Wir diskutieren hier offenbar an Beispielen entlang, die durch ideologische Schablonen geprägt werden. Ich stimme dir zu: Das Beispiel, Universum und die Erde seien 6000 Jahre alt, widerspricht allem, was man über Verwitterung, Sedimentation, Fossilien, Tektonik usw. weiß.
Ontologisch gesehen, ist das Dasein der Menschen erst in jüngerer Zeit durch jene Erfahrungen geprägt, die man als "historisch" bezeichnen kann. Und die sind zwar auch nicht exakt 6000 Jahre alt, aber in etwa soweit zurück reichen "menschheitliche Daseinserfahrungen" zumindest im Bereich der jüdischen Religion.
Wenn es also um Deutungsgerüste geht, so ist das der Fundus unserer Weltanschauungen und nicht Plattentektonik und Schrödinger-Gleichung.
Ontologisch gesehen, ist das Dasein der Menschen erst in jüngerer Zeit durch jene Erfahrungen geprägt, die man als "historisch" bezeichnen kann. Und die sind zwar auch nicht exakt 6000 Jahre alt, aber in etwa soweit zurück reichen "menschheitliche Daseinserfahrungen" zumindest im Bereich der jüdischen Religion.
Wenn es also um Deutungsgerüste geht, so ist das der Fundus unserer Weltanschauungen und nicht Plattentektonik und Schrödinger-Gleichung.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

