16-10-2011, 13:21
(16-10-2011, 03:32)suzumu schrieb: In dem Buch The Worship of the Dead (Der Totenkult) schrieb Oberst J. Garnier: „Nicht nur die Ägypter, Chaldäer, Phönizier, Griechen und Römer, sondern auch die Hindus, die Buddhisten . . ., die Goten, die Angelsachsen, die Druiden, die Mexikaner und die Peruaner . . . müssen ihr religiöses Gedankengut aus ein und derselben Quelle geschöpft haben.
Weshalb müssen sie das? Was konkret zeigt der Herr Oberst denn auf?
(16-10-2011, 03:32)suzumu schrieb: Überall stellt man eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen den Riten, Zeremonien, Sitten, Überlieferungen und Namen der Götter und Göttinnen und deren Beziehungen zueinander fest.“ Offensichtlich nahmen jene Babylonier der alten Zeit, als sie gezwungen waren, sich auf der ganzen Erde auszubreiten, ihre religiösen Ansichten mit an ihre neuen Wohnstätten
Welche "erstaunlichen Übereinstimmungen" siehst du denn zwischen dem Christentum und dem Hinduismus? Ich sehe da mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten.
Die einzige Gemeinsamkeit von Religion jedweder couleur sehe ich in ihrem gesellschaftsfunktionalem Zusammenhang. Religion als Mannifestation von gesellschaftlichen Verhaltensgrundsätzen.
Das hat dann aber weniger mit Gott zu tun als viel mehr mit dem Sozialwesen des Menschen...
