spannendes thema.
jedoch haben "genozoide", langfristig - dieser verantwortlichen strukturen schon einen auf den deckel gegeben und dadurch konnte die welt sehen, wie scheisse das war und sich dadurch weiterentwickeln - eine art kognitiv gesellschaftliche evolution würd ich das im moment nennen.
d.h es musste irgendwie "passieren" - weil die verantwortlichen gesellschaften vorher viel zu engstirnig waren, so weit zu denken, das man das verhindert hätte können. man musste es tun um der nachwelt zu zeigen, was das für eine kacke das ist.
und der einzelne ist nunmal wenn man so will opfer der gesellschaftlichen "haltung". jetzt weiss du warum einige "mächtige" so besessen sind, ihre haltung gesellschaftsfähig zu machen. durch solche taten, ist das nicht mehr so einfach eine ideologie massenfähig zu machen - weil der mensch eben durch solche handlungen selbst gelernt hat. man hätte das verhindern können, aber man wollte das einfach nicht um im nachhinein erkennen zu können das es falsch war.
TRY AND ERROR.
manchmal sucht der mensch halt selbst das übel und verbreitet es wie die pest, damit es dannach beobachten kann wie er selbst damit untergeht. erst durch diese verbildlichung dieser tat, wars in der geschichte so das die gessellschaft erst dannach so in ihrer kognition weiterentwickeln konnte, das er dann versucht hat diese tat wieder zu vermeiden um es dann als lächerlich anzusehen. vielleicht eine art gesellschaftlich kognitive intelligenz die dadurch angeregt wird.
beispiel: nehmen wir an das alte königtum in frankreich. man kann sich fragen, und gott verantwortlich machen, warum die so unfair mit ihrer bevölkerung umgehen. vielleicht kann man da das theodizee aufwerfen. "wenn es den doch gibt, warum beschützt der uns nicht, die armen bauern - die kaum was haben"?. aber wenn man das genauer betrachtet, gabs irgendwann die französische revolution und mit diesem impuls hat man die welt mit verändert. und diese französische revolution, der gedanke - diese rebellion schwebt immernoch in der haltung der masse. und trotz opfer ist dieser gedanke ein wervolles "gut", der bevölkerung.
gäbe es nicht diese unfairniss nicht, gäbe es auch nicht die idee der französischen revolution nicht. die gesellschaften hatten sich selbst aus eigenem freiem willen dazu entschlossen so zu handeln, und der einzelne der anders ist, steckt halt mit drin und ist warscheinlich sogar das ziel. also muss auch der mensch selbst die faulen früchte daraus tragen und seine eigene spezies opfern um in nachhinein zu erkennen, demütig zu werden - das positiv umzusetzen - da der mensch ein überlebens und anpassungstier ist.
und falls man gläubig ist, kann man den glauben nicht dafür verantwortlich machen - wie der kapität auf dem schiff sich entscheidet und die passagiere mitentscheiden.
man sitzt als einzelner mit einer anderen meinung mit im boot und muss halt mit der entscheidung der massse leben. daher ist das für mich in dem punkt keine glaubensfrage nur weil man mit geopfert wird -- da man sich grad mit in diesem boot befindet.
jedoch haben "genozoide", langfristig - dieser verantwortlichen strukturen schon einen auf den deckel gegeben und dadurch konnte die welt sehen, wie scheisse das war und sich dadurch weiterentwickeln - eine art kognitiv gesellschaftliche evolution würd ich das im moment nennen.
d.h es musste irgendwie "passieren" - weil die verantwortlichen gesellschaften vorher viel zu engstirnig waren, so weit zu denken, das man das verhindert hätte können. man musste es tun um der nachwelt zu zeigen, was das für eine kacke das ist.
und der einzelne ist nunmal wenn man so will opfer der gesellschaftlichen "haltung". jetzt weiss du warum einige "mächtige" so besessen sind, ihre haltung gesellschaftsfähig zu machen. durch solche taten, ist das nicht mehr so einfach eine ideologie massenfähig zu machen - weil der mensch eben durch solche handlungen selbst gelernt hat. man hätte das verhindern können, aber man wollte das einfach nicht um im nachhinein erkennen zu können das es falsch war.
TRY AND ERROR.
manchmal sucht der mensch halt selbst das übel und verbreitet es wie die pest, damit es dannach beobachten kann wie er selbst damit untergeht. erst durch diese verbildlichung dieser tat, wars in der geschichte so das die gessellschaft erst dannach so in ihrer kognition weiterentwickeln konnte, das er dann versucht hat diese tat wieder zu vermeiden um es dann als lächerlich anzusehen. vielleicht eine art gesellschaftlich kognitive intelligenz die dadurch angeregt wird.
beispiel: nehmen wir an das alte königtum in frankreich. man kann sich fragen, und gott verantwortlich machen, warum die so unfair mit ihrer bevölkerung umgehen. vielleicht kann man da das theodizee aufwerfen. "wenn es den doch gibt, warum beschützt der uns nicht, die armen bauern - die kaum was haben"?. aber wenn man das genauer betrachtet, gabs irgendwann die französische revolution und mit diesem impuls hat man die welt mit verändert. und diese französische revolution, der gedanke - diese rebellion schwebt immernoch in der haltung der masse. und trotz opfer ist dieser gedanke ein wervolles "gut", der bevölkerung.
gäbe es nicht diese unfairniss nicht, gäbe es auch nicht die idee der französischen revolution nicht. die gesellschaften hatten sich selbst aus eigenem freiem willen dazu entschlossen so zu handeln, und der einzelne der anders ist, steckt halt mit drin und ist warscheinlich sogar das ziel. also muss auch der mensch selbst die faulen früchte daraus tragen und seine eigene spezies opfern um in nachhinein zu erkennen, demütig zu werden - das positiv umzusetzen - da der mensch ein überlebens und anpassungstier ist.
und falls man gläubig ist, kann man den glauben nicht dafür verantwortlich machen - wie der kapität auf dem schiff sich entscheidet und die passagiere mitentscheiden.
man sitzt als einzelner mit einer anderen meinung mit im boot und muss halt mit der entscheidung der massse leben. daher ist das für mich in dem punkt keine glaubensfrage nur weil man mit geopfert wird -- da man sich grad mit in diesem boot befindet.

