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Wenn Jesus heute wiederkäme,...
#1
...käme ER dann, wie die Bibeln schreiben, mit den Wolken (wo?), oder per Internet?
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#2
(05-07-2019, 11:37)daVinnci schrieb: ...käme ER dann, wie die Bibeln schreiben, mit den Wolken (wo?), oder per Internet?

Apostelgeschichte 1,10-11 (Luther):

Zitat:Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern,
11 welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel ? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.

Womit Jesus die Erde verließ, sagt die Schrift nicht. Jedenfalls befanden sich zu diesem Zeitpunkt göttliche Gesandte auf der Erde.

Wenn Jesus mit Seiner Militärmacht zur Erde zurückkehrt,  befinden sich außer den Militärs  “Berufene...Auserwählte und Gläubige” (Offenbarung 17,14) in Seiner Begleitung.  Die zuletzt Genannten wurden zuvor von der Erdoberfläche evakuiert, um diesen das Drama der vorhergesagten geologischen Umwälzungen (Offenbarung 16,20) zu ersparen. Nach meinem Schriftverständnis werden die “Berufenen” und die “Gläubigen” die von Paulus in 1. Korinther15,51-53 beschriebene Umwandlung noch nicht mitgemacht haben. Das heißt, diese Menschen müssen während ihres ca. 14 Tage dauernden Aufenthalts  außerhalb der Atmosphäre mit Atemluft und Nahrungsmitteln versorgt werden. Und das dürfte nur in Raumfahrzeugen möglich sein.

Aus einigen Schriftstellen ist zu schließen, dass bereits einige Zeit vor der Evakuierungsmaßnahme Bewegungen im All wahrnehmbar sind. Die nach zwei Schwerstkriegen verbliebenen Streitkräfte werden sich gegen den Feind aus dem All sammeln (Offenbarung 16,13-14), aber von den messianischen Truppen vernichtet (Offenbarung 19,17-21), die Schlacht von Harmagedon.

Ich weiß natürlich recht gut, wie selbst biblisch orientierte Christen zu einem wörtlichen Verständnis der Schrift stehen. Also bitte nicht heucheln...
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#3
Zitat:Wenn Jesus mit Seiner Militärmacht zur Erde zurückkehrt,...Icon_sad


Jesus der Friedensfürst?
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#4
(05-07-2019, 16:08)konform schrieb: Wenn Jesus mit Seiner Militärmacht zur Erde zurückkehrt, . . .

(05-07-2019, 19:40)daVinnci schrieb: Jesus der Friedensfürst?

Diese Frage hat jetzt kommen müssen
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#5
(05-07-2019, 16:08)konform schrieb: Wenn Jesus mit Seiner Militärmacht zur Erde zurückkehrt,  befinden sich außer den Militärs  “Berufene...Auserwählte und Gläubige” (Offenbarung 17,14) in Seiner Begleitung.  Die zuletzt Genannten wurden zuvor von der Erdoberfläche evakuiert . . .
Das heißt, diese Menschen müssen während ihres ca. 14 Tage dauernden Aufenthalts  außerhalb der Atmosphäre mit Atemluft und Nahrungsmitteln versorgt werden. Und das dürfte nur in Raumfahrzeugen möglich sein.


Wenn ich Dir zuhöre, kann ich das Bibelverbot des Mittelalters eigentlich nachvollziehen . . .

Und ich kann eigentlich auch nachvollziehen, daß der Besitz der Bibel in Nordkorea verboten ist . . .
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#6
Sinai schrieb:
konform schrieb:Wenn Jesus mit Seiner Militärmacht zur Erde zurückkehrt, . . .

daVinnci schrieb:Jesus der Friedensfürst?

Diese Frage hat jetzt kommen müssen

Sie kam ja auch. Icon_lol
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#7
Konform, nehmen wir als Arbeitshypothese einmal an, Jesus kommt mit einer Wolke über Asien.
Wie sehen IHN dann die Gläubigen in Afrika und Amerika? Icon_rolleyes
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#8
(05-07-2019, 22:43)daVinnci schrieb: Konform, nehmen wir als Arbeitshypothese einmal an, Jesus kommt mit einer Wolke über Asien.
Wie sehen IHN dann die Gläubigen in Afrika und Amerika? Icon_rolleyes


Diese Frage wird 'konform' nicht interessieren, da der Feldherr laut der Geheimen Offenbarung ja in Jerusalem erscheinen wird

Dieser Feldherr wird in der Geheimen Offenbarung irreführenderweise als "Jesus" bezeichnet
Na ja, Jesus war kein geschützter Name und ist es auch heute nicht. Siehe Jesse James
Oder Jesus Sirach 
Und Johannes hießen damals auch etliche

Aber es sollte nicht 'konform' befragt werden - denn seine Meinung ist absolut nicht repräsentativ für das Christentum

Ich lese ganz gerne die Ideen von 'konform', wobei mir klar ist, daß sie mit dem Christentum nichts zu tun haben. Das sind Einzelmeinungen

So wie ich ganz gerne den Hitchcock-Roman "Die Vögel" las - sehr spannend, aber ohne praktischen Wert

'konform' versucht krampfhaft, einen heutigen Politiker der EU (Macron) in der Geheimen Offenbarung wiederzuerkennen
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#9
(05-07-2019, 22:39)daVinnci schrieb:
Sinai schrieb:
konform schrieb:Wenn Jesus mit Seiner Militärmacht zur Erde zurückkehrt, . . .

daVinnci schrieb:Jesus der Friedensfürst?

Diese Frage hat jetzt kommen müssen

Sie kam ja auch.


Hallo 'daVinnci' - Dir gefällt der Begriff der "Arbeitshypothese" (Vgl. Beitrag # 7)

Ich stelle mir nun die folgende Arbeitshypothese vor:
Wir schreiben das Jahr 400 und ich bin christlicher Missionar nördlich des Donau-Limes

Ich fahre mit dem Ruderboot über die Donau und bin nun in heidnischem Gebiet

So wie man schmutzigen Salat "putzt" und die braunen Blätter wegwirft, putze ich nun sofort die in meinem Rucksack befindliche Bibel. Die unverständliche Story von Abraham und Isaak (der Alte war bereit seinen Sohn zu ermorden) reiße ich sofort raus und schmeiße sie schleunigst in die Donau. Denn ich kann mich damit nicht identifizieren und ich wäre ja schön blöd, damit vor die Germanen zu treten. Die erschlagen mich ja sofort wenn ich denen das vorlese.
Die Prahlerei mit dem Kriegsverbrechen an den Greisen und Kindern von Jericho reiße ich auch heraus und werfe die Blätter in die Donau.
Und dann die gesamte Geheime Offenbarung, wo geschrieben wird daß ein Drittel der Menschheit umgebracht wird

Mit einer solcherart gesäuberten Bibel gehe ich dann ins Heidenland

Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie Missionare mit der Geheimen Offenbarung im Rückengepäck auf Reisen gehen konnten. War ja zu erwarten, daß sie nach drei Kilometer Fußmarsch am nächsten Apfelbaum hängen . . .
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#10
Zitat:Aber es sollte nicht 'konform' befragt werden - denn seine Meinung ist absolut nicht repräsentativ für das Christentum


Sinai, welche Meinung ist denn repräsentativ?
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#11
Sinai schrieb:
daVinnci schrieb:
Sinai schrieb:
konform schrieb:Wenn Jesus mit Seiner Militärmacht zur Erde zurückkehrt, . . .

daVinnci schrieb:Jesus der Friedensfürst?

Diese Frage hat jetzt kommen müssen

Sie kam ja auch.


Hallo 'daVinnci' - Dir gefällt der Begriff der "Arbeitshypothese" (Vgl. Beitrag # 7)

Ich stelle mir nun die folgende Arbeitshypothese vor:
Wir schreiben das Jahr 400 und ich bin christlicher Missionar nördlich des Donau-Limes

Ich fahre mit dem Ruderboot über die Donau und bin nun in heidnischem Gebiet

So wie man schmutzigen Salat "putzt" und die braunen Blätter wegwirft, putze ich nun sofort die in meinem Rucksack befindliche Bibel. Die unverständliche Story von Abraham und Isaak (der Alte war bereit seinen Sohn zu ermorden) reiße ich sofort raus und schmeiße sie schleunigst in die Donau. Denn ich kann mich damit nicht identifizieren und ich wäre ja schön blöd, damit vor die Germanen zu treten. Die erschlagen mich ja sofort wenn ich denen das vorlese.
Die Prahlerei mit dem Kriegsverbrechen an den Greisen und Kindern von Jericho reiße ich auch heraus und werfe die Blätter in die Donau.
Und dann die gesamte Geheime Offenbarung, wo geschrieben wird daß ein Drittel der Menschheit umgebracht wird

Mit einer solcherart gesäuberten Bibel gehe ich dann ins Heidenland

Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie Missionare mit der Geheimen Offenbarung im Rückengepäck auf Reisen gehen konnten. War ja zu erwarten, daß sie nach drei Kilometer Fußmarsch am nächsten Apfelbaum hängen . . .

Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht!
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#12
Beitrag # 1
(05-07-2019, 11:37)daVinnci schrieb: ...käme ER dann, wie die Bibeln schreiben, mit den Wolken (wo?), oder per Internet?


O Weh - Du meinst hoffentlich nicht Dich selbst . . . ?
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#13
(06-07-2019, 00:40)daVinnci schrieb:
Zitat:Aber es sollte nicht 'konform' befragt werden - denn seine Meinung ist absolut nicht repräsentativ für das Christentum


Sinai, welche Meinung ist denn repräsentativ?


Derzeit gar keine
Aber die von 'konform' schon gar nicht! Icon_cheesygrin


--


Schon zur Zeit der Apostel gab es keine repräsentativ Meinung; siehe das Apostelkonzil
"Zur Lösung des Konflikts haben sich ca. 48/49 Barnabas und Paulus, die führenden Leute der Heidenmission, mit dem unbeschnittenen Heidenchristen Titus nach Jerusalem begeben. Diese Zusammenkunft mit den Köpfen der Urgemeinde wird meist als "Apostelkonzil" bezeichnet. Über den Verlauf und die Ergebnisse liegen uns die Berichte in Apg 15 und Gal 2 vor, die sich in wesentlichen Punkten widersprechen und beide von einem parteilichen Standpunkt aus geschrieben worden sind. ( . . . )
Offensichtlich war der Konflikt durch diese Vereinbarung nicht entschärft worden. Einige interpretierten sie als Festlegung, dass für Judenchristen die Tora mit ihren Reinheitsgeboten sehr wohl verbindlich sei. Der sogenannte "antiochenische Zwischenfall" (Gal 2,11-21) demonstriert den dadurch aufbrechenden Konflikt – das Zusammenleben von Juden- und Heidenchristen wurde unmöglich."
Apostelkonzil und Paulus :: bibelwissenschaft.de
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#14
(05-07-2019, 19:40)daVinnci schrieb:
Zitat:Wenn Jesus mit Seiner Militärmacht zur Erde zurückkehrt,...Icon_sad

Jesus der Friedensfürst?

Der Jesus der Bibel unterscheidet sich von dem Jesus der meisten Christen. Das gegenseitige Verzeihen ist zwar Teil der Botschaft. Aber wahr ist auch, dass nach der Schrift die Geduld des Souveräns nicht unendlich ist.

Jesus bezeichnete die nicht zur Umkehr bereiten Menschen als Unkraut, das vernichtet werden wird. Eine auf Dauer funktionierende Gesellschaft ist mit rücksichtslosen, egoistischen Menschen nicht möglich. Die Folgen des die ganze Welt umfassenden negativen Trends treten  immer deutlicher zu Tage. In Bezug auf das Gebaren gewisser Kreise, sich  die zu Lasten der ärmeren Schichten zu bereichern, warnte schon Jakobus, Jesu leiblicher Bruder, im 5. Kapitel seines Briefes die Nehmerklasse   vor den Folgen ihres Geizes.

Eine Gesellschaft, in der berechtigte Racheansprüche  nicht gestillt werden,  kann nicht auf Dauer in Frieden leben. Im 6. Kapitel der Offenbarung wird jenen, die wegen ihres Eintretens  für die Botschaft umgebracht wurden, Rache versprochen.. Ganz allgemein  müssen  Verstöße gegen von Gott erlassene Regeln geahndet werden, um ein erträgliches Miteinander zu garantieren. Das schließt Nachsicht und Verzeihen nicht aus.
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#15
(05-07-2019, 23:16)Sinai schrieb: - - -
Und dann die gesamte Geheime Offenbarung, wo geschrieben wird daß ein Drittel der Menschheit umgebracht wird.
- - -

Nach den in der Offenbarung genannten Verhältniszahlen kommt in zwei Schwerstkriegen, die im Abstand von kaum mehr als zwanzig Monaten stattfinden, etwa die Hälfte der Menschen zu Tode. Doch auch auf die verbliebene Hälfte kommt noch einiges zu...

Diese Vorhersagen würden Aufgeklärte nur all zu gerne ins Lächerliche ziehen, hätten die Gräuel der beiden Weltkriege nicht stattgefunden. Dass die Folgen weltweiter Kriege in der heutigen globalisierten Gesellschaft weit dramatischer sein werden, ist nicht nur führenden Militärs bewusst.
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