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Frauen in der Politik
#1
Es mußte einmal sein, daß Bilanz erstellt wird.
Die Politik kennt nicht viele Frauen, aber die wenigen krempelten die ganze Welt um:

In den letzten 50 Jahren haben wir:

Margaret Thatcher
Angela Merkel




Paradox: Beide waren kein Teil der Arbeiterbewegung
sondern auf der Gegenseite
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#2
Wo ist das Paradox?

Die eine war Tochter eines methodistischen Laienpredigers, die andere die eines evangelischen Theologen.
Die eine studierte Chemie, die andere Physik.
Thatcher stammt aus eher einfachen Verhaeltnissen, hat dann aber reich geheiratet und ist auf Jura umgesattelt, womit sie im typischen Politikerberuf angelangt war.
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#3
Heute sind aber schon einige Frauen zum Beispiel Minister in der Bundesregierung und Ministerpräsidentinnen in Bundesländern.

Schon von 1972 bis 1976 hat eine Frau das 2. höchste Amt in unseren Staat inne gehabt.

Frau Anne-Marie Renger war Bundestagspräsidentin.
Somit hat sie bei Abwesenheit den Bundespräsidenten vertreten.
Von 1976 bis 1990 war sie Vizepräsidentin des Bundestages.

Auch das ist ein Amt mit Bedeutung.
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#4
(16-09-2019, 22:40)Gerhard schrieb: Somit hat sie bei Abwesenheit den Bundespräsidenten vertreten.
Von 1976 bis 1990 war sie Vizepräsidentin des Bundestages.


Na ja

Margaret Thatcher und Angela Merkel waren andere Kaliber, sie setzten Paradigmenwechsel durch
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#5
Für die ganz große Weltpolitik ist eine "Mutti" sehr hilfreich für eine friedlichere Welt. Also wenn das höchste Amt innerhalb eines Rechtsstaats von einer älteren intellektuellen Frau bedient wird. Dadurch wird ein Gegenentwurf zu Männlichen Diktatoren und Oligarchen erschaffen und nimmt möglichen Kriegen den Wind aus den Segeln.

Aber für das normale Alltagsleben in Deutschland haben wir mittlerweile eine Schwachsinnsgesellschafft durch zu viel Frauenmacht und zu viel Wohlstand.
Von Frauen wird nichts mehr verlangt, Sie werden beschützt, bei Sozialleistungen bessergestellt, von dummen Männern die es zahlreich gibt falsch eingeschätzt und somit kinderleicht manipuliert, in den Jugendjahren werden schöne Frauen vergöttert und schöne Jungen so gut wie möglich unterdrückt, man gibt Frauen rechtlich und Gesellschaftich alle Möglichkeiten sich zu Emanzipieren. Das Problem dabei ist sobald eine Frau den Status "Emanzipiert" erreicht hat macht Sie i.d.R. nur noch Kuhmist oder sonstiges AA.
Das Natürliche Maß an Emanzipation ist m.m.N. nicht 50/50 Mann/Frau, sondern 1/3 Macht Frau 2/3 Macht Mann. Das eine Drittel darf aber nicht unterschritten werden, aber wenn Frauen mehr als 1/3 Macht haben geht die Welt kaputt dadurch, denn Männer müssen von Natur aus in den Ausleseprozess und müssen sich ihren Rang erkämpfen. Männer sind von Natur aus Stärker, Intelligenter und Größer als Frauen deswegen müssen Männer auch mehr Macht haben dürfen und Frauen müssen das nicht nur akzeptieren, sondern auch verstehen und wertschätzen. Zumal Männer sich deswegen um Macht und Status bemühen damit Sie Vorrechte auf Frauen haben und Frauen brauchen keine Macht um Männer zu kriegen im Gegenteil Macht macht Frauen unattraktiv/unweiblich bzw. zu Männern.

Die Gesellschaftliche Tendenz in Deutschland jedenfalls geht in die Gegenteilige Richtung.
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#6
(13-01-2020, 19:18)…MagicMonk93 schrieb: Für die ganz große Weltpolitik ist eine "Mutti" sehr hilfreich für eine friedlichere Welt. Also wenn das höchste Amt innerhalb eines Rechtsstaats von einer älteren intellektuellen Frau bedient wird. Dadurch wird ein Gegenentwurf zu Männlichen Diktatoren und Oligarchen erschaffen und nimmt möglichen Kriegen den Wind aus den Segeln.

Aber für das normale Alltagsleben in Deutschland haben wir mittlerweile eine Schwachsinnsgesellschafft durch zu viel Frauenmacht und zu viel Wohlstand.
Von Frauen wird nichts mehr verlangt, Sie werden beschützt, bei Sozialleistungen bessergestellt, von dummen Männern die es zahlreich gibt falsch eingeschätzt und somit kinderleicht manipuliert, in den Jugendjahren werden schöne Frauen vergöttert und schöne Jungen so gut wie möglich unterdrückt, man gibt Frauen rechtlich und Gesellschaftich alle Möglichkeiten sich zu Emanzipieren. Das Problem dabei ist sobald eine Frau den Status "Emanzipiert" erreicht hat macht Sie i.d.R. nur noch Kuhmist oder sonstiges AA.
Das Natürliche Maß an Emanzipation ist m.m.N. nicht 50/50 Mann/Frau, sondern 1/3 Macht Frau 2/3 Macht Mann. Das eine Drittel darf aber nicht unterschritten werden, aber wenn Frauen mehr als 1/3 Macht haben geht die Welt kaputt dadurch, denn Männer müssen von Natur aus in den Ausleseprozess und müssen sich ihren Rang erkämpfen. Männer sind von Natur aus Stärker, Intelligenter und Größer als Frauen deswegen müssen Männer auch mehr Macht haben dürfen und Frauen müssen das nicht nur akzeptieren, sondern auch verstehen und wertschätzen. Zumal Männer sich deswegen um Macht und Status bemühen damit Sie Vorrechte auf Frauen haben und Frauen brauchen keine Macht um Männer zu kriegen im Gegenteil Macht macht Frauen unattraktiv/unweiblich bzw. zu Männern.

Die Gesellschaftliche Tendenz in Deutschland jedenfalls geht in die Gegenteilige Richtung.


Gibts hier im Forum auch Popcorn? :)
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#7
(13-01-2020, 19:18)MagicMonk93 schrieb: Männer sind von Natur aus Stärker, Intelligenter und Größer als Frauen deswegen müssen Männer auch mehr Macht haben dürfen und Frauen müssen das nicht nur akzeptieren, sondern auch verstehen und wertschätzen.

Und was ist mit den Transgendern und Homosexellen? Icon_razz

Einer der vielversprechendsten Präsidentschaftskandidaten der Usa für die nächste Legislaturperiode ist homosexuell und mit einem Mann verheiratet. Vereint sich da vielleicht Größe, Intelligenz und Stärke mit anmutend weiblicher Unterwerfung...?

Nach deiner Einschätzung des "Sachverhalts", @MagicMonk93, müssten (dann) ja Schwule und "Transvestiten" die idealen Voraussetzungen innehaben ............  der Menschheit zumindest politisch, endlich den ewigen Frieden und die Erlösung von allen irdischen Begirden zu bringen. X:D

Eine kluge und selbstbewusste Frau, die dann vielleicht auch noch ein bisschen hübsch ist.. vs. Stärke, Intelligenz und Größe des Mannes. Schlechte Chancen für uns Männer...
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#8
Bei so etwas fragt man sich immer, ob es ernst gemeint ist oder nur Reaktionen angeln will. Und nein, ich kann die Frage nicht beantworten.
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#9
(13-01-2020, 19:18)MagicMonk93 schrieb: Für die ganz große Weltpolitik ist eine "Mutti" sehr hilfreich für eine friedlichere Welt.


Eine "Mutti" mag zwar für Flüchtlinge sehr attraktiv sein, aber punkto Weltpolitik ist sie eine Quantité Négligeable

In dieser Liga sind die Politiker von USA, Rußland, Rotchina, Frankreich, Großbritannien und anderen Militärmächten bedeutsam

Regierungschefs von Italien, Finnland, Deutschland, Spanien etc. werden hier bei den Verhandlungen nicht ernst genommen
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#10
(13-01-2020, 22:41)Ulan schrieb: Bei so etwas fragt man sich immer, ob es ernst gemeint ist oder nur Reaktionen angeln will. Und nein, ich kann die Frage nicht beantworten.

Ernst?...tja! Ich würde die Frage auch gerne beantworten, aber der Ernst hat wohl einen "so " Angeborenen an der Waffel, dass man es einfach mit Humor nehmen muss.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#11
Schaut euch mal den Usernamen an ... Icon_lol
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#12
(14-01-2020, 00:43)Ekkard schrieb: Schaut euch mal den Usernamen an ... Icon_lol

Gab da so ein Spiel bei Gauselmann davon hab ich das übernommen.
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#13
Zitat:Eine "Mutti" mag zwar für Flüchtlinge sehr attraktiv sein, aber punkto Weltpolitik ist sie eine Quantité Négligeable

In dieser Liga sind die Politiker von USA, Rußland, Rotchina, Frankreich, Großbritannien und anderen Militärmächten bedeutsam

Regierungschefs von Italien, Finnland, Deutschland, Spanien etc. werden hier bei den Verhandlungen nicht ernst genommen


Wie kommst du darauf, das man die Regierungschefs nicht ernst nimmt? Das stimmt doch nicht.

Die Merkel macht das Herz, männliche Machtmenschen den erhobenen Zeigefinger. Das ist so ziemlich der Hauptunterschied.
Wenn es nur erhobene Zeigefinger gibt und niemand der das Herz macht gibt es Krieg.

Dafür sind Frauen in der ganz großen Politik gut.
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#14
(13-01-2020, 19:18)MagicMonk93 schrieb: Für die ganz große Weltpolitik ist eine "Mutti" sehr hilfreich für eine friedlichere Welt.


Die "ganz große Weltpolitik" wird von Großmächten gemacht
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#15
Es hat immer wieder Frauen gegeben, die sich selbstbestimmt und mit gehörigem Einfluss durch die Geschichte bewegt haben.

Eine Auflistung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Cleopatra VII., Agrippina (Ehefrau des Claudius, Mutter Kaisers Nero), Zenobia von Palmyra, Wu Zetan (China), Theophanu, Mathilde von Tuszien, Isabella I. von Kastilien, Margarethe von Österreich (Statthalterin der Niederlande), Marie von Guise, Elisabeth I. von England, Anna von Österreich (Regentin von Frankreich), Maria von Medici (Regentin von Frankreich), Maria Anna von Österreich (Regentin von Spanien), Maria Theresia von Österreich, Katharina II. von Russland , Leopoldine von Österreich, Victoria I. von England, Golda Meir, Indira Gandhi.

Und eben auch die beiden von Sinai genannten Damen (Thatcher und Merkel).
MfG B.
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