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Wann endete die Polygamie im Judentum ?
#1
Das erste Beispiel von Polygamie/Bigamie in der Bibel war Lamech in 1. Mose 4,19: „Lamech aber nahm zwei Frauen…“ Diverse bedeutende Männer im Alten Testament waren Polygamisten. Abraham, David, Salomon und andere hatten mehrere Frauen.
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#2
Fuer Aschkenasim wurde die Polygamie um das Jahr 1000 durch Gerschom ben Jehuda (oder seine Gemeinde) abgeschafft. Der Bann wurde eventuell deshalb eingefuehrt, damit Juden im Vorfeld der Kreuzzuege nicht in der christlichen Umgebung (hier konkret Mainz, Worms und Speyer) aneckten und keinen Anlass fuer Verfolgungen boten (es nuetzte ihnen letztlich nichts). Es gibt aber Gelehrte, die der Begruendung widersprechen, da auch andere Gruende genannt wurden (hauptsaechlich Bezuege auf den Hausfrieden). Wie auch immer, dahinter mag der Anspruch stecken, eine religioese Begruendung liefern zu wollen. Sephardim und jemenitische Juden hatten keine solche Erlasse. Dort kam es halt zum Befolgen von spezifischen Landesgesetzen.
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#3
(21-09-2018, 17:37)Ulan schrieb: Fuer Aschkenasim wurde die Polygamie um das Jahr 1000 durch Gerschom ben Jehuda (oder seine Gemeinde) abgeschafft. Der Bann wurde eventuell deshalb eingefuehrt, damit Juden im Vorfeld der Kreuzzuege nicht in der christlichen Umgebung (hier konkret Mainz, Worms und Speyer) aneckten und keinen Anlass fuer Verfolgungen boten (es nuetzte ihnen letztlich nichts).

Sephardim und jemenitische Juden hatten keine solche Erlasse.

Ich habe in der Jewish Encyclopedia (New York 1906) den Artikel POLYGAMY gefunden und dort ist von Rabbi Gershom b. Jehuda die Rede;
die zukünftigen Kreuzzüge werden nicht erwähnt. (Vom Jahre 1000 bis zum Volkskreuzzug des Jahre 1096, in dem die Judengemeinden von Speyer, Worms und Mainz ausgerottet wurden, waren es schließlich 100 Jahre oder damals 5 Generationen)
Dennoch ist Deine Theorie sehr interessant.

Lesen wir nun in der Jewish Encyclopedia:
"Rabbi Gershom's Decree.
An express prohibition against polygamy was pronounced by R. Gershom b. Judah, "the Light of the Exile" (960-1028), which was soon accepted in all the communities of northern France and of Germany. The Jews of Spain and of Italy as well as those of the Orient continued to practise polygamy for a long period after that time, although the influence of the prohibition was felt even in those countries. Some authorities suggested that R. Gershom's decree was to be enforced for a time only, namely, up to 5000 A.M. (1240 C.E.; Joseph Colon, Responsa, No. 101; see Shulḥan 'Aruk, Eben ha-'Ezer, i. 10, Isserles' gloss), probably believing that the Messiah would appear before that time; but this opinion was overruled by that of the majority of medieval Jewish rabbis. Even in the Orient monogamy soon became the rule and polygamy the exception; for only the wealthy could afford the luxury of many wives. In Africa, where Mohammedan influence was strongest, the custom was to include in the marriage contract the following paragraph: "The said bridegroom . . . hereby promises that he will not take a second wife during the lifetime of the said bride . . . except with her consent; and, if he transgresses this oath and takes a second wife during the lifetime of the said bride and without her consent, he shall give her every tittle of what is written in the marriage settlement, together with all the voluntary additions herein detailed, paying all to her up to the last farthing, and he shall free her by regular divorce instantly and with fitting solemnity." This condition was rigidly enforced by the rabbinic authorities (see Abrahams, "Jewish Life in the Middle Ages," p. 120)."

Der Artikel ist wohl recherchiert und nennt berühmte Quellen (Shulḥan 'Aruk, Eben ha-'Ezer, i. 10, Isserles' gloss) aber er gibt keine zufriedenstellende Antwort: "Some authorities suggested that R. Gershom's decree was to be enforced for a time only, namely, up to 5000 A.M. (1240 C.E. …), probably believing that the Messiah would appear before that time"
Das ist sehr interessant
Da ist von einer heiligen israelitischen Jahreszahl die Rede: 5000 A.M. bedeutet 5000 Jahre nach der Schöpfung, im christlichen Kalender 1240 nach Christus
Somit hat das keinen Zusammenhang mit befürchteten Pogromen (Kreuzzügen), sondern beruht auf talmudischen Berechnungen, in concreto auf dem Kalender des Rabbiners Hillel II.
Es ist hingegen vom bald erwarteten Messiah die Rede

Die Aussage "only the wealthy could afford the luxury of many wives" ist eine Binsenweisheit und gibt keine Rechtsauskunft. (Übrigens gibt es mehrere Religionsgemeinschaften mit Polygamie und die verhungern nicht)

Ich suchte im Google:  Moses polygam ?
und stieß auf eine islamische Website
Polygamie im Judentum und im Christentum - Die Religion des Islam
Dennoch ist sie nicht uninteressant, denn sie zitiert die Quelle Encyclopædia Britannica
"In späteren Zeiten, dem Talmud von Jerusalem, wurden Einschränkungen in der Anzahl von Ehefrauen gemacht, die ein Mann ordentlich unterhalten kann.  Manche Rabbiner legten fest, dass ein Mann nicht mehr als vier Ehefrauen nehmen darf.  Polygamie wurde im Judentum schließlich von den Rabbis verboten, nicht von Gott.  Von Rabbi Gershom ben Judah wird geglaubt, dass er die Polygamie im 11. Jahrhundert für die osteuropäischen Juden (Ashkanazi) für die nächsten tausend Jahre verbot (endete 1987).  Die mediterranen (Sephardischen) Juden behielten die Polygamie bei."
Quelle: “Takkanah.”  Encyclopædia Britannica from Encyclopædia Britannica Premium Service.

Spannend hier die Jahreszahl 1987
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#4
Fortsetzung wegen Zeitablaufs (30 Minuten Korrekturzeit):

. . .  Spannend hier die Jahreszahl 1987
Dann wäre der Beginn der Rechtskraft von Rabbi Gershom's Decree im Jahre 987 gewesen

Ich werde versuchen, die Jahreszahl 987 und das mit der befristeten Wirkung ("die nächsten tausend Jahre") im angeführten Artikel “Takkanah”  
Encyclopædia Britannica from Encyclopædia Britannica Premium Service zu verifizieren.
Hast Du vielleicht Zugriff zum Encyclopædia Britannica Premium Service ?

Falls das mit 1987 stimmen sollte, dann dauerte die Wirkung viel länger als die in der Jewish Encyclopedia angegebene Jahreszahl 1240
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#5
Das ist nicht "meine" Theorie.

Man muss immer daran denken, dass oeffentliche Verlautbarungen, warum Menschen bestimmte Aenderungen in ihrem Leben durchfuehren, nicht immer ihre wahren Beweggruende widerspiegeln. Wenn der wahre Beweggrund Angst ist, haengt man das nicht ungedingt an die grosse Glocke; das macht nur angreifbar und wirkt nicht sonderlich souveraen.

Die Kreuzzuege kamen ja nicht aus einem Vakuum. Antijuedische Stimmungen waren auch zuvor schon spuerbar.
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#6
Klar ist das nicht "Deine" Theorie, sondern die von Dir favorisierte Theorie.
Da habe ich mich unpräzise ausgedrückt

Das mit dem erwarteten Messias ist aber nicht von der Hand zu weisen:
"Some authorities suggested that R. Gershom's decree was to be enforced for a time only, namely, up to 5000 A.M. (1240 C.E.; Joseph Colon, Responsa, No. 101; see Shulḥan 'Aruk, Eben ha-'Ezer, i. 10, Isserles' gloss), probably believing that the Messiah would appear before that time"

Einen im Jahr 5000 A.M. erwarteten Messiah erfindet man nicht, um den wahren Beweggrund für ein Decree zu verschleiern.
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#7
Nee, man erfindet sie, um dem Ganzen einen mystischen Anstrich zu geben. Wir kennen die Beweggruende von Rabbi Gerschom nicht. Seine Erlasse sind (i) nicht in Orignaltexten ueberliefert, (ii) werden haeufig anderen Leuten zugeschrieben und (iii) sind in zeitgenoessischen Quellen nicht zitiert. Wir haben es hier also allgemein mit Legendenbildungen zu tun, die nichtsdestotrotz zu verbindlichen Vorschriften gefuehrt haben. Das ganze Drumherum und die Begruendungen sind also nur Erklaerungsversuche von verschiedenen Leuten, und wenn von denen irgendjemand etwas Handfestes in der Hand haette, waere eine bestimmte Version ja allgemein akzeptiert, was nicht der Fall ist.
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#8
(21-09-2018, 22:42)Ulan schrieb: Nee, man erfindet sie, um dem Ganzen einen mystischen Anstrich zu geben.


Das mag in manchen Fällen zutreffen, aber mit dem Thema Messiah spielt das Judentum nicht.
Dies ginge zu weit.
So eine Jahreszahl wird nicht im Rheinland erfunden und dann vom gesamten Diasporajudentum akzeptiert, da hätten die Rabbiner in Mesopotamien (ehemals "Babylon") nicht mitgespielt.

---

Und es ist sehr fraglich, ob kurz vor dem Jahre 1000 eine antijüdische Stimmung im fraglichen Teil Europas bereits vorhanden war.

(21-09-2018, 22:08)Ulan schrieb: Die Kreuzzuege kamen ja nicht aus einem Vakuum. Antijuedische Stimmungen waren auch zuvor schon spuerbar.

Man denke an das Jahr 1066
Da war von Antijudaismus noch keine Spur

Auch das Wikipedia sieht die Zeit vor 1096 als unproblematisch an:
"Bis zum Beginn des ersten Kreuzzugs (1096) lebten die Juden im mittelalterlichen Europa relativ sicher." Geschichte der Juden (Mittelalter) – Wikipedia

Hundert Jahre vor 1096 hätte ein Rabbi im Rheinland eine Messias Erwartung geschürt, um dem von ihm entworfenen Decree (Erlaß bzw Entscheid) einen "mystischen Anstrich" zu geben ?
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#9
Es geht nicht um die Jahreszahl, sondern die Erklaerung in Beziehung zum Monogamie-Erlass. Die Erklaerung ist nicht allgemein akzeptiert und hat keinen Anspruch auf Originalitaet.
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#10
Andere Erklärungen sind auch nicht allgemein akzeptiert.

Das Judentum hat keinen Papst, es gibt allerlei Meinungen.
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#11
(21-09-2018, 22:57)Sinai schrieb: Und es ist sehr fraglich, ob kurz vor dem Jahre 1000 eine antijüdische Stimmung im fraglichen Teil Europas bereits vorhanden war.  

(21-09-2018, 22:08)Ulan schrieb: Die Kreuzzuege kamen ja nicht aus einem Vakuum. Antijuedische Stimmungen waren auch zuvor schon spuerbar.

Man denke an das Jahr 1066
Da war von Antijudaismus noch keine Spur

Auch das Wikipedia sieht die Zeit vor 1096 als unproblematisch an:
"Bis zum Beginn des ersten Kreuzzugs (1096) lebten die Juden im mittelalterlichen Europa relativ sicher."  Geschichte der Juden (Mittelalter) – Wikipedia

Hundert Jahre vor 1096 hätte ein Rabbi im Rheinland eine Messias Erwartung geschürt, um dem von ihm entworfenen Decree (Erlaß bzw Entscheid) einen "mystischen Anstrich" zu geben ?

Judenverfolgungen fingen nicht 1096 an. Die "Jewish Encyclopedia" erklaert, dass viele Selihot des Gerschom durch die blutigen Verfolgungen seiner Zeit gepraegt waren. Seine Zeit war auch von Zwangskonversionen gezeichnet. Viele seiner Erlasse beschaeftigen sich deshalb auch damit, dass man Juden, die unter Zwang zum Christentum konvertierten, mit Milde behandeln sollte. Gerschoms eigener Sohn konvertierte zum Christentum, als die Juden im Jahre 1012 aus Mainz durch Koenig Heinrich II. vertrieben wurden. Da sich also so mancher Erlass des Gerschom mit sich aus Verfolgung ergebenden Problemen befasste, war das Thema im Hintergrund immer praesent. Die Begruendungen aus den Schriften waren dann eher sekundaer; die eigentlichen Ursachen fuer die Massnahmen lagen in der alltaeglichen Situation.

Im Prinzip standen die Mainzer Juden unter dem Schutz des Erzbischofs, wobei sie recht umfangreiche Privilegien hatten, nicht nur was Handel und Kreditwesen anging, sondern auch das Recht, Waffen zu tragen, Weinberge vor der Stadt zu besitzen, ihre eigenen Sklaven zu halten, etc. Das war in guten Zeiten sehr vorteilhaft, fuehrte aber wohl oefter zu Auseinandersetzungen, weil die Privilegien auch Neid erzeugten. Als ein Teil der Mainzer Juden nach Auseinandersetzungen 1084 nach Speyer uebersiedelten, von wo sie ein guenstiges Angebot bekamen, wurden sie dort zu ihrem Schutz mit einer Mauer umgeben, um sie vor "der Unverschämtheit des minderen Volks" zu schuetzen.

Das Progrom von 1096 sticht nur deshalb heraus, weil es besonders blutig und flaechendeckend war.
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#12
(22-09-2018, 07:24)Ulan schrieb: Die "Jewish Encyclopedia" erklaert, dass viele Selihot des Gerschom durch die blutigen Verfolgungen seiner Zeit gepraegt waren.


Bitte immer die genaue Fundstelle in der Jewish Encyclopedia angeben (Stichwort, Absatz), sonst wird das suchen zu mühsam,
und möglichst den betreffenden Satz kopieren
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#13
(21-09-2018, 17:37)Ulan schrieb: Fuer Aschkenasim wurde die Polygamie um das Jahr 1000 durch Gerschom ben Jehuda (oder seine Gemeinde) abgeschafft. Der Bann wurde eventuell deshalb eingefuehrt, damit Juden im Vorfeld der Kreuzzuege nicht in der christlichen Umgebung (hier konkret Mainz, Worms und Speyer) aneckten und keinen Anlass fuer Verfolgungen boten . . .

Du bist Dir selbst nicht sicher, und schreibst "eventuell"
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#14
*http://www.jewishencyclopedia.com/articles/6615-gershom-ben-judah

(22-09-2018, 11:52)Sinai schrieb:
(21-09-2018, 17:37)Ulan schrieb: Fuer Aschkenasim wurde die Polygamie um das Jahr 1000 durch Gerschom ben Jehuda (oder seine Gemeinde) abgeschafft. Der Bann wurde eventuell deshalb eingefuehrt, damit Juden im Vorfeld der Kreuzzuege nicht in der christlichen Umgebung (hier konkret Mainz, Worms und Speyer) aneckten und keinen Anlass fuer Verfolgungen boten . . .

Du bist Dir selbst nicht sicher, und schreibst "eventuell"

Das kontrastiert angenehm mit Deinem "Da war von Antijudaismus noch keine Spur", nicht wahr? Denn Antijudaismus, verbunden mit etlichen Zwangsmassnahmen, war ganz klar auch vor 1096 ein Problem. Das "eventuell" bezieht sich lediglich auf die Verbindung dieses offensichtlich antijudaischen Klimas zu den beschlossenen Dekreten. Waehrend die Verbindung des Antijudaismus zu dem Dekret, das die juedische Reaktion auf Zwangschristianisierungen regelt, fuer jedermann offensichtlich ist, da es sich direkt mit antijuedischen Zwangsmassnahmen befasst, ist sie beim Polygamie-Beschluss halt nicht einwandfrei belegbar, daher das "eventuell"; hier liegt die Verbindung nur nahe, wenn man auf die Dekrete als Paket schaut. Das liefert dann einen Grund weniger, die Leute aus der Stadt zu jagen.
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#15
Ganz anders: Ich hatte bezweifelt, daß ein Rabbi  im Rheinland eine Messias Erwartung geschürt hätte, um dem von ihm entworfenen Decree (Erlaß bzw Entscheid) einen "mystischen Anstrich" zu geben (wie Du behauptest), und zitierte dazu aus dem Wikipedia

Um es auf den Punkt zu bringen:  Das Judentum spielt nicht mit dem Messias
In einer Region (Rheinland) einen Messias zu erfinden, war sicher ausgeschlossen.
Die ganze Diaspora hätte sich dagegen aufgelehnt. 1066 lebten die Juden in der Normandie sehr gut und wurden vom König respektiert (da war von Antijudaismus noch keine Spur), im Frankenreich sei an Karl dem Großen gedacht, der laut der bekannten jüdischen Internetsite haGalil in israelischen Schulbüchern positiv gewertet wird, in Mesopotamien (ehemals "Babylonien") gab es ein florierendes Judentum.

Was ich sagen will:  ich finde die in der Jewish Encyclopedia genannte Aussage plausibel, daß es damals um 1000 C.E. im Judentum eine  Messiaserwartung für das Jahr 5000 A.M. (1240 C.E.) gegeben hat.


Siehe hier:
(21-09-2018, 22:57)Sinai schrieb: Auch das Wikipedia sieht die Zeit vor 1096 als unproblematisch an:
"Bis zum Beginn des ersten Kreuzzugs (1096) lebten die Juden im mittelalterlichen Europa relativ sicher."  Geschichte der Juden (Mittelalter) – Wikipedia

Hundert Jahre vor 1096 hätte ein Rabbi im Rheinland eine Messias Erwartung geschürt, um dem von ihm entworfenen Decree (Erlaß bzw Entscheid) einen "mystischen Anstrich" zu geben ?

R. Gershom ben Judah war ein in der ganzen Diaspora (auch in Mesopotamien) bekannter und anerkannter Rabbiner, der Responsen auf Rechtsfragen schrieb.
Niemals hätte er seinen Ruf aufs Spiel gesetzt und eine unberechtigte Messiasberechnung erfunden, die nicht mit der Schrift zu begründen war.

Ich glaube langsam zu wissen, was Du meinst.
Du denkst, daß R. Gershom ben Judah innerlich gar nicht an das von ihm verkündete Kommen des Messias glaubte, und diese Messiaserwartung im rheinischen Judentum nur wegen der Außenwirkung (gegenüber den Christen) in die Welt setzte
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