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RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 23-08-2015 Hab ich, schon waren sie wieder da. "Til Schweiger und das Flüchtlingsheim: Partner zieht sich wohl zurück SPIEGEL ONLINE - vor 14 Stunden" Kein Heim da. Ist jedenfalls vielerorts Chaos. Mit etwas Iniative könnte man aber manches vermeiden, wie letztens die Schlägerei von 50 die als Letzte in der Essenschlange randalierten weils zulange dauerte oder sie Angst hatten nichts zu bekommen. Wäre sowas zu Ausbilderzeiten vorgekommen. Besteckausgabe 1 km entfernt aufstellen, jeder holt sich sein Besteck da ab, das entzerrt, in der Zeit können Alte und Kranke schon mal mit Essen anfangen bis der Rest eintröpfelt. EIn 5000 m Lauf vor dem Abendessen nimmt auch eine Menge Aggression wegen rumsitzen raus. Natürlich nur für die fitten jungen Männer mit überschüssigen Kräften. Irgendwie beschäftigen. RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 23-08-2015 Wenn man die Schwierigkeiten der Asylheimverantwortlichen mal so visualisiert sieht, schluck. "Veröffentlicht am 23.08.2015 Nachdem in der Erstaufnahmestelle in Suhl-Friedberg von einem Bewohner aus einem Koran einige Seiten herausgerissen und in der Toilette heruntergespült worden waren, eskalierte die Situation." *https://www.youtube.com/watch?t=41&v=YLnsM_HVThY RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Ekkard - 24-08-2015 Geht hin, macht und schreibt keinen Stuss! Und zurück zum Thema! RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 24-08-2015 Was ist daran Stuss, das die anpassungsfähigen Flüchtlinge unter den Aggresiven leiden müssen, die wenn überhaupt minimale Konsequenzen tragen müssen und dabei die Allgemeinheit in ein schlechtes Licht setzen. DIe Zerstörungen, wer trägt die Kosten, du und ich wir alle und das ist ja kein Einzelfall. Kann man zB abarbeiten, da fällt mir alleine schon genug ein. In Kassel Calden hat man sich drauf geinigt , das die Flüchtlinge regelmäßig Putzkolonnen nach Calden schicken um die Hinterlassenschaften ihrer Mitbewohner zu beseitigen. Das kann man auch traumatisiert machen. Mein Mitleid gilt eher den Familien die vor dem Mob mit ihren Kindern durchs Treppenhaus geflohen sind. Oder soll man hinnehmen , das Leute aus Drittweltländern sich auch drittklassig benehmen. Ist auch kein Vorwurf, an manches muss man sich gewöhnen oder erzählt bekommen. Ich kenn hier auch noch Zeiten wo kein Müll getrennt wurde, der volle Aschenbecher neben der Strasse landete und der Sperrmüll im Wald und Frauen kein Konto haben durften und ohne Eralubnis des Mannes nicht arbeiten. Die Pflicht zum Sex in der Ehe, so kirchengemäß ,war auch noch da. Man kann sich aber auch schnell dran gewöhnen, das man sich aufführt wie Sau und nichts passiert. Auf allen Seiten. RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 24-08-2015 Ist ja auch sehr lobenswert das man alle Anstrengungen unternimmt, das sich Flüchtlinge hier wohlfühlen, wer nicht jammert und lamentiert erhält halt auch Beachtung, es gibt da aber auch eine Berufsgruppe deren Wohlgefühl rapide abnimmt. Sollte man die nicht aiuch gleich behandeln und möglichst entlasten das ie ihren eigentlichen Aufgaben wieder nachgehen kann. *http://www.blu-news.org/2015/08/23/hilferuf-der-bayerischen-polizei/ "....... Wahrheiten, die man so nicht mediengerecht „verkaufen“ will. Eine völlig überforderte Bundespolizei muss nächtlich und täglich ihre Aufgaben zur Erfassung von Asylanten, Festnahme von Schleusern, vorläufige Unterbringung von Asylanten, Transport von Asylanten und Transport von Festgenommenen wegen Überlastung an die Bayerische Landespolizei übergeben Die A 8 (Oberbayern), die A 3 (Niederbayern), sind die Einfallstore der Flüchtlingsströme auf der Balkan-Route. Zwischen der Türkei bis nach Österreich befinden sich derzeit nach ehrlichen Schätzungen 300 000 Asylsuchende. Tendenz steigend Die nahende kalte Jahreszeit erhöht den Druck. Die Flüchtlingsverbände korrigieren bereits jetzt ihre Zahlen für 2016 in neue Rekordhöhen, inzwischen rechnet selbst der Bundesinnenminister mit bis zu 750.000 Flüchtlingen in diesem Jahr Plätze für die festgenommenen Schleuser in den Bayerischen Justizvollzugsanstalten fehlen, die Haftanstalten sind überfüllt. Polizeiliche Anzeigen müssen unter Mithilfe abgeordneter Polzisten/innen aus unbetroffenen Dienststellen im 24-Stunden-Takt abgearbeitet werden Transporte von Festgenommenen müssen unter Mithilfe aller Polizeidienststellen organisiert und im 24-Stunden-Takt durchgeführt werden. Transporte von Asylsuchenden, insbesondere Familien mit Kindern, sind im Dauerbetrieb durchzuführen. Hitze, Enge, Krankheit, Verletzungen müssen einfach ertragen werden Die sonstige Kriminalitätsbekämpfung auf den betroffenen Autobahnen kommt fast komplett zum Erliegen......" RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - konform - 27-08-2015 (19-08-2015, 18:43)Ekkard schrieb:(19-08-2015, 16:57)Harpya schrieb: Wieso geht man bei Flüchtlingen davon aus das die sowieso nie zurückwollen. Wenn das nur aus politischer oder konkreter Verfolgung besteht, nichts ist ewig,Werden sie das (in absehbarer Zeit)? Die tiefere Ursache aller Kriege ist die innere Ressourcenkonkurrenz. Unterschiedliche Gruppen rotten sich zusammen unter welcher Ideologie auch immer - und dann "immer feste druff!". Das Chaos hat doch gerade erst begonnen! Man hat den Deutschen die Lust zum Kriegführen erfolgreich abgewöhnt. Die kommenden fünf Milliarden Jahre (so lange soll nach den Astrophysikern die Sonne noch scheinen) wollen Deutsche die Früchte ihres Erfolges genießen. Doch zunehmend mehr bedrohen wirtschaftliche Turbulenzen den Lebensstandard und das Vermögen der sich auf der Sonnenseite befindlichen Deutschen. Weit schwieriger ist es aber, die Folgen der Unruhen und Kriege im Nahen/ Mittleren Osten und Afrika zu verkraften, mit denen Länder der Flüchtlingsrouten und nicht zuletzt Deutschland als Zielland belastet sind. “Deutschen Wirtschaftsnachrichten” von heute: Zitat:EU-Staaten wollen Flüchtlinge mit Militär-Einsatz zurückdrängen Man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusehen, dass es mit dem Traum der glücklichen Deutschen nichts wird. Da die Freunde aus Übersee Europa mit Maßnahmen beistehen, die die Lage eher verschlimmern, bleibt den Europäern nur der Weg der Selbsthilfe. Dass es den derzeitigen Politikern nicht gelingen wird, gemeinsame Streitkräfte unter einem zentralen Kommando zu bilden, liegt auf der Hand. Die Furcht vor Einsätzen in dem riesigen Operationsgebiet von mehreren Millionen Quadratkilometern ist verständlich. Doch der Druck des Flüchtlingsstroms wird weiter zunehmen, so dass den Europäern keine andere Wahl als der militärische Einsatz bleiben wird. Aber eben, wie bereits gesagt, nicht mit den gegenwärtigen Politikern... RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 27-08-2015 Du willst doch nicht ernsthaft auf Flüchtlinge schiessen, irgendwie haben deine Beiträge öfter mal so kriegerische Handlungen zum Thema. Könnte es sein das wir hier Gesetze haben die durchaus ausreichen, wenn man sie denn anwendet. Wegen dem bischen Chaos wird kaum die Apokalypse eingeläutet. Soldaten sind übrigens auch Menschen die eigentlich ganz gerne leben möchten, Staat ist verpflichtet auch dafür möglichst gut zu sorgen. Warst du schon mal inenem Gefecht ? Auf mich ist schon öfter , zu Boden und aus der Luft gefeuert worden. Ich hab halt meinen Job gemacht, lustig fand ich das überhaupt nicht, kann mich auch nicht erinnern das die Kameraden vor Lachen auf dem Boden lagen. Das hört sich bei dir so an als wären Soldaten so starwars Roboter die man so mal aufeinanderhetzt. Man kann ja selbst was tun, trommel Kumpels zusammen und sicher die Grenze, mal sehen wie es dann Auge in Auge aussieht. Bischen Kraftsport wäre angesagt. Vielleicht könnt ihr ja einen flächendeckenden 36-fach Raketenwerfer zusammenbasteln, Katjuschas kann man leicht herstellen, haben die polnischen Hausfrauen damals schon zusammengeschraubt. Assad beklagt gerade, das er die Fronten teils zurücknehmen muss, weil die Wehrpflichtigen reichlich abgehauen sind, was man ja verstehen kann. Auch wenn eigentlich Fahnenflüchtlinge, Kriminelle sozusagen. Wäre jedenfalls hier so. RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Ekkard - 27-08-2015 Es ist wohl zu viel verlangt, beim Thema zu bleiben? Es ging darum, studierwilligen Flüchtlingen auch ohne Papiere per Aufnahmeprüfung das Studium der so genannten MINT-Fächer zu ermöglichen. Die allgemeine Situation an den Grenzen gehört nicht dazu. Daher Schluss der Debatte! RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 27-08-2015 Das war nur ein Beispiel für ungleiche Behandlung, das Theme ist weit gefasst, irgendwo muss man ja anfangen. Ungleich ist schonmal die Behandlung der Flüchtlinge als das Dubliner Abkommen noch befolgt wurde, was so sang und klanglos eingetütet wurde und die jetzige Flüchtlingswelle ermöglicht. Ungerecht ist auch , das die Meisten nach Deutschland müssen. RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - indymaya - 27-08-2015 (27-08-2015, 19:51)Harpya schrieb: was so sang und klanglos eingetütet wurde und die jetzige Flüchtlingswelle ermöglicht.Alles was die jetzige Flüchtlingswelle ermöglicht tötet Menschen im Mittelmeer und in Lastwagen. Zu sagen: "Wir brauchen noch mehr Migranten" füllt Boote, Busse und Lastwagen zum Wohle der Schleuser und der Arbeitgeber. Die bewusste Förderung von dieser Art Billiglohnimport ist eigentlich Mord, aber was nützt es, wenn wer das Recht auf Demonstration war nimmt von Regierenden und Medien als "Dreckspack" vermarktet wird? RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 27-08-2015 Mein Gott , was sind denn diese Einzelfälle und was haben die mit uns zu tun. Das ist einfach kriminell und hängt von den Tätern ab. Man kann doch nicht erwarten das man für jeden verantwortlich ist, noch dazu in irgendwelchen Ländern, die sich in Gefahr bringen. Manche Asylantenbegründungen versteh ich sowieseo nicht, aus jedem Land ohne Visumpflicht kann jeder einreisen der zB zu den Mangelberufen gehört ohne Arbeitssperre kann sofort loslegen. Der Bau soll angeblich händeringend Leute suchen. Manche wollen hochqualifiziert sein, sind angeblich schon lange in Flüchtlingslagern gewesen,(wo man ja schon sicher ist) reicht das nicht mal Deutsch zu lernen. Alle hacken jetzt auf Syrien rum, die haben doch gar keine Probleme anerkannt zu werden, stehen aber lange nicht für das Ganze. Auch wenn sich viele in manchen Ländern nicht registrieren lassen wollen, wie es nunmal Gesetz ist. Da gibts hier auch immer mehr die anscheinend schonmal registriert wurden sich mit Rumschnippelei an den Fingern oder durch in Säure tauchen wieder unkenntlich machen. Kann auch nicht Sinn machen hierr als Drehtür zu arbeiten , erstmal alles ansammeln, den allergrößten Teil nicht anzuerkennen und wieder wegzuschicken. Das Leute alles versuchen um besser zu leben ist doch klar, da wird getrickst bis zum gehtnichtmehr, ganz normal. Ist auch kein Missbrauch, jeder kann Asyl beantragen ich auch. Für Hartz 4 Leute könnte es sich in Dänemark lohnen, na bis vor kurzem, da gab 1450€ mtl. Wir sind ja nicht als sicherer Herkunftstaat definiert. RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Mustafa - 28-08-2015 (27-08-2015, 22:37)indymaya schrieb: Zu sagen: "Wir brauchen noch mehr Migranten" füllt Boote, Busse und Lastwagen Das bezweifle ich. Die Flüchtlinge machen ihre Flucht ganz sicher nicht von solcherlei Aussagen abhängig. Um dem Tod im Mittelmeer und Lastwägen zu begegnen braucht es sichere Fluchtwege, die ohne Lebensgefahr auskommen. Sprich: Es müsste weit mehr für die Flüchtlinge getan werden, oder religiös ausgedrückt: weit mehr christliche Nächstenliebe und muslimische Hilfsbereitschaft geübt werden. (27-08-2015, 22:37)indymaya schrieb: wenn wer das Recht auf Demonstration war nimmt von Regierenden und Medien als "Dreckspack" vermarktet wird?Wer mit rassistischen Inhalten Stimmung gegen Flüchtlinge macht, muss sich über Bezeichnungen wie "Dreckspack" nicht wundern. Das Recht auf Demonstration wird nicht dadurch eingeschränkt, dass Demonstration von Rassismus, Gewalt und Dummheit auch entsprechend benannt wird. RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 28-08-2015 (28-08-2015, 00:46)Mustafa schrieb: Um dem Tod im Mittelmeer und Lastwägen zu begegnen braucht es sichere Fluchtwege, die ohne Lebensgefahr auskommen.Welche musilmische Hilfbereitschaft meinst du, die UN bezahlte ? Die der Saudis, der VAE, wieviele ungläubige Flüchtlinge sind den da so ? Die islamische Hilfsbereitschaft Kriege zu entfachen die Flüchtlinge produziert. Alleine die GCC haben so 115 Mrd seit 2002 in Rüstung un Unterstützung für die proxy forces in Nahost bis Yemen investiert, von Yemen spricht auch kaum einer. Die Syrer sind auch das kleinste Problem ,werden anerkannt,auch Tausende auch hergeflogen. Kriegsflüchtlinge sind doch erstmal welche die aus dem Kriegesgebiet rauswollen, viele waren das schon, zB die aus Somalia haben viele kriegsfreie Staaten, durchquert, das Flüchtling ein Geschäftsmodell für ganze Familien ist ist ja nun nicht neu. Halt scher das aueinanderzudividiern, wenn so ziemlich alle ohne Papiere, die es ja oft sowieso nicht gibt, ankommen. Aus dem größten Kriegsgebiet Nordafrikas, Sudan, das ist Syrien eine Kneipenschlägerei ,gibts komischerweise nicht allzuviele. Kommt halt nicht in den Nachrichten, dabei steht das Land kurz vor einem UN Protektorat (Südsudan). Amerika sind auch wieder die fast Einzigen die sich da merkbar engagieren. Kommt wohl mehr auf die politischen Kalküle als auf die Menschen an. In Syrien haben sich die Fronten seit einem Jahr kaum verändert, die Flüchtlinge müssen teils meist 3 Jahre unterwegs sein seit den anfangs großräumigen Kämpfen, bis hier braut man so 10 -12 Tagem, wo haben die gesteckt. an der mazedonischen Grenze haben sich die Syrer schon von den anderen Asylanten separiert, weil wegen des Durchlasse, auf einmal alle Syrer sein wollten, verständlich. Es geht ja auch mehr drum Fakes zu erkennen. Die Schweiz hatte mal eine Zuzugsregelung für Familien eingeführt, gibts nicht mehr en gros, der erfolgreichste Flüchtling hatte auf einmal 89 Verwandte, die Nachkommenden hatten vorher noch für teuer Geld alle möglichen Leute adoptiert. Erst mal müssen die Leute irgendwie verteilt werden, nicht wo jeder gerne hinmöchte, ist ja kein Reisebüro hier. Bischen Kontakt hab ich ja hier inzwischen auch, da haben manche Träume unglaublich, fagen wann sie ein Auto bekommen. EInige haben gehört das Schweden toll sein soll, wo das liegt , keinen Ahnung. Ist schon ein Durcheinander, Wunschkonzert muss da erstmal hinten anstehen. (27-08-2015, 22:37)indymaya schrieb: wenn wer das Recht auf Demonstration war nimmt von Regierenden und Medien als "Dreckspack" vermarktet wird? (28-08-2015, 00:46)Mustafa schrieb: Wer mit rassistischen Inhalten Stimmung gegen Flüchtlinge macht, muss sich über Bezeichnungen wie "Dreckspack" nicht wundern.Diese ätzenden Schlagworte , Hass, Rasse....jeder sucht sich da was raus. Wenn du nicht meiner Meinung bist, bist du doooof, gähn die gleichen Maschen wie in den letzten 50 Jahren Islamhasser, die Muslime hassen sich doch am meisten selbst, jedenfalls bringen sie sich meistens gegenseitig um. Gar nicht drauf reagieren, Christenhasser wird dann aber nicht gerne gehört. Ich bin bekennender Rassist , ich mag Menschen. Biologisch gibts gar keine Rassen , mehr, reine Dummheit das nicht zu wissen. Gewalt ist schon mal übersichtlich strukturiert zu sagen, wo 5 Tote rumliegen ist heute schon Genozid, die Sprache läuft aus dem Ruder. Soviele Christen gibts hier auch garnicht mehr, wenn nur christliche und muslimische Nächstenliebe gefragt ist sind die Atheisten ja fein raus. Dann sollen die Religiösen mal ighr Nachstenliebe austoben, wir richten uns nach Gestzen, statt Nächstenliebe, wie letztens öfter bei Muslimen, nur auf die eigene Klientel zu verteilen. Unsere Salafisten sind da sehr aktiv, die Moscheen rühmen sich das zu Ramadan mal ein paar Essen gegeben wurden. Ist das nicht auch rassistisch. Kontinuität ist anders. RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - indymaya - 28-08-2015 (27-08-2015, 23:21)Harpya schrieb: Mein Gott , was sind denn diese Einzelfälle und was haben die mit uns zu tun.Danke für:"Mein Gott" aber das Gleiche müsste auch für die wenigen Rechtsextremisten gelten mit denen Politik und Medien versuchen die Bevölkerung mundtot zu machen. Demonstrationsverbot, Versammlungsverbot, Bundespolizeieinsatz sind erst der Anfang Bürger zu Marionetten zu machen. RE: Flüchtlinge und ungleiche Behandlung. - Harpya - 29-08-2015 So zur Info mal die verschiedenen Präferenzen der Flüchtlinge , Asylanten, Reisenden, Zuwanderer wie auch immer, der letzten Jahre. *http://www.nytimes.com/interactive/2015/08/28/world/europe/countries-under-strain-from-european-migration-crisis.html?_r=0 |