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Mormonische Zensur und Bücherverbrennungen
#16
Wie ich schon schrieb:
Zitat:Nun ja, sicherlich wirst Du das zurückweisen. Es ist eigentlich egal, wie ich damit umgehe. Die Kritiker haben sowieso immer recht.
Womit Du meine Einschätzung bestätigt hast.
Der Friede fängt in dir an
#17
(23-06-2015, 12:57)Berliner schrieb: Wie ich schon schrieb:

Zitat:Nun ja, sicherlich wirst Du das zurückweisen. Es ist eigentlich egal, wie ich damit umgehe. Die Kritiker haben sowieso immer recht.
Womit Du meine Einschätzung bestätigt hast.

Langsam fällt es mir echt schwer, sachlich mit dir zu diskutieren. Manche Menschen scheinen die sekten zu verdienen, zu denen sie gehören. Icon_frown
#18
(23-06-2015, 13:23)Jutta schrieb: Langsam fällt es mir echt schwer, sachlich mit dir zu diskutieren. Manche Menschen scheinen die sekten zu verdienen, zu denen sie gehören. Icon_frown
Dann diskutier doch mal sachlich. Ich bin von Natur aus ein sachlicher Mensch.
Der Friede fängt in dir an
#19
(23-06-2015, 09:37)Berliner schrieb: Das ist das Evangelium Jesu Christi in seinen eigenen Worten.


Was ich mich ja immer frage , egal was einer gefunden, übersetzt oder nicht,
egal welche Geschichte von wem.
Wohaer weiss man was das für eine Bedeutung hat umd von wem das handelt.
Eine aufgefundene Geschichte aus alten Zeiten kann doch eine beliebige Erzählung sein.
Eine gute Nacht Geschichte für einen König, ein Ausschnitt aus einem Fantasyroman oder sonst was.
Wenn da irgendwas draufsteht ich bin eine Gott, wer mir nicht gehorcht bekommt Ärger
steht auch in vielen Geschichten, zB. bei den Inkas.
Da muss doch irgendwas an Belegen her.
Das ich nachts mal Kopfschmerzen hatte und Visonen kommt auch mal von LSD.
Das ist immer so dünne mit den Propheten und Mist gebaut haben die alle auch mal.
Welcher Prophet unter Gottes Schutz lässt sich schon erschiessen oder wurden da auch Sünden erlassen.

Ich hab schon vieles geträumt, da er schienen mir Strände, Yachten, Oma, Seelöwen,
Ladys, Taschenmesser....viele haben sogar gesprochen.
Für ein Taschenmesser ja sehr ungewöhnlich, bin aber nie auf die Idee gekommen
das da was wiederauferstanden wäre.
Nach der Auferstehungslehre kann man ja auch als Grashalm wiederkommen.
Sowas ist dem Josef aber nie erschienen.

Woran macht man das überhaupt fest, ist da ein Untertitel "Bin auferstanden " ?
#20
Ich erzähle Dir jetzt mal, wie ich mit Historie umgehe.

Da gibt es erst einmal persönliche Berichte. Das ist wie mit Zeugenaussagen vor Gericht. Da ist die Frage nach der Person. Name, Geburtstag, Wohnort, Verhältnis zum Angeklagten usw. Dann die Frage, was er gesehen und gehört hat und von wo er es gesehen und gehört hat, sowie die Frage, ob er es sehen und hören konnte. Und dann kommt noch die Frage der subjektiven Wahrnehmung und die Frage, wie weit der Zeuge vertrauenswürdig ist.

Dann haben wir Schriftstücke. Wenn es Zeitungsartikel sind, dann ist die Frage nach der Zeitung und deren Redakteuren. Wer waren diese Leute und welches Verhältnis hatten sie zu ihrem Thema.

Bei Urkunden muß die Frage nach der Echtheit einer Urkunde gestellt werden.

Dann die Zeit des Geschehens. Wie war die Lage zu jener Zeit. Politik, Gesellschaft, Mainstream.

Ist gar nicht so einfach. Zumal jeder Historiker gern durch seine eigene subjektive Brille schaut.

Betrifft auch Kirchenkritiker.
Der Friede fängt in dir an
#21
(23-06-2015, 13:43)Harpya schrieb: Eine aufgefundene Geschichte aus alten Zeiten kann doch eine beliebige Erzählung sein.
Da stand was von Zeugnis geben. Aber erst, wenn die Bedingung erfüllt ist.
Der Friede fängt in dir an
#22
(23-06-2015, 13:50)Berliner schrieb: Ich erzähle Dir jetzt mal, wie ich mit Historie umgehe.

Da gibt es erst einmal persönliche Berichte. Das ist wie mit Zeugenaussagen vor Gericht. Da ist die Frage nach der Person. Name, Geburtstag, Wohnort, Verhältnis zum Angeklagten usw. Dann die Frage, was er gesehen und gehört hat und von wo er es gesehen und gehört hat, sowie die Frage, ob er es sehen und hören konnte. Und dann kommt noch die Frage der subjektiven Wahrnehmung und die Frage, wie weit der Zeuge vertrauenswürdig ist.
Ok, mir kann aber ein noch so Glaubwürdiger oder gleich eine ganze Meute von einer Entführung
mit allen Details völlig übereinstimmend berichten.
Wenn aber gar keiner fehlt hab ich doch so meine Zweifel,.

Natürlich auch an dem was sich dann so aufbaut an Zeitungen Berichten, Überhöhungen usw.
Nirgends wird soviel gelogen, von Leuten aller Stände wie vor Gericht.

Gibts irgendwo Berichte das ein Jesus unter Indianern gewandelt ist und was er da gewirkt hat ?
#23
(23-06-2015, 14:15)Harpya schrieb: Ok, mir kann aber ein noch so Glaubwürdiger oder gleich eine ganze Meute von einer Entführung
mit allen Details völlig übereinstimmend berichten.
Wenn aber gar keiner fehlt hab ich doch so meine Zweifel,.

Natürlich auch an dem was sich dann so aufbaut an Zeitungen Berichten, Überhöhungen usw.
Nirgends wird soviel gelogen, von Leuten aller Stände wie vor Gericht.

Gibts irgendwo Berichte das ein Jesus unter Indianern gewandelt ist und was er da gewirkt hat ?
Nun ja, das Thema "Historie" war besonders an Jutta gerichtet, die mich gern mit allerlei Zitaten überhäuft. Mit den indianischen Berichten ist es so eine Sache. Die Indianer führten entweder keine schriftlichen Aufzeichnungen oder sie wurden von den Spaniern vernichtet. Besonders dann, wenn sie in Gold graviert waren. Daher gibt es im Wesentlichen nur mündliche Überliederungen. Zumindest wird berichtet, das die Indianer einen "weißen Gott" erwarteten und in den Spaniern solche sahen. Selbst das wird angezweifelt. Die Archäologie auf dem amerikanischen Kontinent ist noch nicht sehr alt. Das braucht noch Zeit, bis sich etwas Genaueres sagen läßt.

Der einzige Bericht ist das Buch Mormon. Aber das ist ein im Wesentlichen religiöser Bericht gleich der Bibel.
Der Friede fängt in dir an
#24
Wieso wundert mich das nicht, das schon wieder nichts Belegbares da ist.

Ich hab da schon so meine Vorstellung warum da die
Notwendigkeit für göttliche Gesetze und deren Formulierung besteht.
#25
(23-06-2015, 13:40)Berliner schrieb:
(23-06-2015, 13:23)Jutta schrieb: Langsam fällt es mir echt schwer, sachlich mit dir zu diskutieren. Manche Menschen scheinen die sekten zu verdienen, zu denen sie gehören. Icon_frown
Dann diskutier doch mal sachlich. Ich bin von Natur aus ein sachlicher Mensch.

Kleiner Scherzkeks, was? Wenn es "sachlich" ist, vor Fakten zu flüchten, dann bin ich lieber unsachlich. Aber mal Scherzkeks beiseite: Ich liefere Infos, und was lieferst du? Legen wir darüber den Mantel der Nächstenliebe.
#26
(23-06-2015, 13:55)Berliner schrieb:
(23-06-2015, 13:43)Harpya schrieb: Eine aufgefundene Geschichte aus alten Zeiten kann doch eine beliebige Erzählung sein.
Da stand was von Zeugnis geben. Aber erst, wenn die Bedingung erfüllt ist.

Was bedeutet es für Mormonen, ihr Zeugnis zu geben? Es bedeutet, eine subjektive wahrnehmung als absolute Wahrheit zu sehen, die keinerlei empirischer oder sonstwie wissenschaftlicher Untersuchung Stand hält. Vor Jahren waren bei mir in Spandau zwei Mormonenmissionare. Sie erzählten mir über Smith, das Buch Mormon, den ganzen Schmonzes eben. Ich wusste schon damals viel über diesen Kult, und stellte Fragen, bzw. gab mein Wissen preis. Als sie sahen, dass sie mit mir nicht weiterkamen, stand der Ältere der beiden auf, und gab das, was er "sein Zeugnis" nannte. Wie ich son seinem Kollegen erfuhr, soll, so das Verständnis der beiden Missionare, dieses Zeugnis alle meine Fakten wegwischen. Schön blöd von denen, so einen Schwachsinn zu glauben,. oder? Als ob ein subjektives Gefühl Fakten davonwehen lassen würde.
#27
Alles kleine Soldaten Gottes mit dem Jesuitenbekenntnis
" Ich werde behaupten das schwarz weiss ist, wenn es der Kirche nützt".

Da wirft man dem Islam immer die Taqiyyah vor, haben sie auch von den Christen.
Ist ja auch nichts Schlimmes, jeder Mensch lügt sich mehr oder weniger durch den
Tag wenn man den Psychologen glaubt.
Also ich schwindel da auch schon mal.
#28
(23-06-2015, 14:33)Berliner schrieb: Der einzige Bericht ist das Buch Mormon. Aber das ist ein im Wesentlichen religiöser Bericht gleich der Bibel.

Was die Bibel betrifft, so hat die Archäologie schon einiges Gefunden, was deren historischen Kern bestätigt. Was das Buch Mormon betrifft, gibt es KEINERLEI BEWEIS aus archäologischer Sicht für deren Echtheit. Im Gegenteil! dazu ein MORMONISCHER GELEHRTER, der wegen seiner Aussagen exkommuniziert wurde:

Die Ferguson Papiere:

Thomas Ferguson war ein glühender Verfechter des Buches Mormon und Archäologe, der eine Organisation gründete, welche von der Mormonenkirche großzügig unterstützt wurde. Er forschte 25 Jahre, um am Ende an der Wahrheit des Buches Mormon zu zweifeln. Denn er fand KEINERLEI archäologischen Beweise. Weder die im Buch Mormon erwähnten Pflanzen und Tiere, noch die Ortschaften, Münzen oder Werkzeuge. Er schrieb alles in den "Ferguson Papieren nieder, die veröffentlicht wurden, dafür wurde er Mitte der siebziger Jahre ausgeschlossen.


Zitat:Nun ja, das Thema "Historie" war besonders an Jutta gerichtet, die mich gern mit allerlei Zitaten überhäuft. Mit den indianischen Berichten ist es so eine Sache. Die Indianer führten entweder keine schriftlichen Aufzeichnungen oder sie wurden von den Spaniern vernichtet. Besonders dann, wenn sie in Gold graviert waren. Daher gibt es im Wesentlichen nur mündliche Überliederungen. Zumindest wird berichtet, das die Indianer einen "weißen Gott" erwarteten und in den Spaniern solche sahen. Selbst das wird angezweifelt. Die Archäologie auf dem amerikanischen Kontinent ist noch nicht sehr alt. Das braucht noch Zeit, bis sich etwas Genaueres sagen läßt.


Es gab nicht nur mündliche, sondern auch schriftliche Überlieferungen. Stelen z.B., oder die berühmten Mayaknoten. Dann, in vielen Kunstgegenständen der Indianer wurde deren Geschichte verarbeitet. Man weiß heute viel mehr darüber, als 1830.
#29
(23-06-2015, 14:50)Harpya schrieb: Wieso wundert mich das nicht, das schon wieder nichts Belegbares da ist.

Ich hab da schon so meine Vorstellung warum da die
Notwendigkeit für göttliche Gesetze  und deren Formulierung besteht.

Du kennst doch "unseren" Berliner, oder? Also, hör auf, dich zu wundern, und lächle nur.
#30
(23-06-2015, 16:01)Harpya schrieb: Alles kleine Soldaten Gottes mit dem Jesuitenbekenntnis
" Ich werde behaupten das schwarz weiss ist, wenn es der Kirche nützt".

Da wirft man dem Islam immer die Taqiyyah vor, haben sie auch von den Christen.
Ist ja auch nichts Schlimmes, jeder Mensch lügt sich mehr oder weniger durch den
Tag wenn man den Psychologen glaubt.
Also ich schwindel da auch schon mal.

Genau das ist das Problem bei solchen Gruppen. Lügen für Jehova Gott nennen es die Zeugen Jehovas.


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