02-10-2011, 23:35
Greifen wir nur ein Beispiel heraus. Gemäß der Bibel war Pontius Pilatus während des irdischen Wirkens Jesu Christi Statthalter von Judäa. Aber lebte Pilatus tatsächlich, und wenn ja, war er wirklich der Herrscher von Judäa?
Lange Zeit gab es dafür keine Bestätigung. Doch im Jahre 1961 wurde in Cäsarea eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht. Man grub einen Stein mit einer Inschrift aus, der ursprünglich zu einem Tempel gehörte, der zu Ehren des Kaisers Tiberius erbaut worden war. Die lateinische Inschrift lautet, ins Deutsche übersetzt: „Pontius Pilatus, Präfekt von Judäa, [hat den Einwohnern von Cäsare]a (dieses) Tiberieum [gesch]e[nkt]“ (Biblisch-historisches Handwörterbuch, 1966, Bd. 3, Sp. 1472). Die historische Genauigkeit der Bibel war bestätigt! Und so gibt es viele, viele weitere Beispiele, die zeigen, daß die Bibel historisch und geographisch genau und zuverlässig ist.
Das ist aber noch nicht alles. Der Bibelbericht ist wiederholt durch archäologische Funde bestätigt worden. Weitere archäologische Entdeckungen bestätigen, daß Lysanias und Sergius Paulus, von denen in der Bibel die Rede ist, historische Personen waren und nicht einfach der Phantasie der ersten Christen entsprangen. Ereignisse, über die in den Christlichen Griechischen Schriften (dem Neuen Testament) berichtet wird, werden durch die Angaben von Schriftstellern der Antike vielfach bestätigt, darunter Juvenal, Tacitus, Seneca, Sueton, Plinius der Jüngere, Lukian, Celsus und der jüdische Geschichtsschreiber Josephus.
Die in den Christlichen Griechischen Schriften dargelegten Berichte wurden von Tausenden, die im ersten Jahrhundert lebten, ohne zu zweifeln, angenommen. Selbst die Feinde des Christentums leugneten nicht die Wahrhaftigkeit dessen, was über Jesu Worte und Taten berichtet wurde. In bezug auf die Möglichkeit, Jesu Jünger könnten seinen Charakter nach seinem Tod ausgeschmückt haben, stellt Professor F. F. Bruce fest: „Es kann keineswegs so leicht gewesen sein, wie manche Schriftsteller zu denken scheinen, in jenen Jahren Worte und Taten Jesu einfach zu erfinden, da so viele seiner Jünger noch lebten, die sehr wohl wußten, was geschehen war und was nicht. . . . Die Jünger konnten sich Ungenauigkeiten einfach nicht leisten, (ganz zu schweigen von bewußten Verdrehungen der Tatsachen,) weil sie sofort berichtigt worden wären von denen, die nur zu sehr auf eine solche Gelegenheit warteten.“
Quelle: Wachtturm
Lange Zeit gab es dafür keine Bestätigung. Doch im Jahre 1961 wurde in Cäsarea eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht. Man grub einen Stein mit einer Inschrift aus, der ursprünglich zu einem Tempel gehörte, der zu Ehren des Kaisers Tiberius erbaut worden war. Die lateinische Inschrift lautet, ins Deutsche übersetzt: „Pontius Pilatus, Präfekt von Judäa, [hat den Einwohnern von Cäsare]a (dieses) Tiberieum [gesch]e[nkt]“ (Biblisch-historisches Handwörterbuch, 1966, Bd. 3, Sp. 1472). Die historische Genauigkeit der Bibel war bestätigt! Und so gibt es viele, viele weitere Beispiele, die zeigen, daß die Bibel historisch und geographisch genau und zuverlässig ist.
Das ist aber noch nicht alles. Der Bibelbericht ist wiederholt durch archäologische Funde bestätigt worden. Weitere archäologische Entdeckungen bestätigen, daß Lysanias und Sergius Paulus, von denen in der Bibel die Rede ist, historische Personen waren und nicht einfach der Phantasie der ersten Christen entsprangen. Ereignisse, über die in den Christlichen Griechischen Schriften (dem Neuen Testament) berichtet wird, werden durch die Angaben von Schriftstellern der Antike vielfach bestätigt, darunter Juvenal, Tacitus, Seneca, Sueton, Plinius der Jüngere, Lukian, Celsus und der jüdische Geschichtsschreiber Josephus.
Die in den Christlichen Griechischen Schriften dargelegten Berichte wurden von Tausenden, die im ersten Jahrhundert lebten, ohne zu zweifeln, angenommen. Selbst die Feinde des Christentums leugneten nicht die Wahrhaftigkeit dessen, was über Jesu Worte und Taten berichtet wurde. In bezug auf die Möglichkeit, Jesu Jünger könnten seinen Charakter nach seinem Tod ausgeschmückt haben, stellt Professor F. F. Bruce fest: „Es kann keineswegs so leicht gewesen sein, wie manche Schriftsteller zu denken scheinen, in jenen Jahren Worte und Taten Jesu einfach zu erfinden, da so viele seiner Jünger noch lebten, die sehr wohl wußten, was geschehen war und was nicht. . . . Die Jünger konnten sich Ungenauigkeiten einfach nicht leisten, (ganz zu schweigen von bewußten Verdrehungen der Tatsachen,) weil sie sofort berichtigt worden wären von denen, die nur zu sehr auf eine solche Gelegenheit warteten.“
Quelle: Wachtturm
