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Klimawandel
#1
Was ist ein und was der Klimawandel?

Zunächst darf man Klima nicht mit Wetter vergleichen. Wetter, das sind aktuelle Winde, Temperaturen, Niederschläge, und der Feuchtigkeitsgehalt der Luft (d. h. der Taupunkt).

Hingegen ist das Klima der mittlere, thermodynamische Zustand unserer Atmosphäre, was lokal aber auch global gemeint sein kann. So gehört beispielsweise die mittlere Jahrestemperatur zum Klima oder die Niederschlagsmenge über einen längeren Zeitraum.

Das Klima ist das Ergebnis, von Energiezufuhr von der Sonne auf die Erde, insbesondere auf die Erdoberfläche und Energieabstrahlung in den (dunklen und kalten) Weltraum. Hierin sind Aerosole, Feuchtigkeit, Gaszusammensetzung, Rückstrahlung über Meeres-, Land-, und Eis/Schneedlächen und alle Arten von Transportvorgängen beteiligt - eine Art Energiebilanz, die insbesondere die (mittlere) Temperatur, die (mittlere) Niederschlagsmenge und die (mittlere) Windgeschwindigkeit bestimmt.

"Klimawandel, allgemein"

Verschiedene Klimata hat es auf der Erde immer gegeben. Die "großen" Beispiele sind die Eis- und Warmzeiten. Im Augenblick befindet sich die Erde in eine Warmzeit - und zwar, in geologischen Zeiträumen gedacht, in einer "aufstrebenden Phase". Das hat mit der Erdbahn und der Aktivität unserer Sonne zu tun.

"Der Klimawandel"

Allerdings tut der Mensch alles, um die Energiebilanz zugunsten der sich ohnehin steigernden Temperaturen und anderer thermodynamischen Kennwerte (Niederschlag, Windgeschwindigkeit) zu verstärken. Ursache sind Gase, die er Atmophäre die Fähigkeit nehmen, überschüssige Wärme auch wieder abzustrahlen. Bekannt als solche "Verstärker" sind Kohlendioxid und Methan. Diese sind im Wesentlich Abfallprodukte bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Erdöl und Erdgas (allesamt Kohlenstoffträger).

Unser Problem ist, dass wir nicht einfach alle Verbrennungsvorgänge von heute auf morgen zurückfahren können. Unsere Wirtschaft und die der ganzen übrigen Welt beruht auf der "Energie-Erzeugung" aus Verbrennung.
Letztlich führen alle Überlegungen auf die Frage, was eine Welt-Menschheit, die auf 10 hoch 10 Individuen zustrebt, überhaupt auzurichten vermag, ohne in Chaos und Elend zu versinken.

Näheres durch Suchmaschine unter den Stichworten "Klima" und "Klimawandel".
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#2
(10-06-2019, 21:53)Ekkard schrieb: Was ist ein und was der Klimawandel?

Zunächst darf man Klima nicht mit Wetter vergleichen.



Das tun die Leute aber immer

Wenn es beim Osterurlaub keinen Schnee gibt, jammern die Leute über Klimaerwärmung - wenn Mitte Juni die Schafskälte kommt, wird von der drohenden neuen Eiszeit geredet

Das "Klima" ist doch eine mehrjährige Beobachtungsreihe. Selbst wenn man sich die (hypothetischen) Temperaturkarten der "Eiszeit" ansieht (vgl. zB Eiszeitalter - Wikipedia) dann sieht man viele Zacken

Um über den Klimawandel zu jammern, müßte man meines Erachtens die Durchschnittswerte zumindest der letzten 3 Jahre anschauen


---


Im Übrigen sollen wir froh sein, daß das Klima nicht demokratisch festgesetzt wird.
Man stelle sich die Machtkämpfe im Bundestag oder im US Congress vor !

Alte Leute haben Angst vor Glatteis und würden die Erwärmung fordern. Die Jugend würde Schnee fürs Rodeln und Skifahren fordern und Kälte fürs Eislaufen Icon_cheesygrin

Landwirte wollen dringend im Sommer Regentage, die die Dürre des Juli unterbrechen - die Tourismusbranche würde dagegen Sturm laufen !

Der World Wide Fund und Greenpeace wollen Abkühlung um die Eisberge zu retten, Inuit wollen milderes Klima
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#3
(10-06-2019, 22:38)Sinai schrieb: Um über den Klimawandel zu jammern, müßte man meines Erachtens die Durchschnittswerte zumindest der letzten 3 Jahre anschauen
Es werden sogar noch längerfristige "gleitende Mittelwerte" berechnet. Dummerweise weisen alle Werte entsprechend der verschobenen Energiebilanz nach oben. Und das wird auf Dauer sehr gefährlich - für jeden Einzelnen von uns aus unterschiedlichsten Gründen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#4
(10-06-2019, 22:52)Ekkard schrieb:
(10-06-2019, 22:38)Sinai schrieb: Um über den Klimawandel zu jammern, müßte man meines Erachtens die Durchschnittswerte zumindest der letzten 3 Jahre anschauen
Es werden sogar noch längerfristige "gleitende Mittelwerte" berechnet. Dummerweise weisen alle Werte entsprechend der verschobenen Energiebilanz nach oben. Und das wird auf Dauer sehr gefährlich - für jeden Einzelnen von uns aus unterschiedlichsten Gründen.

Ich kenne viele alte Leute, die das begrüßen. Thema Glatteis

Und auch Bergbauern dürften das begrüßen

Des einen Freud, des andern Leid

Menschen in der Sahelzone, in der Sahara, in der Arabischen Wüste, in ganz Afrika, in Indien haben gegensätzliche Interessen
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#5
Zitat:Unser Problem ist, dass wir nicht einfach alle Verbrennungsvorgänge von heute auf morgen zurückfahren können.

Ekkard, wir fahren ja noch nicht einmal die zurück, die wir ohne Mühe und Kosten sofort zurückfahren können!
Da währen (in alphabetischer Reihenfolge):
* Flugbereitschaft der Luftwaffe für Bundestagsabgeordnete abschaffen (wurde 2018 über 800x in Anspruch   genommen)
* Ausbau des Fahrradstraßennetzes
* Frachtgut von der Straße auf die Schiene.
* Kerosinbesteuerung
* Motorsport eindämmen, bzw. verbieten
* PKW-Zulassung für PKW nur noch bis 6l/100 km
* PS-Zahl Begrenzung für PKW
* Reduzierung des Fleischkonsums
* Tempobegrenzung für PKW auf Autobahnen
* und weitere
Viele dieser Möglichkeiten kann jeder Einzelne sofort umsetzen!
"Was ich von mir gebe kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" 
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#6
(10-06-2019, 23:01)daVinnci schrieb: ( . . . )
* Tempobegrenzung für PKW auf Autobahnen
( . . . )
Viele dieser Möglichkeiten kann jeder Einzelne sofort umsetzen!


Hier ist Deutschland wirklich seltsam

Im benachbarten Österreich ist ja auch 130

Und die Weltraummacht USA hat ebenfalls eine strikte Tempobegrenzung !!!
Nicht einmal wegen des Themas "Klimawandel", sondern seit Jahrzehnten wegen der Unfallgefahr

Es ist doch ein Blödsinn zu sagen, die Automobilindustrie braucht liberale Fahrgeschwindigkeit

Hat denn Frankreich, England, Italien, Japan, USA keine Automobilindustrie ???
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#7
(10-06-2019, 23:14)Sinai schrieb:
(10-06-2019, 23:01)daVinnci schrieb: ( . . . )
* Tempobegrenzung für PKW auf Autobahnen
( . . . )
Viele dieser Möglichkeiten kann jeder Einzelne sofort umsetzen!


Hier ist Deutschland wirklich seltsam

Im benachbarten Österreich ist ja auch 130

Und die Weltraummacht USA hat ebenfalls eine strikte Tempobegrenzung !!!
Nicht einmal wegen des Themas "Klimawandel", sondern seit Jahrzehnten wegen der Unfallgefahr

Es ist doch ein Blödsinn zu sagen, die Automobilindustrie braucht liberale Fahrgeschwindigkeit

Hat denn Frankreich, England, Italien, Japan, USA keine Automobilindustrie ???

Vielleicht weniger käufliche Politiker?
"Was ich von mir gebe kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" 
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#8
Einen freundlichen Gruß in die Runde

Bezüglich des Klimawandels ist alles ganz anders, als allgemein geglaubt wird. Kohlendioxid ist leichter als Wasser aber schwerer als Luft und bleibt deshalb immer in Bodennähe. Kohlendioxid ist farblos, geruchlos, geschmacklos und ungiftig. Kohlendioxidmoleküle bilden keinen Gitterverbund, sondern bewegen sich im Luftraum frei und unabhängig voneinander. CO2 verteilt sich hauptsächlich in den unteren Regionen der Luftschicht. Je höher man steigt, desto dünner ist die Luft insgesamt.

Kohlendioxid ist ein lebensnotwendiger Bestandteil der Luft, der sich nicht verändert. Er schwankt in seinem Sollbereich seit er gemessen werden kann unverändert zwischen ungefähr 0,03 und 0,06 Prozent. Der CO2-Anteil der Luft ist ebenso umgebungsunabhängig gleichbleibend wie die Körpertemperatur des Menschen und wie der Salzgehalt der Weltmeere. Selbst wenn ab sofort überall auf Erden jedwede Umweltverschmutzung vollkommen eingestellt werden würde, so würde es trotzdem wärmer werden, weil die Sonne dem Weltklima den maßgebenden Regelimpuls gibt. Die gegenwärtige Erwärmung der Erde ist ein naturbedingter Heilvorgang, der dem klimatischen Sollzustand zustrebt.

Was heutzutage an Schulen und Universitäten über das Weltklima gelehrt wird, ist größtenteils unzutreffend. Selbst die Klimafachleute sind untereinander zerstritten, und schwimmen allesamt in Vermutungen, mit denen niemand so recht etwas anfangen kann. Alle Prognosen hochspezialisierter Professoren, die bisher einen Zusammenbruch natürlicher Funktionalität verkündet haben, und deren Zeitmaß bereits erfüllt ist, haben sich als unzutreffend erwiesen. Ein Dichter konnte uns diesbezüglich sagen: "Seltsam ist, was der Prophet sieht, seltsamer aber noch ist, was geschieht".

Bei sämtlichen Aussagen über CO2, die in Bezugnahme auf das Weltklima von Politikern gemacht werden, geht es nicht ums Klima, sondern um Geld. Das Kyoto-Protokoll war ein Handelsabkommen, dessen Kernpunkt der Emissionshandel gewesen ist. Mit dem Klima selbst können Klimaabkommen wissenschaftlich nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Mit bestem Gruß
Giuseppe
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#9
Zitat:Was heutzutage an Schulen und Universitäten über das Weltklima gelehrt wird, ist größtenteils unzutreffend.

Na, dann müssen wir mal überlegen wie wir Guiseppe ins Spiel bringen! Icon_razz

PS: Gletscher- und Polkappenschmelze, alles Nonsens, gelle! 
Korallensterben auf Grund steigender Wassertemperatur, alles nur Gerücht!

Wir müssen nur mehr  Pop ,  dann wird das schon wieder!
"Was ich von mir gebe kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" 
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#10
(11-06-2019, 14:24)Giuseppe schrieb: Kohlendioxid ist leichter als Wasser aber schwerer als Luft und bleibt deshalb immer in Bodennähe.
CO2 verteilt sich hauptsächlich in den unteren Regionen der Luftschicht.


Gibt es keine Luftproben aus großer Höhe ?
Moderne Flugzeuge kommen doch 12.000 Meter hoch
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#11
Hi daVinnci

Der Zustand der Natur ist heutzutage nicht mehr so, wie er einstmals war. Der gegenwärtige Zustand auf Erden ist ein Zustand des Niedergangs. Wo heute Wüsten und Steppen sind, standen früher blühende Wälder. Wo heute arktische Kälte herrscht, tummelten sich früher Mammuts und andere Tiere, die nur in warmen Gegenden zu existieren vermögen.

Dass es in den heutigen Polargebieten ursprünglich warm gewesen ist, wurde durch das Auffinden von komplett erhaltenen Mammuts dokumentiert. Die Konservation von unbeschädigten Pflanzen und Tieren legt Zeugnis davon ab, dass der Tod dieser Lebewesen ein plötzlicher Überraschungstod durch Erfrieren war. Wären nur Knochen und Skelette gefunden worden, so hätte genügend Zeit für einen Verwesungsvorgang vorhanden sein müssen, und Pflanzen sowie das Fleisch der Tiere wären zu Kompost vermodert, oder gefressen worden, und hätte auf gar keinen Fall konserviert werden können.

In Sibirien wurde 1977 bei Bauarbeiten ein komplett erhaltenes Mammutbaby gefunden und auf den Namen Dima getauft. Es wurde dann die Frage gestellt. "Wann hat Dima gelebt?" Amerikanische Experten sagten vor 40.000 Jahren. Russische Experten sagten vor 27.000 Jahren. Andere Mammutexperten sagten vor 10.000 Jahren, und wieder andere Experten sagten vor 3.000 Jahren.

Offensichtliche Tatsache ist jedenfalls, dass ein unversehrter Mammutkadaver im sibirischen Eis konserviert wurde, und dass im grönländischen Eis neben unversehrten Leichen anderer Tiere, auch noch eine ganze Reihe von Pflanzen konserviert wurden. Dies dokumentiert, dass der damalige Klimagau derart plötzlich und überraschend vonstatten ging, dass weder Zeit noch Möglichkeit zur Flucht oder Abwanderung in andere Gegenden vorhanden war. Dass es früher auf Grönland, in Alaska und in Sibirien einmal warm war, wird selbst von Darwinisten nicht bestritten.

Wären Mammuts dazu imstande gewesen, sich an das Leben in einer Kaltsteppe anpassen zu können, so hätten sie dies getan, und hätten diesen Klimagau ebenso sicher überlebt, wie Eisbären, Wahlrösser und Pinguine. Eine Anpassung über naturbedingte Grenzen hinaus, liegt in jedem Teilbereich außerhalb des Möglichen. Der Tod dokumentiert das Versagen von Anpassung, das heißt, er ist ein Beweis dafür, dass Anpassungsvorgänge an Grenzen zu stoßen vermögen.

So wie es Pflanzen gibt, die arktische Kälte und tropische Hitze überstehen können, so gibt es auch Tiere, die dies vermögen. Die Toleranz der Widerstandsfähigkeit unterschiedlicher Tier- und Pflanzenarten gegenüber Kälte und Hitze ist ungleich. Auch die sogenannten "Eisbären" fühlen sich in arktischer Kälte unwohl. Genau so, wie die Körper von Lebewesen mit einer enorm hohen Sicherheit ausgestattet sind, so ist auch die Erde mit einer Sicherheit ausgestattet, die allerhand Attacken zu überstehen vermag.

Mit bestem Gruß
Giuseppe
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#12
(11-06-2019, 14:24)Giuseppe schrieb: Einen freundlichen Gruß in die Runde

Bezüglich des Klimawandels ist alles ganz anders, als allgemein geglaubt wird. Kohlendioxid ist leichter als Wasser aber schwerer als Luft und bleibt deshalb immer in Bodennähe. Kohlendioxid ist farblos, geruchlos, geschmacklos und ungiftig. Kohlendioxidmoleküle bilden keinen Gitterverbund, sondern bewegen sich im Luftraum frei und unabhängig voneinander. CO2 verteilt sich hauptsächlich in den unteren Regionen der Luftschicht. Je höher man steigt, desto dünner ist die Luft insgesamt.

Kohlendioxid ist ein lebensnotwendiger Bestandteil der Luft, der sich nicht verändert. Er schwankt in seinem Sollbereich seit er gemessen werden kann unverändert zwischen ungefähr 0,03 und 0,06 Prozent. Der CO2-Anteil der Luft ist ebenso umgebungsunabhängig gleichbleibend wie die Körpertemperatur des Menschen und wie der Salzgehalt der Weltmeere. Selbst wenn ab sofort überall auf Erden jedwede Umweltverschmutzung vollkommen eingestellt werden würde, so würde es trotzdem wärmer werden, weil die Sonne dem Weltklima den maßgebenden Regelimpuls gibt. Die gegenwärtige Erwärmung der Erde ist ein naturbedingter Heilvorgang, der dem klimatischen Sollzustand zustrebt.

Was heutzutage an Schulen und Universitäten über das Weltklima gelehrt wird, ist größtenteils unzutreffend. Selbst die Klimafachleute sind untereinander zerstritten, und schwimmen allesamt in Vermutungen, mit denen niemand so recht etwas anfangen kann. Alle Prognosen hochspezialisierter Professoren, die bisher einen Zusammenbruch natürlicher Funktionalität verkündet haben, und deren Zeitmaß bereits erfüllt ist, haben sich als unzutreffend erwiesen. Ein Dichter konnte uns diesbezüglich sagen: "Seltsam ist, was der Prophet sieht, seltsamer aber noch ist, was geschieht".

Bei sämtlichen Aussagen über CO2, die in Bezugnahme auf das Weltklima von Politikern gemacht werden, geht es nicht ums Klima, sondern um Geld. Das Kyoto-Protokoll war ein Handelsabkommen, dessen Kernpunkt der Emissionshandel gewesen ist. Mit dem Klima selbst können Klimaabkommen wissenschaftlich nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Mit bestem Gruß
Giuseppe

Und wie erklärst du dir den Treibhauseffekt weg?
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#13
Der Zusammenhang zwischen mittlerer Jahrestemperatur und Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre ist eindeutig: Geht der Kohlendioxidgehalt rauf, geht auch die Temperatur herauf. Gewinnen die Pflanzen und Algen das Rennen und absorbieren das Gas, dann sinkt die Temperatur (mal abgesehen von dem Einfluss der Meeresströmungen). Es ist also falsch und kurzsichtig, den Einfluss von Kohlendioxid zu leugnen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#14
(11-06-2019, 17:05)Holmes schrieb: Und wie erklärst du dir den Treibhauseffekt weg?

In den Medien wird viel von einem globalen Treibhauseffekt geredet, der vermeintlich von Kohlendioxid hervorgerufen worden sein soll. Das Wort "Treibhausgas" ist ein Unwort. Es ist ein zweckbezogenes Kunstwort, welches dazu dienen soll, Geld zu verdienen. Wie auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaft, besteht auch auf dem Gebiet der Naturwissenschaft ein besonderes Interesse einflussreicher Kreise daran, dass manche Dinge auf eine ganz bestimmte Art und Weise geglaubt werden.

Das Wort "Treibhaus" im Zusammenhang mit dem Weltklima zu verwenden ist nicht statthaft, weil ein Treibhausklima ein Klima in einem geschlossenen Raum ist, während wir es bei dem Weltklima mit einem Klima in einem offenen Raum zu tun haben. Ein Treibhaus ist ein geschlossener Raum. Die Erdatmosphäre ist ein offener Raum, in welchem eine Klimaregulierung auf Erden nur mittels hochwachsender Bäume stattfinden kann, wie beispielsweise mittels Mammutbäumen, Douglasien und anderen Riesenbäumen.

Dass es heutzutage weite Gegenden gibt, in denen kein einziger Baum mehr steht, ist ein unnatürlicher Zustand und die Ursache für die Kreislaufstörung, welche die Erde schon seit Jahrtausenden hat. Dieser unnatürliche Zustand kann durch Aufforstung des Erdbodens mit Riesenbäumen beseitigt werden. Riesenbäume können weit über 100 Meter hoch werden, können über 1000 Tonnen Wasser pro Baum speichern und das mehrfache davon umwälzen. Diese Baumriesen standen einst überall auf Erden, und sorgten durch ihr Vorhandensein weltweit für die Aufrechterhaltung eines paradiesischen Klimas.

Die natürlichen Ausgasungen von Kohlendioxid in die Atmosphäre betragen ca. 97%. Die von Menschen bewirkten Ausgasungen betragen ca. 3%, und sind somit klimabezogen bedeutungslos. Die Erwärmung der Erde ist zu begrüßen. Die Leute freuen sich, wenn sie Heizkosten sparen. Auf Winter und Sommer kann verzichtet werden, nicht jedoch auf Frühling und Herbst. Zwei Jahreszeiten sind völlig ausreichend, um gesund und munter leben zu können. Es gibt Gegenden inmitten der Ozeane, wo derartiges Klima herrscht.

Es spricht nichts dagegen dies weltweit so haben zu wollen. In Sibirien tummelten sich einst Mammuts und in Grönland standen einst Palmen. Alles, was schon einmal vorgekommen ist, gehört zum Bereich des Möglichen. Die ideale Temperatur für Mensch und Tier liegt in engen Grenzen. 18 bis 22 Grad Celsius ist paradiesisches Klima, je nach dem Gehalt der Luftfeuchtigkeit. Ist es kälter oder wärmer, so beginnt es sofort ungemütlich zu werden.

Mit bestem Gruß
Giuseppe
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#15
Zitat:Das Wort "Treibhaus" im Zusammenhang mit dem Weltklima zu verwenden ist nicht statthaft, weil ein Treibhausklima ein Klima in einem geschlossenen Raum ist, während wir es bei dem Weltklima mit einem Klima in einem offenen Raum zu tun haben.

Guiseppe, auch das ist falsch! Icon_rolleyes
"Was ich von mir gebe kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" 
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