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Lohn- und Preisregelung
#1
Im Bereich Philosophie , Thread "Mensch und Evolution" ergab sich eine Diskussion zum Thema Mindestlohn

Beitrag #44
(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb:
(13-01-2019, 12:17)Adamea schrieb:
(13-01-2019, 10:16)Sinai schrieb: Hallo Adamea
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was Du meinen könntest, daß der Mindestlohn ein "Ausdruck moderner Sklaverei" wäre . . . ??
Doch, durch Geld hat der Mensch mehr Bewegungsmöglichkeiten.
Fehlendes Geld sind wie die Gitterstäbe oder die fesselnde Ketten der Skaven.
Bei Mindestlöhner ist diese Art der Bewegung ebenso eingeschränkt.
Beide leben im Mangel.
Beide können nicht über das Begrenzende hinaus gehen.

Auch Deine Aussage "Doch, durch Geld hat der Mensch mehr Bewegungsmöglichkeiten" verstehe ich nicht.
Meinst Du das etwa so, daß jede Lohnerhöhung auch die Bedürfnisse steigert und somit kontraproduktiv sei ?
Damit wärst Du in Opposition zu den Zielen der Arbeiterbewegung, die sich immer für Mindestlöhne eingesetzt hat.

Vielleicht verstehe ich Dich auch falsch oder hast Du Dich nicht richtig ausgedrückt.
Bitte um Klärung was Du überhaupt meinst


(13-01-2019, 12:17)Adamea schrieb:
(13-01-2019, 10:16)Sinai schrieb: Zur Institution des Mindestlohns:
"Unter dem Mindestlohn versteht man in der Wirtschaft ein durch Gesetz oder Tarifvertrag festgelegtes Arbeitsentgelt, das als Mindestpreis gilt und nicht unterschritten werden darf.
Mindestlöhne wurden in der Geschichte mehrfach von der Arbeiterbewegung durch Streiks erkämpft."
Mindestlohn - Wikipedia
So weit so gut, aber das erklärt leider nicht wie die auf den Mindestlohnbetrag kommen!

Vielleicht meinst Du das so daß die Mindestlöhne heute falsch festgesetzt sind.

In den letzten paar Jahren sind die Wohnungspreise regelrecht explodiert. Mit dem selben Faktor dann auch die Mieten.

Es ist bekanntlich so, daß jede Lohnerhöhung zu Steigerungen der Wohnungspreise und Mieten führt.

Es wäre nicht sinnvoll, einseitig die Mindestlöhne anzuheben, da dies von den Unterkunftgebern (Wohnungsverkäufern bzw Vermietern) abgeschöpft wird

Insofern hätte der Mindestlohn nur dann Sinn, wenn auch der Wohnungsmarkt staatlich geregelt wird.

Sonst kommt es zu einem Vorgang, wo der Arbeitnehmer wie der Esel der Karotte nachläuft

Da wir uns aber vom Thema des vorliegenden Threads entfernen, werde ich im Bereich Politik und Soziales einen Thread "Lohn- und Preisregelung" eröffnen

Dort können wir das eingehend diskutieren


Ob eine Möglichkeit zu einer Lohn- und Preisregelung bestünde, wäre anhand des Art. 155 AEUV zu prüfen
Art. 155
(1) Der Dialog zwischen den Sozialpartnern auf Unionsebene kann, falls sie es wünschen, zur Herstellung vertraglicher Beziehungen einschließlich des Abschlusses von Vereinbarungen führen.

Es handelt sich um eine Kann-Bestimmung

Der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union ermächtigt jedenfalls die "Sozialpartner" zu weitreichender politischer Handlungsweise auf Unionsebene
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#2
Da die 30 Minuten abgelaufen sind, hier ein neuer Beitrag:

Die staatliche Regelung der Mindestlöhne hat doch überhaupt nur Sinn, wenn gleichzeitig die Wohnungspreise und Mieten reglementiert werden.

Sonst ist es tatsächlich so, daß die Deutschen "ein Schweinegeld verdienen", aber sich das Wohnen nicht mehr leisten können.

Junge Menschen haben heute keine Chance mehr, von ihrem Arbeitslohn eine Wohnung zu mieten oder mit Kredit zu kaufen

Hier könnte die EU einmal ihre Nützlichkeit zeigen - nicht durch Spielereien wie bei der unnötigen Definition des Krümmungsradius der Salatgurken und bei der Reglementierung der Glühlampen
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#3
Hallo lieber Sinai,
verzeihe u.a. die Ausrufezeichen, das Thema macht mich ganz kirre Icon_wink ich kann es einfach nicht fassen, dass sich Menschen für einen Mini-Mikro-Mindestlohn hergeben müssen, der Gesellschaftsfunktion beitragen, und dann am Ende mit einer Rente abgespeist werden die die Respektlosigkeit von Staat und Gesellschaft zeigen.
(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was Du meinen könntest, daß der Mindestlohn ein "Ausdruck moderner Sklaverei" wäre . . . ??
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!

Der Mindestlohn reicht nur von Monat zu Monat für das NOTWENDIGE. Der M.Lohn erhält den Menschen nur.
Der Mensch wird mit dem Mindestlohn NUR am Leben erhalten! WARUM? UM weiter die niederen Arbeiten zu erledigen und für die Reichen zu arbeiten.
Wo sparen die Reichen Bosse? AM LOHN.
Die wenigsten Chefs geben freiwillig mehr Lohn als sie müssen, sie sparen Geld zu lassten der Ärmeren, daduch können sie Investieren und erhöhnen ihre Gewinne.
Die Körperkraft und Lebenszeit des Menschen wird ausgebeutet!
Die Körperkraft und Lebenszeit des Menschen wird ausgebeutet!
Die Körperkraft und Lebenszeit des Menschen wird ausgebeutet!

Niedere Arbeiten wird es IMMER und zu JEDER Zeit geben! DARUM bleibt das Problem und mehr Bildung nutzt NICHT das Problem zu beseitigen!
Niederen Arbeiten BLEIBEN auch bei einer Erhöhung der Bildung 100% sicher vorhanden!!!
Warum läßt der Staat zu, dass sich Menschen für so wenig Geld hergeben müssen? = zu moderne Sklaven gemacht werden? Ein soziales DENKEN steckt da devinitiv NICHT dahinter!

Warum ist der gut gebildete Mensch dem Staat WERTvoller als der der keine Schulbildung hat aber eine Arbeit ausführt die in dieser Gesellschaft SOWIESO auch GEMACHT werden muss?
Warum behandelt der Staat bildungsschwache Menschen würdelos?
Der Mensch ist IM GRUND gleichwertig!
Das bedeutet, m.E. LOGISCH, dass endlich ein menschwürdiger MINDESTgrundWert für Arbeit bestimmt werden muss, ODER, dass diese Arbeiter eine würdige Absicherung vom Staat bekommen müssen WEIL sie DURCH ihre Arbeit der Gesellschaft DIENEN!!!
NUR der Staat KANN ALS Ausgleicher fungieren...handeln...

Alles hat 2 Extreme und 1 Mitte.
WARUM werden Menschen in das untere EXTREM (Armut) getrieben??? WARUM?
Warum läßt der Staat Armutsvermehrung zu???...weil die da oben vom 3er-DenkSytem und Natur-Logik (keine mathematische) NULL+NICHTS verstehen. Oder WER regiert die Welt?

Mit dem derzeitgen Mindestlohn können alle wichtigen Dinge des modernen Lebens NICHT finanziert werden, sowie z.B. die Waschmaschine, das Auto oder anderes kaputt geht, verschuldet sich der Mindestlöhner und kommt nicht mehr von den Schuldenberg runter.
Kaum ist etwas abbezahlt, geht das nächste Teil kaputt. = Das lebenlang im MANGEL und am Kämpfen. = moderne Sklaverei!!!
Zudem führt der Mindestlohn den Menschn im Alter automatisch zu Armut.

(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb: Auch Deine Aussage "Doch, durch Geld hat der Mensch mehr Bewegungsmöglichkeiten" verstehe ich nicht.
Meinst Du das etwa so, daß jede Lohnerhöhung auch die Bedürfnisse steigert und somit kontraproduktiv sei ?
Nein, die Bedürfnisse steigen nicht! Es sind bereits welche da!
Z.B. normale GrundBedürfnisse des Miterlebenwollens. Mit dem Mindestlohn können die auch NICHT erfüllt werden.
Der M.Lohn reicht NUR zum ÜBERLEBEN und das absolut NOTwendigeste.
Er reicht nicht für die notwendigen Dingen die das moderne Leben ZUDEM erfordern UND er reicht nicht für kleine Freuden DES LEBENS.
Der Mensch ERLEBT kontinuierlichen Mangel.

(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb: Bitte um Klärung was Du überhaupt meinst
Ich meine, dass JEDER Mensch wertvoll ist und SEINE Arbeit würdig entlohnt werden muss.
JEDE Arbeit IST Arbeit!!!
Lohnunterschiede kann es je nach Leistung und Talent geben ABER ein GRUNDLOHN für JEDE Arbeit MUSS MEHR als das NOTWENIGE ermöglichen!

Mindestlöhner Arbeiten!
NUR Sklaven bekommen FÜR IHRE Arbeit NUR das Notwendigste!
NUR Sklaven bekommen FÜR IHRE Arbeit NUR das Notwendigste!
NUR Sklaven bekommen FÜR IHRE Arbeit NUR das Notwendigste!
Mindeslöhner Arbeiten!

(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb: Vielleicht meinst Du das so daß die Mindestlöhne heute falsch festgesetzt sind.
Ja, das sind sie!

(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb: Es ist bekanntlich so, daß jede Lohnerhöhung zu Steigerungen der Wohnungspreise und Mieten führt.
Nach wessen Lohnerhöhung? Wenn das nach den Lohnerhöhungen der Gutverdiener gerechnet wird, dann kommt es logisch zu einer höheren Armut. Da kann man nur hoffen, dass das extrem schnell passiert, denn dann müssen die Poliker AUCH SCHNELL Handeln und können sich das ewige Däumchendrehen nicht länger erlauben.
Wenn im Vorfeld keine Logik erkannt wird, wird die Wahrheit einer Situation am LEIB erfahren!
Anscheinend müssen erst noch MEHR Menschen jammern und arm werden, bis "die da oben" endlich aufwachen.

(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb: Insofern hätte der Mindestlohn nur dann Sinn, wenn auch der Wohnungsmarkt staatlich geregelt wird.
Der Mindestlohn macht grundsätzlich Sinn.
Der Wohnungsmarkt sollte gesetzlich oder staatlich geregelt werden, ja.
ALLES hat eine Mindestmenge einen Mittelwert und einen Höchstwert. ...das kennt sogar Excel, warum nicht auch die Politiker?
Das grundsätzliche des 3er-Prinzip kennt JEDER.

Liebe Grüße und gute Nacht

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#4
(13-01-2019, 21:32)Sinai schrieb: ...keine Chance mehr, von ihrem Arbeitslohn eine Wohnung zu mieten oder mit Kredit zu kaufen...
Und sie werden niemals ein Eigentum erwerben können.

Und wenn sie etwas Erben und sie mal Arbeitslos werden, nimmt ihnen der Staat indirekt alles weg.
Eigentum wird laaangsam aber ganz sicher zu den Reichen hin umgeschichtet. Das ist eine logische Folge.
Die Mittelschicht vererbt heute ggf noch und morgen kaufen die Reichen das Erbe den arbeitslosgewordenen Mindestlöhner das Erbe ab weil der Staat ihnen nicht hilft. Denn ein Mindestlöhner bekommt ca. 700,-Euro Arbeitslosengeld und davon können die nicht leben. ...schon garnicht mit Kind.

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#5
(14-01-2019, 22:09)Adamea schrieb:
(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was Du meinen könntest, daß der Mindestlohn ein "Ausdruck moderner Sklaverei" wäre . . . ??
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!


Zur Institution des Mindestlohns:
"Unter dem Mindestlohn versteht man in der Wirtschaft ein durch Gesetz oder Tarifvertrag festgelegtes Arbeitsentgelt, das als Mindestpreis gilt und nicht unterschritten werden darf.
Mindestlöhne wurden in der Geschichte mehrfach von der Arbeiterbewegung durch Streiks erkämpft."
Mindestlohn - Wikipedia

Die Institution des Mindestlohns ist also eine große Errungenschaft

Du verstehts wahrscheinlich etwas anderes unter dem Begriff Mindestlohn.
Möglicherweise meinst Du ganz einfach "schlecht bezahlte Arbeit" ?

Ich denke, in einer Diskussion sollte man sich schon an den allgemeinen Sprachgebrauch von Wörtern halten.
Sonst wird das zum selbstherrlichen Monolog, zum Selbstgepräch
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#6
(14-01-2019, 22:19)Adamea schrieb:
(13-01-2019, 21:32)Sinai schrieb: ...keine Chance mehr, von ihrem Arbeitslohn eine Wohnung zu mieten oder mit Kredit zu kaufen...
Und sie werden niemals ein Eigentum erwerben können.

Und wenn sie etwas Erben und sie mal Arbeitslos werden, nimmt ihnen der Staat indirekt alles weg.
Eigentum wird laaangsam aber ganz sicher zu den Reichen hin umgeschichtet. Das ist eine logische Folge.
Die Mittelschicht vererbt heute ggf noch und morgen kaufen die Reichen das Erbe den arbeitslosgewordenen Mindestlöhner das Erbe ab weil der Staat ihnen nicht hilft. Denn ein Mindestlöhner bekommt ca. 700,-Euro Arbeitslosengeld und davon können die nicht leben. ...schon garnicht mit Kind.


Tatsächlich ist bei uns eine brutale Umverteilung zu erkennen. Die Mittelschicht verelendet

Allerdings geht die Umverteilung in zwei Richtungen:
1.) zu den Reichen
2.) zu denjenigen, die sich keine Wohnung gekauft haben und denen man daher nichts wegnehmen kann

Die normalen arbeitenden Menschen (egal ob Akademiker, Handwerker oder Lastwagenfahrer) zahlen heute die Zeche drauf. Leute die bis 50 geschuftet haben und sich mit ihrem verdienten Geld ein Häuschen gebaut haben - die werden jetzt enteignet

Heute geht es den Reichen gut, aber auch denjenigen die ganz genau die Grundsicherung beziehen. Wer nur 10 Euro mehr Gehalt oder Pension hat als die Grundsicherung, fällt um alle Sozialleistungen und sonstigen Privilegien um und er ist dann deutlich ärmer als der Bezieher der Grundsicherung!

Es ist leider so, daß die Politiker und Innen gerne die Lobby der Reichen bedienen - und andererseits Angst vor der Unterschicht haben.

Die Mittelschicht geht vor die Hunde. Wenn Langzeitarbeitslosigkeit eintritt, sind diese Leute erledigt

Es gibt aber leider nicht wenige Leute, die das für sie offenbar maßgeschneiderte System ausnutzen
Unlängst habe ich einen frechen jungen Mann (vielleicht 18 Jahre) im Autobus reden gehört. Er sagte, er sei doch nicht blöd arbeiten zu gehen, weil das zahlt sich gar nicht aus. Unter dem Strich hätte er dann weniger Geld im Monat. Außer er würde schuften wie der Blöde, dauernd Überstunden machen, dann hätte er bei einer 48 Stunden Woche vielleicht 200 Euro mehr im Monat als jetzt wo er nichts arbeitet
Was er sagte, war zwar moralisch verwerflich, aber nicht unlogisch
Sicher wollte er vor seinen Kumpanen "cool" dastehen und mit seinem lauten Reden die Fahrgäste provozieren
Aber leider ist das derzeit wirklich so

---

Aber Dein Einwand hat uns vom Thema "Lohn- und Preisregelung" entfernt.

Heute ist der Wohnungsmarkt nicht mehr in der Lage, das Wohnungsbedürfnis zu stillen.
Menschen müssen sich astronomisch verschulden um eine Wohnung kaufen zu können, oder sie zahlen eine astronomische Miete
Hier wären gesetzliche Regelungen erforderlich

In Beitrag #1 hatte ich angeregt, solche Möglichkeiten zu prüfen
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#7
(15-01-2019, 13:25)Sinai schrieb: Du verstehts wahrscheinlich etwas anderes unter dem Begriff Mindestlohn.
Möglicherweise meinst Du ganz einfach "schlecht bezahlte Arbeit" ?
Ich denke, in einer Diskussion sollte man sich schon an den allgemeinen Sprachgebrauch von Wörtern halten.
Sonst wird das zum selbstherrlichen Monolog, zum Selbstgepräch
Grundsätzlich kann jeder Mensch nur die Wörter verwenden die ihm ins Bewusstsein kommen.
Jeder Mensch kennt mehr Worte als er verwendet.
Welches Wort ZUERST in das wache Bewustsein kommt ist nicht vorhersehbar, also unbestimmt.
Es kommt immer auch auf die LebensPrägung an.
Ich denke um eine menschwürdige UND vernünftige Diskusion zu erhalten, muss der Teilnehmer nur vernünftig mit dieser Fakten-Realität umgehen können. Dazu muss ihm das jedoch auch erstmal bewusst werden.
Alle Vernunft liegt unbenutzt, schweigen da unnd wartet, wenn der Teilnnehmer die GrundEssenz nicht beachtet oder begreift.

Der Mindestlohn ist der Spiegel dessen, was die Menschenkraft mindestens wert ist und spiegelt wiederum den guten oder bösen Willen der gfanzen Gesellschaft wieder.

Das Minimum ist der unterste Bereich von 3 Bereichen!
Ein faires Loh-DurchnittsRechnen bedingt 3 Bereiche mit ihren jeweiligen Zahlen!!!

Der Mindestlohn IST das Ergebnis schlechter Bezahlung und HAT einen logischen PotenzierungsEffekt.

Der Mindestlohn ENTSTEHT weil Arbeiten ihren Wert verlieren. ..un ddie Wertschätzung der Menschen sinkt.

Arbeit FINDET IN Zeit statt! Der ZeitFaktor)!
Mensch = LebensZeitBesitzer MIT und OHNE Talent/Fähigkeit! LeistungsKRAFT-Faktor
Die Zeit wird in JEDEM Arbeits-FALL gekauft!!! ..nur die menschliche Leistungskräfte SIND verschiedenen.
Zeit braucht einen würdigen GrundWert in Geld!
WEIL der Tag nur 24 Stunden hat IST ein würdiger Grundlohn FÜR Arbeitszeit OHNE Lobbyisten errechenbar.
Dazu brauchgt es nur LOGIK und gesunder MenschenVerstand gepaar mit reiner Ver nunft!

Nur Politiker die keine Gerechtigkeit WOLLEN, können einen fairen Lohn verhindern!!!
Der faire Grundlohn IST devinitiv ermittelbar, und zwar nur anhand purer Logik! Kein anderer ist dazu notwendig.
JEDES Ergebnis hat seinen Rechenweg in sich nachvollziehbar, ist also rückwertig ermittelbar!!!!!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!
Die Wahrheit kann nicht verschwiegen werden WEIL sich immer zeigt!
Spätestens am Gewinnn und Wirtschaftswachstum ERKENNT man die OPFER und Verlierer UND das WARUM!!!

Faire Löhne können NUR durch politischenn Willen vermieden werden.
WEIL unfaire Löhne BEI Anwendung von Logik unmöglich sind!
DER TAG ist ein Rechenfaktor den jeder Mensch verstehe kann.
Mann/Frau MUSS nur ständig davon reden BIS es endlich immer mehr mehr und mehr Menschen begeifen!

Allegeim läßt sich sagen, dass gute Argumente leider ÖFTER gesagt werden müssen.
Gute Argumente/Fakten werden leider nicht immer rechtzeitg REGISTRIERT.
Die Sprache ist es also nicht allein, die eine Diskusion gut oder schlecht verlaufen lässt....

Fakten:
DAS GLEICHE, was für alle Menschen gleicherMaßen vorhanden ist, ist die TagesZeit.
Die Arbeitszeit kann an die Börse?
Der ZeitArbeitsFaktor der FÜR ALLE Menschen 100% gleich IST, sind 24 Stunden pro Tag.
Faire Löhne sind ermittelbar DURCH Mathematik und Logik. DAZU braucht man also keine Tarife oder Gesetze von scheingescheiten Menschen die meinen zu wissen, was Arbeitszeit wert ist.
Der 24-Stunden-Tag ist ein logischer BestimmungsParameter ZUR Rechnung NICHT die Wirtschaft!!!

DER Tag hat FÜR ALLE Menschen NUR 24 Stunden, das IST 1 Bestimmungsfaktor der außeracht gelassen wird.

Wäre Zeit der Hauptfaktor und nicht Leistung, dann müsste auch jeder Mensch FÜR ungelernte Arbeiten einen menschenwürdigen Lohn bekommen!!!
Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!
Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!
Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!
Da kann es kein logisches Gegenargument geben!
Nur reine UNvernunft spricht dagegen!!!
Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!
Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!
Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!
LebensZeit. = Hab+Gut des Menschen.
LebensQualität. Schlechte Arbeitsbedingung = NIEDER Lebensqualität.
Die Würde des Menschen... ....

Zeit ist 1 GrundZählFaktor!
Zeit ist 1 GrundZählFaktor!
Zeit ist 1 GrundZählFaktor!
Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!
Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!
Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!

Gerechtigkeit, Humanität usw., folgen einem absolutem Grundmaß, welches dogmatisch eingehalten werden muss!

Leider herrscht das Prinzip der AUSBEUTUNG !!! ...und nicht das Gerechtigkeits-Maß!
Der Staat schaut teil nahmungslos zu...

(15-01-2019, 13:25)Sinai schrieb: Zur Institution des Mindestlohns:
"Unter dem Mindestlohn versteht man in der Wirtschaft ein durch Gesetz oder Tarifvertrag festgelegtes Arbeitsentgelt, das als Mindestpreis gilt und nicht unterschritten werden darf.
Gerecht zu ermitteln ist der M.lohn NUR wenn die tatsächlich vothanden ZEIT mit in die Rechnung einbezogen wird!!!
ALLES andere führt logisch zu unfairen Berechnungen. ....alles kann mit oder ohne Absicht erfolgen....
Reichtum ist durch Zeitausbeutung 100% sicher möglich.
WEIL Arbeit zu Reichtum führt UND Arbeit immer ZEIT verbraucht!!!

Wer regiert die Welt? UND vorallem WAS und WIE denken die da oben?...mit oder ohne Logik?
...mit oder ohne Vern unfsgebrauch?

(15-01-2019, 13:25)Sinai schrieb: Mindestlöhne wurden in der Geschichte mehrfach von der Arbeiterbewegung durch Streiks erkämpft."
Das es zu Streiks kommen muss ist ein ZEICHEN dafür dass die Politik KEINE Logik verwendet.
Also ist das nur ein Armutzeugnis FÜR die Politik.
Das Logische ist und war schon immer erkennbar WENN man das Natur-Logische beachtet HÄTTE!
Das Einfache wurde ÜBERsehen!

Der Mensch KANN nur MIT SEINEM EINZIGEN Körper arbeiten.
Jeder Mensch IST im GRUND gleichWertig!!!<--Das bedeutet, dass ungebildetet Menschen einen Wert haben!!!
Der Mindestlohn IST innerhalb Deutschlands 100% menschnUnwürdig!!!
Die Würde aller ungelernten Menschen wird von der Gesellschaft und dere Strukturen incl. den politischen Willensträger angegriffen, missachtet und entwürdigt. = die derzeitige FAKTenlage per reiner Logik!

Liebe Grüße

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#8
Jeder winzigste Handgriff verbraucht Zeit!
Arbeit besteht aus Handgriffen und viele Arbeiten erfolgen durch Mitdenken.
(15-01-2019, 14:46)Sinai schrieb: Tatsächlich ist bei uns eine brutale Umverteilung zu erkennen. Die Mittelschicht verelendet

Allerdings geht die Umverteilung in zwei Richtungen:
1.) zu den Reichen
2.) zu denjenigen, die sich keine Wohnung gekauft haben und denen man daher nichts wegnehmen kann

Die normalen arbeitenden Menschen (egal ob Akademiker, Handwerker oder Lastwagenfahrer) zahlen heute die Zeche drauf. Leute die bis 50 geschuftet haben und sich mit ihrem verdienten Geld ein Häuschen gebaut haben - die werden jetzt enteignet
Zustimmung!
So ist es leider!

zu 2.: Du meinst, dass Menschen die selber nichts erwirtschaftet haben trotzdem was bekommen und dies den rechtschaffenen abgenommen wird.
So ist es.
Den Menschen, die durch ihre Arbeit etwas erworben haben um sich selbst zu erhalten und deshalb den Staat nicht auf der Tasche liegen, nicht ermöglicht dass dies so bleibt. Sie werden zuerst in die Armut getrieben UM ihnen DANN Sozialleistungen zu geben.
Das ist ein HandlungsAkt der Unvernunft!
Was würde wohl Kant zu dieser staatlichen Unvernunft sagen?
Es ist logisch, dass Menschen die sich durch Arbeit eigenverantwortlich selbst versorgen, auch erhalten werden muss!
Die Mündigkeit des Bürgers wird nicht belohnt.
Mündige Menschen werden in Armut getrieben. Mündigkeit hat alos keinlerlei WERT mehr!

Die Unmündigkeit der Politker ist es , die für wachsende Unmündigkeit sorgt. Das IST das logische Ergebnis der Enteignug!
Der Staat nimmt an der falschen Stelle zu viel UND gleichzeitg zu wenig an der richtigen Stelle!!!
Es komm logisch zu Missständen!

Wenn Mündigkeit keinen SINN mehr macht, dann besteht die Mündigkeit darin z.B. keiner Arbeit mehr nachzugehen.
ALLES kann in SEIN Gegenteil fallen!
Es ist logisch, dass der Mensch nicht mehr arbeiten will, wenn am Ende trotz Arbeit Armut auf sie zukommt.
Der Staat produziert seine Sozialfälle selber WEIL er mündige Menschen würdelos behandelt!
Mündigkeit achtet auf die Würde.

(15-01-2019, 14:46)Sinai schrieb: Heute geht es den Reichen gut, aber auch denjenigen die ganz genau die Grundsicherung beziehen.
Das sind nur diejenigen die VIEL haben und jene die absolut NICHTS haben.
Die die dazwischen sind und gerade so genug haben, werden staatlich finanziell ausgeschlachtet, denn sie beziehen weder Grundsicherung noch haben sie wirklich genug um würdevoll leben zu können und am Leben teilnehmen zu können.

Erst wenn den Mittleren ALLES genomen wurde, bekommen sie Sozialleistungen.
Der mündige Bürger muss zuerst alles an den Staat verlieren bevor er vom Staat Sozialleistungen bekommt.
Welch Wahnsinn und welch absolute Unvernunft!
Die Politiker kennen das "heilige" Prinzip der Drei nicht, darum ist es logisch dass sie nicht gerecht und vernünftig Handeln können.
Wer weißt sie darauf hin, wie ist es überhaupt möglich? Wer kann ihnen das Prinzip bei-bringen ohne selber wertvolle Zeit zu vergeuten? Was ist Zeit wert? Was ist Wissen wert? Was ist Aktion wert?
Alles bedingt 3.
Was verlangt die Würde im MINDESTEN? Ein Danke!
Allerdings kann sich kein Mensch von einem Danke ernähren und nur von Dank leben, DENN wir leben auf Erden nicht im Himmel.

Menschen die Ideen haben ERNTEN zu oft Spott, Diffamierung und Beleidigungen! Und bei späterer Erkenntnis schweigen die Spötter. <-- Diesen Weg nimmt das Böse.
Geben und Nehmen ist ein Gesetz des Gleichgewichtes und FÜHRT zur Gerechtigkeit.
Einer Gerechtigkeit die täglich entsteht.

Schweigen ist das HauptMittel des Bösen und ein Nebenmittel des Guten.

(15-01-2019, 14:46)Sinai schrieb: Wer nur 10 Euro mehr Gehalt oder Pension hat als die Grundsicherung, fällt um alle Sozialleistungen und sonstigen Privilegien um und er ist dann deutlich ärmer als der Bezieher der Grundsicherung!
Es ist leider so, daß die Politiker und Innen gerne die Lobby der Reichen bedienen - und andererseits Angst vor der Unterschicht haben.
Die Mittelschicht geht vor die Hunde. Wenn Langzeitarbeitslosigkeit eintritt, sind diese Leute erledigt
Zustimmung.

(15-01-2019, 14:46)Sinai schrieb: Es gibt aber leider nicht wenige Leute, die das für sie offenbar maßgeschneiderte System ausnutzen
Unlängst habe ich einen frechen jungen Mann (vielleicht 18 Jahre) im Autobus reden gehört. Er sagte, er sei doch nicht blöd arbeiten zu gehen, weil das zahlt sich gar nicht aus.
Unter dem Strich hätte er dann weniger Geld im Monat. Außer er würde schuften wie der Blöde, dauernd Überstunden machen, dann hätte er bei einer 48 Stunden Woche vielleicht 200 Euro mehr im Monat als jetzt wo er nichts arbeitet
Was er sagte, war zwar moralisch verwerflich, aber nicht unlogisch
Traurig, dass es stimmt und leider ein Vernünftiges geworden ist.
Es ist leider vernüftiger geworden NICHTS mehr zu erstreben, nicht zu arbeiten und nichts mehr zu besitzen WEIL der Staat flasch DENKT und lenkt.
Das ist nur das Ergebis der staaltichen Handlungen die immer im Vorfeld vorhanden sind.
Handle so dass dein Handeln Allgemeingültigkeit bekommt.... Kant... !!!

Der Mensch ist NICHT zum Arbeiten geboren!!! ...sondern um zu erleben!
Arbeit ist nur TEIL des Lebens NICHT die Fülle!!!!!!!
Wenn alles nach dem goldenen SchnittMaß verläuft, dann füllt Arbeit höchsten nur 1/3 der LebensZeit!
1/3 für Schlaf.
1/3 für Arbeit.
1/3 für DAS Leben ERleben.
Der Sinn des Lebens IST das Leben zu Erleben!
ALLES hat 3 Katgeorien UND darum kann ALLES 3x gedacht werden.
WENN der WILLE vorhanden ist!!!
Politker können wollen oder nicht wollen, ABER es werden Politiker sein, die am Ende den Schaden selber ausbaden müssen.
Von Generation zu Generation, ...FEHLER stellen sich die Zeitfrage NICHT !!!
Die KettenReaktion der politischen HandlungsFehler!
Wahrheit setzt sich durch.
Logik 1x unter das Volk gebracht, verlang autimatisch nach Veränderung.
Unvernunft entsteht dann, wenn sich Menschen (Politiker) gegen das Logische stellen.
Dann wird es erst richtig peinlich!

Das Internet vergisst nie.
Liebe Menschheit sprecht allzeit das Logische AUS.
Wahrheit und Logik säen sich durch. ...bis ins LETZTE Detail. ...
Gott sei Dank!


Text unkorriegiert, habe leider zu wenig Zeit...

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#9
(17-01-2019, 10:12)Adamea schrieb: JEDES Ergebnis hat seinen Rechenweg in sich nachvollziehbar, ist also rückwertig ermittelbar!!!!!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!

Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!
Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!
Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!

Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!
Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!
Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!

Zeit ist 1 GrundZählFaktor!
Zeit ist 1 GrundZählFaktor!
Zeit ist 1 GrundZählFaktor!

Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!
Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!
Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!


Hallo Adamea
Du solltest Dir nicht zur Gewohnheit machen, Aussagen drei Mal zu schreiben.
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#10
(17-01-2019, 10:12)Adamea schrieb: Faire Löhne sind ermittelbar DURCH Mathematik und Logik. DAZU braucht man also keine Tarife oder Gesetze von scheingescheiten Menschen die meinen zu wissen, was Arbeitszeit wert ist.


Faire Löhne sind zwar durch Mathematik ermitttelbar, aber nicht durchsetzbar
Dazu sind eben Gesetze erforderlich, die für die jeweilige Tätigkeit einen bestimmten Mindestlohn festsetzen.

Klarerweise muß man dem Schwerarbeiter einen deutlich höheren Mindestlohn zuerkennen als dem Portier, da sonst alle nur mehr Portiere werden wollen . . .

---

Das Konzept des staatlich garantierten Mindestlohns geht heute allerdings zunehmend ins Leere, da sich das Problem heute längst vom Arbeitsmarkt zum Wohnungsmarkt verlagert hat.

Ob eine Möglichkeit zu einer Lohn- und Preisregelung bestünde, wäre anhand des Art. 155 AEUV zu prüfen
Der AEUV ist der "Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union"
Art. 155
(1) Der Dialog zwischen den Sozialpartnern auf Unionsebene kann, falls sie es wünschen, zur Herstellung vertraglicher Beziehungen einschließlich des Abschlusses von Vereinbarungen führen.

Dieser Thread heißt "Lohn- und Preisregelung" und ich möchte nicht nur über die Löhne diskutieren, sondern auch über die Preise
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#11
(17-01-2019, 13:56)Sinai schrieb:
(17-01-2019, 10:12)Adamea schrieb: JEDES Ergebnis hat seinen Rechenweg in sich nachvollziehbar, ist also rückwertig ermittelbar!!!!!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!
Die Rückwertige Ermittelbarkeit!

Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!
Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!
Die TagesZEIT ist UNBESTREITBAR für ALLE gleich!

Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!
Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!
Der ArbeitGeber KAUFT ZEIT!

Zeit ist 1 GrundZählFaktor!
Zeit ist 1 GrundZählFaktor!
Zeit ist 1 GrundZählFaktor!

Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!
Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!
Die individuelle Fähigkeit ist erst der Faktor der ZU Unterschiedlichen Löhnen FÜHRT!


Hallo Adamea
Du solltest Dir nicht zur Gewohnheit machen, Aussagen drei Mal zu schreiben.

Richtig. Da angeblich nicht genug Zeit da ist, die Texte zu korrigieren (ein Satz, der auch gebetsmuehlenartig wiederholt wird), wuerde ich vorschlagen, dies zu unterlassen und die gesparte Zeit aufs Korrigieren zu verwenden.
Zitieren
#12
Nur mal als ein Beispiel für Scheinlogik:

(17-01-2019, 10:12)Adamea schrieb: Fakten:
DAS GLEICHE, was für alle Menschen gleicherMaßen vorhanden ist, ist die TagesZeit.
Die Arbeitszeit kann an die Börse?
Der ZeitArbeitsFaktor der FÜR ALLE Menschen 100% gleich IST, sind 24 Stunden pro Tag.
Faire Löhne sind ermittelbar DURCH Mathematik und Logik. DAZU braucht man also keine Tarife oder Gesetze von scheingescheiten Menschen die meinen zu wissen, was Arbeitszeit wert ist.

Was soll denn daran mathematisch (!) ermittelbar sein? Mehr subjektive Einflussfaktoren sind praktisch gar nicht denkbar!

Es führt überhaupt kein Weg vom Tag und seiner Einteilung zum Wert der Arbeit.

Erst wenn man Arbeit verkauft, dann wertet der Kunde die Arbeit. Und erst dann gewinnt diese ihren Wert. Damit haben wir aber noch immer das Problem, dass Leistung = (bezahlte) Arbeit/Zeit ist. Daraus kann man immer noch keinen Mindestlohn errechnen. Denn manche Leute leisten in 8 Stunden dreimal so viel wie andere. Nehmen wir einen Verkaufswert von 800 €, so kommt der Schnelle auf rund 100 €/Stunde und der Langsame auf 33 €/h Brutto-Umsatz.

Ganz davon abgesehen, dass es Arbeiten gibt, die vielfach nachgefragt werden und andere, die sich als Ladenhüter heraus stellen.

Jetzt versetze ich mich einmal in die Lage eines Herstellers. Was tue ich, wenn ich mit meinen schnellen Leuten am Tag Waren von 800 € pro "Nase" produzieren und verkaufen kann und mit den Langsamen 267 €?

Und jetzt schreibt mir der Staat einen Mindestlohn vor - sagen wir 20€/h. Dann spült der Schnelle 640 €/Tag in die Kasse, der Langsame 107 €/Tag. Nehmen wir noch Fixkosten von rund 150 €/Tag, dann dürfen alle mal ihr eigenes unternehmerisches Gefühl testen, wie die Entscheidungen ausfallen werden.

Was ich damit ausdrücken will:
1. der Mindestlohn ist willkürlich
2. er führt zu erhöhten Anforderungen an die Arbeitnehmer.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#13
Mal abgesehen davon, dass es natuerlich stimmt, dass das keine einfache mathematische Angelegenheit ist, werden solche Negativauswirkungen von Mindestloehnen meiner Meinung nach uebertrieben. Eine Entlohnung muss sicherstellen, dass keine Ansprueche auf Sozialleistungen mehr existieren; alles andere ist Subventionierung von Betrieben, also der Kapitalbesitzer. Ich sehe in dieser Hinsicht auch die Zahlung von Wohngeld kritisch; das befriedigt im Prinzip nur eigentlich am Markt nicht erzielbare Mietpreise und damit die Gewinnerwartungen von Investoren. Unsere kollektiven Sozialausgaben werden letztlich in die Portfolios der Anleger umgeschichtet, obwohl uns das nicht mal von dem Problem befreit, dass die direkten Empfaenger der Leistungen je von diesen staatlichen Leistungen unabhaengig werden und wohl im Alter komplett von der Gemeinschaft unterstuetzt werden muessen. Diese ganzen Jobs, die keine Sozialleistungen zahlen, sind eine gefaehrliche finanzielle Zeitbombe. Im Prinzip sollte das System komplett auf Steuern umgestellt werden und keinerlei Ausnahmen zulassen.
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#14
Deine Überlegungen sind natürlich korrekt. Mir ging es nur um diese Art der "Milchmädchenrechnung", die du ja nun noch etwas präzisiert hast. Natürlich sollte man von Arbeitseinkommen auch die Mieten bezahlen (und Steuern). Ich schrieb ja schon, dass der Verkauf der Leistung zumindest ein Problem ist. Wie das Modell "Real-existierender-Sozialismus" zeigt, ist es auch nicht damit getan, z. B. Mieten konstant zu halten - oder in unserem Fall, die entsprechenden Einkommensteile zu subventionieren.

(18-01-2019, 12:30)Ulan schrieb: Im Prinzip sollte das System komplett auf Steuern umgestellt werden und keinerlei Ausnahmen zulassen.
Mit "das ganze System sollte komplett auf Steuern ohne Ausnahme" umgestellt werden, verstehe ich als Umbenennung all jener Zahlungen, die sich "Sozialleistungen" nennen.

Wird das dann nicht noch unübersichtlicher? Und besteht nicht die Gefahr, in Krisenzeiten die Zweckbindung des Sozialanteils zugunsten anderer staatlicher Erfordernisse zu missbrauchen?
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#15
(14-01-2019, 22:09)Adamea schrieb:
(13-01-2019, 20:48)Sinai schrieb: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was Du meinen könntest, daß der Mindestlohn ein "Ausdruck moderner Sklaverei" wäre . . . ??
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!
Nur Sklaven bekommen nur das Notwendigste GEGEN Arbeit!

Der Mindestlohn reicht nur von Monat zu Monat für das NOTWENDIGE. Der M.Lohn erhält den Menschen nur.
Der Mensch wird mit dem Mindestlohn NUR am Leben erhalten!


Hallo Adamea
Aus der ganzen Diskussion geht hervor, daß Du das Konzept des staatlich festgesetzten Mindestlohns hartnäckig ablehnst

Wie wir alle aus Deinen Postings wissen, mußt Du zum Mindestlohn arbeiten gehen und der hinkt bekanntlich den Mieten weit hinten nach.

Aber stell Dir vor, es gäbe keinen Mindestlohn

Da würdest Du im Monat € 100 weniger verdienen
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