19-05-2007, 14:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-10-2007, 09:36 von Binanentheoretiker.)
Aus persönlichen Gründen editiert.
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Wie findet man zum Glauben an Gott?
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19-05-2007, 14:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-10-2007, 09:36 von Binanentheoretiker.)
Aus persönlichen Gründen editiert.
19-05-2007, 15:16
ERZEHL IHR DIESE GESCHICHTE :
Ein Universitätsprofessor forderte seine Studenten mit folgender Frage heraus: "Gott schuf alles, was existiert?" Ein Student antwortete mutig: "Ja, er schuf alles!" "Gott hat alles erschaffen?", fragte von neuem der Professor. "Ja, Herr Professor", antwortete der Jugendliche. Der Professor fuhr fort: "Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert, und gemäß der Annahme, daß unsere Werke uns selbst widerspiegeln, ist Gott böse." Der Student blieb stumm nach dieser Antwort, und der Professor, triumphierend, rühmte sich, einmal mehr bewiesen zu haben, daß der Glaube ein Mythos ist. Ein anderer Student hob seine Hand und sagte: "Kann ich eine Frage stellen, Herr Professor?" "Natürlich", antwortete der Professor. Der junge Mann erhob sich und fragte: "Professor, existiert die Kälte?" "Was soll das für eine Frage sein? Natürlich existiert sie. Ist Ihnen etwa noch nie kalt gewesen?" Der Student antwortete: "In der Tat, Herr Professor, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit Fehlen von Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand kann untersucht werden, wenn er Energie hat oder abgibt. Wärme ist was besagtem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die totale Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden träge, reaktionsunfähig, aber die Kälte gibt es nicht. Wir haben diesen Ausdruck erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen. Und existiert die Dunkelheit?", fragte der Student weiter. Der Professor antwortete: "Natürlich!" Der Student sagte darauf: "Sie irren sich wieder, Herr Professor. Die Dunkelheit existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit Mangel an Licht. Das Licht läßt sich untersuchen, die Dunkelheit nicht. Wir kennen das Prisma von Michols, um weißes Licht in die verschiedenen Farben zu zerlegen, aus denen es zusammengesetzt ist, mit der jeweils verschiedenen Wellenlänge. Ein einfacher Lichtstrahl bricht die Dunkelheit und erhellt die Oberfläche, auf der sein Schein endet. Wie kann man angeben, wie dunkel ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum präsent ist. Nicht wahr?? Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch entwickelt hat, um zu beschreiben, was vor sich geht, wenn kein Licht vorhanden ist." Schlußendlich fragte der Jugendliche den Professor: "Herr Lehrer, existiert das Böse??" Der Professor antwortete: "Natürlich existiert es, wie ich anfangs erwähnt habe, wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse." Worauf der Student antwortete: "Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, ist - genau wie die vorigen Beispiele - ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um diese Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die existieren wie die Wärme oder das Licht. Das Böse ist das Ergebnis dessen, daß der Mensch Gott nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er es kalt empfindet, wenn Wärme fehlt oder dunkel, wenn kein Licht da ist." Darauf nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg. Der junge Student nannte sich Albert Einstein ... Einstein: Durch die Mathematik weiss ich, dass es Gott gibt, aber mit der Mathematik kann ich Gott nicht finden. Ich glaube an einen Gott, der sich durch die Harmonie alles Bestehenden geoffenbart hat." Über Jesus Christus sagte der Jude: Es gibt nur einen Ort auf der Erde, wo keine Finsternis ist: Das ist in der Person JESU CHRISTI. In ihm erscheint Gott am deutlichsten."
19-05-2007, 15:50
Die Geschichte ist ja schön und gut, aber die Person beklagt nicht das böse in der Welt. Und die Definition von Böse ist auch relativ. Der Vergleich zur Kälte hinkt in gewisser Hinsicht, denn das erklärt nicht die Existenz des Teufels, was hier aber nicht zur Diskussion stehen soll.
19-05-2007, 19:52
Binanentheoretiker schrieb:In einem ist sie sich aber nicht sicher und das obwohl sie an die Schöpfung glaubt: Existiert Gott wirklich oder ist alles was wir diesbezüglich tun nur eine Einbildung? Wer oder was Gott an sich ist, weiß niemand. Ihn zu beschreiben in all seinen Eigenschaften, ist unmöglich. Glaube ist immer subjektiv: Ich kann nur das über Gott sagen, was ich in meinem kleinen Bereich, in meiner Welt von ihm spüre. Ich sehe ein kleines Loch im großen Nebel meiner Unwissenheit. Ich nehme das natürlich nicht wie eine Kamera wahr, sondern mit den Wahrnehmungsmustern, die ich aus der Bibel und meiner religiösen Erziehung ausgebildet habe. Auch die Bibel-Autoren haben ihre Erfahrungen mit Gott beschrieben, niemals Gott selbst. Nach meinen Erfahrungen sehe ich Gott als die große Macht, von der ich abhängig bin, die mein Schicksal so wie das alles Lebendigen erhält. Diese Macht spüre ich in der Liebe und Gerechtigkeit, die allen Menschen Leben ermöglicht. Zu dieser Macht habe ich ein Verhältnis, das von grenzenlosem Vertrauen geprägt ist. In Jesus sehe ich jemanden, der ganz viel gezeigt hat, wie man diese Kraft wirken lässt zum Wohle aller Menschen, wie man sie nicht blockiert durch Vorurteile, menschliche Normen usw.. Er ist für mich das Fenster zu der unendlichen Macht Gottes. Um mit dieser unbekannten Macht leben zu können, brauche ich ebenso wie alle Wissenschaftler ein Modell (siehe Atom-Modell o.ä.), das die Elemente und Strukturen analog abbildet, das aber nie genau der Wirklichkeit entspricht. Dieses Modell ist für mich das des Vaters oder der Mutter mit der Menschen-Familie, deren Kinder sich im Sinne Jesu gegenüber dem Vater verhalten. Für mich erklärt das Modell meine Erfahrungen, allgemeingültig muss auch das nicht sein. Da der Vater nur die mir zugewandte Seite der großen Allmacht abbildet, ist mir klar, dass er ganz andere Dimensionen sieht und beherrscht als nur meine, dass er hinter allem Leben steht und deshalb auch mir gegenüber „ungerecht“, hart und grausam sein kann, weil vielleicht andere Bereiche seiner Macht wichtiger sind. Dennoch glaube ich, und das ist jetzt vielleicht die Antwort auf die Kernfrage, dass alles, was mir geschieht, einen tiefen Sinn hat, den nur er weiß und der in seiner Sicht wieder „gut“ ist, selbst das, was ich als "böse" erfahre. So lebe ich mit einem grenzenlosen Vertrauen auf das Lebenserhaltende dieser Kraft der grenzenlosen Liebe und Gerechtigkeit, an dem ich teilhabe, egal, ob mir diese Teilhabe im Konkreten gefällt oder nicht.
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)
19-05-2007, 20:05
es geht in den glauben nicht um wissen
denn dann würde es auch kein glauben mehr sein es heißt ja nicht sehen heißt glauben sondern glauben heißt sehen erzähl ihr vom leben wie perfekt es aufeinander abgestimmt ist z.b.: wenn unser planet 50cm weiter weg von der sonne wäre dann hätten wir hier ne ewige eiszeit wenn unser planet 50cm näher an der sonne wäre dann wäre hier genau so kein leben mehr möglich weil´s zu heiß ist so perfekt aufeinander abgestimmte sachen halt mach dich schlau ;)
19-05-2007, 20:30
Der Komander schrieb:erzähl ihr vom lebenDa wäre ich aber lieber vorsichtig! Sonst erzählt sie dir, wieviel Kinder bei einem Erdbeben ums Leben kamen oder wieviele verhungert und wegen Dürrekatastrophen verdurstet sind. Dann bekommt die "perfekte Abstimmung" einen bitteren Nachgeschmack. Zeig ihr lieber, dass Gott in der Liebe zum Nächsten erfahren wird, so wie wir in der Liebe, die Jesus gelehrt und vorgelebt hat, Gottes Kraft erkennen können. Da, wo keine Liebe praktiziert wird, entstehen Leid und Tod. So sehe ich auch die Beispiele, die Kommander von Einstein zitiert. Gottes Gebote sind deshalb Gebote der Liebe und Gerechtigkeit, wie sie in den 10 Geboten für uns als Regeln zum Leben formuliert wurden und wie Jesus sie in der Bergpredigt darlegt. Wie Gott die Welt erschaffen hat und was er alles sich selbst entwickeln ließ, weiß doch niemand. Die Schöpfungsberichte sind Mythen, wie wir sie auch in anderen Religionen finden, aber jeweils theologisch, nicht wissenschaftlich geprägt. Wir erfahren nicht, wie Gott die Welt geschaffen hat, sondern wie sich die alten Israeliten die Verantwortung des Menschen vor Gott vorstellten (Gib alles einen Namen und mache dir die Erde untertan!).
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)
21-05-2007, 11:05
Der Komander schrieb:wie perfekt es aufeinander abgestimmt istDas weiß sie schon alles. Das ist ja das schwierige an der Sache. Sie glaubt an die Schöpfung und kennt zahlreiche Beweise für die Existenz Gottes, daran hapert es ihr ja nicht. Mandingo schrieb:Da vieles Leid Hausgemacht sind, sprich die Menschen tragen einen großen Schritt dazu bei, dass sich die Erde rächt, glaubt sie ja um so mehr daran, dass die Bibel ein unwahrscheinlich wichtiges Buch ist.Der Komander schrieb:erzähl ihr vom lebenDa wäre ich aber lieber vorsichtig! Die Frage ist ja nur, wie kann jemand anfangen zu glauben? Sie wurde ja christlich erzogen, aber ihr Hauptzweifel liegt darin, wie jemand der an Gott glaubt, das ganze fühlt. Ich empfinde ja auch und ich empfinde Gottes Nähe dadurch, das ich mit ihm Erfahrungen mache in Bezug auf Vertrauen, in Bezug auf sein Wort. Das erlebe ich immer öfter. Aber auch ich zweifel manchmal, aber das hat dann eher was mit einer schlechten Gemütsverfassung zu tun, weniger mit den für mich so wichtigen Argumenten/Beweisführung. Du hast natürlich Recht, Mandingo, die Liebe Gottes durch Jesus ist unwahrscheinlich wichtig. Aber wie macht man das jemanden begreifbar, wenn er dafür keine Empfindungen hat? Binanentheoretiker schrieb:Du hast natürlich Recht, Mandingo, die Liebe Gottes durch Jesus ist unwahrscheinlich wichtig. Aber wie macht man das jemanden begreifbar, wenn er dafür keine Empfindungen hat?Am besten fragt man ihn, wovon er sein Leben abhängig sieht, was für ihn die Voraussetzung für das Bestehen der Menschheit und unserer Welt ist. Was jemand dann nennt, ist sein Gott. Ich habe den Eindruck, dass es bei den meisten Zweifeln um Gottesbilder geht, aber nicht um unseren Gott im obigen Sinne.
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)
21-05-2007, 17:02
Mandingo schrieb:Am besten fragt man ihn,Kann ich dir sagen. Sie lebt nach den christlichen Grundsätzen, weil sie sie für vernünftig hält. Sie richtet sich also schon nach den christlichen Grundsätzen aus. Zitat:Ich habe den Eindruck,Das ist ein guter Gedanke. Ich vermute sowieso das ihr einfach die Vorstellungskraft fehlt und das ihre rationales und sehr intelligentes Wesen ihr da einfach im Wege steht.
21-05-2007, 19:06
Binanentheoretiker schrieb:Ich vermute sowieso das ihr einfach die Vorstellungskraft fehlt und das ihre rationales und sehr intelligentes Wesen ihr da einfach im Wege steht.Ich würde das eher positiv sehen: Sie weigert sich, sich an die alten Gottesvorstellungen der Antike und des Mittelalters zu binden. Wenn sie sich an die christlichen Werte der Nächstenliebe hält, wie du schreibst, dann wird ihr Intellekt sie eher frei machen für eine Offenheit in der Gottesvorstellung, die Jesus sehr gefallen würde, Mose übrigens nach seinem Dornbusch-Erlebnis auch. Der Schwerpunkt des Glaubens, den du da wecken möchtest, läge dann in dem Vertrauen, dass die Kraft, die bei der Nächstenliebe und der christlichen Praxis sozialer Gerechtigkeit aktiviert wird (siehe Matthäus 25,38-46), uns alle auch in der Zukunft tragen und am Leben erhalten wird, egal, wie eklatant die übrigen Kräfte der Macht, des Geldes, der Karrieren, der Eitelkeit, des Egoismus usw. sich auch oft als siegreich erweisen. Das nenne ich den eigentlichen Glauben: Gegen alle Erfahrungen mit dem Recht des Stärkeren auf den zu setzen, der in den Schwachen mächtig sein will, der alle liebt und nicht Privilegien für wenige schätzt.
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)
22-05-2007, 03:10
Binanentheoretiker schrieb:Was meint ihr, wie findet man zum Glauben an Gott?Hmm, ich denke, dass es dazu keine Patentantwort gibt, nur vielleicht Hindernisse, die man sich selbst in den Weg legen kann mit und zu Gott. 1. den Zweifel nicht zuzulassen: Er gehört zum aufrichtigen Glauben 2. Gott (seine "Existenz") irgendwie mit (gedanklichen) Tricks ganz erfassen oder gar "beweisen" zu wollen. Wenn man Gott ganz mit menschlichem Denken logisch erdenken könnte, dann hätte man ihn doch ersetzt und bräuchte die Vorstellung "Gott" auch nicht mehr? 3. "Richtigen" eigenen Glauben als Leistungsbeweis gegenüber Menschen meist einer sich christlich definierenden Gruppe haben zu wollen. Wenn Glaube nur Mittel der Anerkennung ist, dann brauche ich wohl beides nicht, weil beides gleich unaufrichtig. Fritz
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf! (Jerci Stanislaw Lec)
Wer will, dass Kirche SO bleibt - will nicht, dass sie bleibt!
25-05-2007, 22:49
Binanentheoretiker schrieb:Eine Freundin … zweifelt (mitunter) an einige Passagen in der Bibel, was ich persönlich aber nicht als geistigen Beinbruch ansehe. In einem ist sie sich aber nicht sicher und das obwohl sie an die Schöpfung glaubt: Existiert Gott wirklich oder ist alles was wir diesbezüglich tun nur eine Einbildung?Ich bezeichne "das, was wir im Glauben tun" nicht als Einbildung sondern als Konvention. Klar, nur in seltenen Fällen haben sich Leute, wie Bischöfe, Kirchenväter oder die Apostel zusammen gesetzt und etwas besprochen und schließlich vereinbart. Meistens handelt es sich um in der Tradition gewachsene Glaubensstrukturen, unter anderen "an Gott". Es ist gar kein Zweifel, dass sich die Gottesvorstellungen im Laufe der Lebenszeit ändern. Deshalb gibt es auch den Zweifel am Glauben. Wie dargelegt, handelt es sich aber nur um den Zweifel an den menschlichen (Glaubens-) Konventionen, an den Bildern, die wir zur Glaubensmitteilung benutzen. Diese Konventionen sind selber jene Krücken, die wir für unsere Mitteilungen gebrauchen müssen. Es ist deshalb müßig, Gottesbeweise finden zu wollen. Auf welchem übergeordneten System sprachlicher Konvention sollte denn solch ein Beweis geführt werden. Solch eine Meta-Sprache gibt es nicht. Binanentheoretiker schrieb:Was meint ihr, wie findet man zum Glauben an Gott?Der Weg im Glauben ist das Mitmachen in der Gemeinde, das "Austeilen von Liebe", das gegenseitige Anteilnehmen. Tun wir mit in der Gemeinde (allgemeiner: in der Gesellschaft), dann gehen wir den Lebensweg des Glaubens, ohne uns letzte Gewissheit verschaffen zu müssen. Binanentheoretiker schrieb:Ich bin der Auffassung, das man selbst entscheiden kann, ob man an Gott glauben kann oder nicht. Der Wille muss da sein. Die Frage ob sie, wenn es in ihrer Macht liege, Gott zu erschaffen, es tun würde, weiß sie nicht zu beantworten. Die Frage zielte darauf ab ob sie einem Gott "untertan" sein möchte, also anerkannt, dass jemand über ihr steht.Ich denke da anders. Glaube ist nicht ein Akt des Wollens, sondern Glaube ist die Haltung aus der Summe unserer Motive und Vorstellungen aus lange bis lebenslang andauernden Lernprozessen. Man kann Glaube nicht verlangen, von sich selbst nicht und nicht bei anderen – so wie in der Liebe.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard |
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