese Weise schützen, weil sie Allahs Knechte sind. Deshalb müssen die Menschen lediglich Allah allein anbeten, ohne ihm etwas beizugesellen [etwas anderes neben ihm zu verehren]. Andernfalls müssen die abschreckenden Strafen vollzogen werden; also die Strafen, die Allah vorgeschrieben hat. "

Kann man alles im Koran nachlesen.
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#21
in dem Interview ist die Meinung einen einzelnen Hadithen orientierten fundamentalistischen Araber zu lesen, welches den Koran nicht mal annähern präsentiert..

Zwangsbekehrung ist eine Christliche Kultur, welches per Lügen Hadith in den Islam übertragen wurde

2:7.. Allah hat ihnen das Herz und das Gehör versiegelt, und ihr Gesicht ist verhüllt. Sie haben (dereinst) eine gewaltige Strafe zu erwarten
es gibt mehr als 30 ähnliche Verse, in dem Gott ankündigt, dass er das glauben selbst verhindert

5:99.. Der Gesandte hat nur die Botschaft auszurichten. Und Allah weiß (gleichermaßen), was ihr kundgebt, und was ihr (in euch) verborgen haltet

16:82.. Wenn sie sich nun aber abwenden, so hast du nur die Botschaft deutlich auszurichten (und bist für ihren Unglauben nicht verantwortlich).


2:119.. Wir haben dich mit der Wahrheit gesandt, als Verkünder froher Botschaft und als Warner. und bist für ihren Unglauben nicht verantwortlich wirst du (dereinst) nicht zur Rechenschaft gezogen

in dem 5:99 16:82,und 2:119 (es gibt noch viele ähnliche Aytes) kann man erkennen, das in "2:56 kein Zwang am Glauben" steht keine Leeren Worte sind

und Djihad wird ebenso per Lügen Hadits falsch interpretiert, Djihad bedeutet nichts anderes als verkünden
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#22
@Koon: was ist es denn nach deiner Meinung
Bismi llahi l-rahmani l-rahim
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#23
(18-05-2013, 14:53)paradox schrieb: Jetzt gab es im Irak und Afghanistan ja wieder Anschläge und wer waren die Opfer?
Ja, immer und immer wieder Moslems, die dort in Bürgerkriegszuständen leben.
Diese Terroristen werden in Medien als Muslime hingestellt, obwohl sie mehrheitlich Anschläge auf muslimische Familien verübt haben. Mag sein, dass sie sich als solche geben, aber wenn sie andere Menschen angreifen, sind sie nur mehr Mörder und stellen sich gegen Gott.
Wenn im TV Diskussionen stattfinden, werden oft Salafisten eingeladen, nicht normale Muslime, sondern bewusst die strengen Fundamentalisten.
Das gibt in der Öffentlichkeit natürlich ein gewisses Bild und es ist dann auch kein Wunder, dass manche Leute Vorurteile und Hass entwickeln.

Von den Irakern weiß ich auch, dass sie Terroristen ablehnen und sogar gegen den Terrorismus kämpfen.
Mit den TV Diskussionen hast du voll kommen Recht und dazu kann man ruhig Maischberger und Co zählen.
Die Mehrheit der Muslime erscheint nicht im TV, genauso wenig wie jm. der die Mehrheit der Muslime vertritt. Am lautesten Schreien im Moment die Wahabiten und die Ahmadiyya.

Aber unser großes Ziel muss ein miteinander sein und das dieses gegeneinander zu beenden.
Bismi llahi l-rahmani l-rahim
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#24
(18-05-2013, 19:30)Meryem schrieb: Aber unser großes Ziel muss ein miteinander sein und das dieses gegeneinander zu beenden.
Unter Muslimen velleicht.
Wie willst du denn das auflösen ?:

6;25
"Und unter ihnen sind manche, die dir Gehör schenken, doch Wir haben auf ihre Herzen Hüllen gelegt, daß sie nicht begreifen, und in ihre Ohren Taubheit. Selbst wenn sie jedes Zeichen sehn, sie würden doch nicht daran glauben, so daß sie mit dir streiten, wenn sie zu dir kommen. Die Ungläubigen erklären: "Das sind bloß Fabeln der Alten."

War der Alte nicht Allah selbst ?

6:31
"Wahrlich, die Verlierer sind die, welche die Begegnung mit Allah leugnen. Wenn dann aber unversehens die "Stunde" über sie kommt, werden sie sagen: "O wehe uns, daß wir sie vernachlässigt haben!" Und sie werden ihre Last auf ihrem Rücken tragen. Wahrlich, schlimm ist das, was sie tragen werden.
"

Erst Verstand rauben, dann Hacken treten, ziemlich hinterfotzig.
Kommt aber nicht darauf an, der letzte herabgesandte Vers sagt ja:
6:32
"Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Zeitvertreib. Und besser ist wahrlich die Wohnstätte des Jenseits für jene, die rechtschaffen sind. Wollt ihr denn nicht begreifen? "

Also geniesst das Leben, ins Jenseits kommt und was er da erlebt
behält sich Allah wörtlich vor. Musik ist nirgends verboten im Koran,
irgendwas essen auch nicht, wer Hunger hat ist immer in einer Notlage und darf dann Alles.
Das bischen Körperzelt in der Öffentlichkeit ist auch nur eine Art
Versteckspiel, leider offenbart sich die Hautstruktur mangelns
Vitamin D Bildung als ziemlich teigig.

Wie 6:32 sagt, es ist ein Spiel mit ungewissen Ausgang, wie in allen Religionen,
also folgt den Worten des Entertainers und lebt so gut ihr könnt.

Ist ja auch schon gang und gäbe, zumindest was ich aus meiner Erfahrung
mal kleidungsmäßig aus Nordafrika und dem Emiraten kenne, wenn da die Kutte fällt würden hier so Einige erblassen was die Kleidung und Underwear betrifft.

Für die Nordafrikareisenden, da kennt bestimmt jeder die Saudistadt südlich von Fes, extra erbaut, wo man sich das mal richtig gutgehen lässt.
Party ist da immer wenn die Zugangsstrassen für den Allgemeinverkehr gesperrt sind Icon_lol
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#25
Ich glaube du verstehst die von dir zitierten Verse und auch manche Erklärung nicht bzw. willst es auch nicht verstehen.
Du hast doch selber mal in einem anderen Thread irrtümlich einen Vers zitiert, der von blinden Ungläubigen handelte, die in der Hölle landen würden. Tja, vll. war das ja ein Zeichen?Icon_twisted

@ Meryem, stimme Dir zu. Dieses Gegeneinander beenden, geht aber nur, wenn man sich gegenseitig Respekt und Achtung schenkt und nicht immer und immer und immer und immer wieder Vorwürfe macht. Man braucht auch eine Vertrauensbasis.
Ich halte das aber mittlerweile für sehr schwierig,
weil sich die aktuelle Weltpolitik eher negativ entwickelt,
weil hier und dort viele Menschen nicht bereit sind, ihre Fehler/Vorurteile einzusehen und sich zu ändern bzw. Feindbilder/Sündenböcke benötigen,
weil es eben auch Leute gibt, die nichts an diesen Mißständen ändern wollen.
with great power comes great responsibility

Entscheidungen machen uns zu denen, die wir sind. Und wir haben immer die Wahl, das Richtige zu tun.
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#26
(18-05-2013, 21:02)paradox schrieb: Ich glaube du verstehst die von dir zitierten Verse und auch manche Erklärung nicht bzw. willst es auch nicht verstehen.
Du hast doch selber mal in einem anderen Thread irrtümlich einen Vers zitiert, der von blinden Ungläubigen handelte, die in der Hölle landen würden. Tja, vll. war das ja ein Zeichen?Icon_twisted

Was an "Das diesseitige Leben ist ein Spiel und ein Zeitvertreib."

"Wir haben auf ihre Herzen Hüllen gelegt, daß sie nicht begreifen, und in ihre Ohren Taubheit. Selbst wenn sie jedes Zeichen sehn, sie würden doch nicht daran glauben, so daß sie mit dir streiten, wenn sie zu dir kommen. "

Was daran kann man falsch verstehen, ist auch nicht aus dem Zusammenhang,
les dir mal das ganze Milchtier durch und vertrete dann nochmal
sowas wie Freiheit im Glauben.

Ich lese von die keine Stellungnahmen sondern ausweichen.
"weil es eben auch Leute gibt, die nichts an diesen Mißständen ändern wollen."

Weil es eben auch Leute gibt, die Mißstände garnicht erst erkennen wollen,
weil sie per se nicht dürfen, Kritikverbot sicher nicht unbekannt.

Man kann ein Pferd zur Tränke führen, Wasser erkennen und saufen muss es schon alleine.
Die Wahrheit ist per Wort Allahs im Koran nicht in der Interpretation.
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#27
(18-05-2013, 21:02)paradox schrieb: @ Meryem, stimme Dir zu. Dieses Gegeneinander beenden, geht aber nur, wenn man sich gegenseitig Respekt und Achtung schenkt und nicht immer und immer und immer und immer wieder Vorwürfe macht. Man braucht auch eine Vertrauensbasis.
Ich halte das aber mittlerweile für sehr schwierig,
weil sich die aktuelle Weltpolitik eher negativ entwickelt,
weil hier und dort viele Menschen nicht bereit sind, ihre Fehler/Vorurteile einzusehen und sich zu ändern bzw. Feindbilder/Sündenböcke benötigen,
weil es eben auch Leute gibt, die nichts an diesen Mißständen ändern wollen.

Ja, das wird auch immer schwieriger, aber auch immer skrupeloser.

Auch unsere Politik ist sehr gespaltener:
Wir verkaufe Panzer an Saudi Arabien! Wir habe Gaddafi Waffen gekauft!

Zwei Woche bevor Frankreich in Libyen eingegriffen hat, hat Gaddafi noch in Paris zusammen mit dem französischen Präsident gegessen und wurde von dem als Bruder bezeichnet.

Wir haben Gefangene zum Foltern in andere Länder geschickt!

Gehts uns noch gut?

Was wir brauchen sind:
a) Politiker die einen gerade Linie fahren und sich nicht die Vorteile überall zusammen suchen
b) Unser Ziel muss nicht Krieg sondern Frieden sein. (Jürgen Todenhöfer aht das ganz gute Ansätze.

Ja es ist schwierig und nicht von heute auf morgen lösbar. Aber wenn wir alle von neu Anfangen würden, gäbe es ein Chance auf Frieden, was jahrelange Arbeit wäre.

Und wir müssen zusammen, den Menschen die diese Kriege und Konflikte wollen, den Rücken zeigen.
Bismi llahi l-rahmani l-rahim
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#28
Fromme Wünsche sind sicher respektabel, fragt sich nur auf welche Realität sie letztlich
hinauslaufen.
Todenhöfer würde ich nun nicht gerade zitieren,
mal für das deutsche Afghanistan Engagement,
später gegen US in der Gegend.
Ehren US-Oberst.
Verteidiger von Syriens Assad,später für Waffen an Aufständische.
Hat aber mit Glaubensfreiheit im religiösen
Sinne wenig zu tun.

Auf Koranzitate wird da ja auch schon eher ausweichend bis garnicht geantwortet,
warum auch steht ja so im Buch, ist also wahr.

Bevor man Weltpolitik macht sollte man vielleicht so ein paar Winzigkeiten
hinbekommen, warum man Karpfen mit Schuppen essen darf und die ohne nicht.

Bevor man in die grosse Welt geht,sollte man mal haram vielleicht
mal aus der Welt kicken.
Die linke Hand als gleichwertig für alles zu erklären wäre mal ein Anfang.

Wenns schon um Glaubensfreiheit geht, glaube ich mal fest, das ohne Koran,Bibel
Thora was auch immer die Menschheit mit weniger Drangsalierung sich
wacker mehr vermehrt hätte, die Wissenschaften auch entstanden wären
und auch Wal ohne Schuppen geniessbar ist.
Die Frauen wären wahrscheinlich kampflos weiter wiel sie die besseren
Vorraussetzung haben.

Aber Glaubensfreiheit im Islam gabs noch nie ohne Nachteile.
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#29
(18-05-2013, 22:07)Harpya schrieb: Fromme Wünsche sind sicher respektabel, fragt sich nur auf welche Realität sie letztlich
hinauslaufen.
Todenhöfer würde ich nun nicht gerade zitieren,
mal für das deutsche Afghanistan Engagement,
später gegen US in der Gegend.
Ehren US-Oberst.
Verteidiger von Syriens Assad,später für Waffen an Aufständische.
Hat aber mit Glaubensfreiheit im religiösen
Sinne wenig zu tun.

Auf Koranzitate wird da ja auch schon eher ausweichend bis garnicht geantwortet,
warum auch steht ja so im Buch, ist also wahr.

Bevor man Weltpolitik macht sollte man vielleicht so ein paar Winzigkeiten
hinbekommen, warum man Karpfen mit Schuppen essen darf und die ohne nicht.

Bevor man in die grosse Welt geht,sollte man mal haram vielleicht
mal aus der Welt kicken.
Die linke Hand als gleichwertig für alles zu erklären wäre mal ein Anfang.

Wenns schon um Glaubensfreiheit geht, glaube ich mal fest, das ohne Koran,Bibel
Thora was auch immer die Menschheit mit weniger Drangsalierung sich
wacker mehr vermehrt hätte, die Wissenschaften auch entstanden wären
und auch Wal ohne Schuppen geniessbar ist.
Die Frauen wären wahrscheinlich kampflos weiter wiel sie die besseren
Vorraussetzung haben.

Aber Glaubensfreiheit im Islam gabs noch nie ohne Nachteile.

Warum ich dir nicht auf Koranverse antworte? Sie sind aus dem Zusammenhang gerissen und die damalige Situation wird nicht berücksichtigt.

Was Jürgen Todenhöfer angeht: Er hat jedesmal gegen den Krieg in Afghanistan gestimmt.
Und was spricht dagegen das Amerikanischer Ehrenoberst ist?
Und was Syrien angeht hat er Recht, leider. Das sterben muss ein Ende haben.
Bismi llahi l-rahmani l-rahim
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#30
(18-05-2013, 23:09)Meryem schrieb: Warum ich dir nicht auf Koranverse antworte? Sie sind aus dem Zusammenhang gerissen und die damalige Situation wird nicht berücksichtigt.

Was Jürgen Todenhöfer angeht: Er hat jedesmal gegen den Krieg in Afghanistan gestimmt.
Und was spricht dagegen das Amerikanischer Ehrenoberst ist?
Und was Syrien angeht hat er Recht, leider. Das sterben muss ein Ende haben.

"Jürgen Todenhöfer (* 12. November 1940 in Offenburg) ist ein Autor und Publizist. Der promovierte Jurist war von 1972 bis 1990 Bundestagsabgeordneter der CDU und danach bis 2008 Vorstandsmitglied des Burda-Medienkonzerns. In den 1980er Jahren zählte Todenhöfer zur so genannten „Stahlhelmfraktion“ des rechten Flügels der CDU. Er war einer der bekanntesten deutschen Unterstützer der von den USA geförderten Mudschahidin und deren Guerillakrieg gegen die sowjetische Besetzung Afghanistans. "
"Fast zwei Jahrzehnte später engagierte er sich dann als entschiedener Gegner der US-amerikanischen Kriege in Afghanistan 2001 und im Irak 2003."

"m November 2011[16] hielt er sich anlässlich des Aufstandes in Syrien auf und wurde als einer von wenigen westlichen Journalisten zu Präsident Assad vorgelassen. Todenhöfer plädierte dafür, Verhandlungen mit Assad aufzunehmen, da die Gefahr eines ausgedehnten Bürgerkrieges drohe, der mit dem libyschen nicht zu vergleichen sei.[17]
Die meisten Syrer seien immer noch Anhänger ihres Präsidenten, der sich glaubhaft für Demokratie einsetze, und im Land herrsche eine weitreichende Normalität.
Der syrische Schriftsteller Rafik Schami warf Todenhöfer – und auch Peter Scholl-Latour – bezüglich deren Berichterstattung über Syrien Verblendung und Eitelkeit vor und bezeichnete sie spöttisch als „Prominenz-Journalisten“. Todenhöfer habe nicht begriffen, „in welchem Theater er seine naive Rolle bekommen“ habe.[18] Am 8. Juli 2012 wurde in der ARD ein Interview Todenhöfers mit Baschar al-Assad gesendet." (Wiki)

Das ist aber eine anderes Thema.
Du bringst da immer ein Standardargument, "aus dem zusammenhang gerissen.."
Ich hab speziell bei der Kuh versucht die Reflexantwort zu vermeiden.
War doch auch ganz klar.
Wo gibt es denn eine Anweisung in welcher Situation was vom Koran gilt.
Der Koran gibt das nicht her.
Aus welchem Zusammenhang habe ich "Das Leben ist ein Spiel"
herausgerissen ?

Glaubensfreiheit II, Kuh,6
"Sehen sie denn nicht, wie so manches Geschlecht Wir schon vor ihnen vernichtet haben? Diese hatten Wir auf der Erde festgesetzt, wie Wir euch nicht festgesetzt haben; und über sie sandten Wir Wolken, reichlichen Regen ergießend; und unter ihnen ließen Wir Ströme fließen; dann aber tilgten Wir sie aus um ihrer Sünden willen und erweckten nach ihnen ein anderes Geschlecht.
"
Ist das aus dem Zusammenhang gerissen
"Allah entscheidet wie er will und keiner weiss wie"
"Allah hat euch nicht alles Wissen offenbart" ???

Mal Andersrum, was ist denn zitierfähig, was nicht aus dem
Zusammenhang gerissen ist.
"Wir haben den Menschen aus Lehm geschaffen" vielleicht ?

Meryem da steht doch in riesigen Leuchtbuchstaben das Korangläubige
eigentlich keine Ahnung haben können was Allahs Wille ist,
von Kleinkram welche Mütze man sich anziehen soll, oder wieviele Frauen da so im Haushalt rumspringen dürfen, welcher Vogel gerade essbar sein soll....
mal abgesehen.

Grundsätzlich, wenn da immer so die damalige Situation herangeführt wird,weswegen das heute nicht mehr gilt, welche Verse sind denn von den damaligenSituationen unabhängig ?
So ein Hinweis zu einer Art Tabelle zum Nachlesen wäre da hilfreich.
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