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kreationistische Glaubensaussage zur Entstehung des Lebens
(12-02-2012, 16:11)petronius schrieb:
(11-02-2012, 15:10)paradox schrieb: Aber ich nehme wenigstens Prozesse und Dinge, die ich erfassen und beobachten kann

ja, und tust dann so, als müsse alles andere auch so ablaufen

Ja, eben Kausalität. Dann nenne mir doch simpel beobachtbare Abläufe, wo es keine Kausalität gibt.

(12-02-2012, 16:11)petronius schrieb:
(11-02-2012, 15:10)paradox schrieb: Dass Menschen funktionale Dinge zum eigenen Nutzen produzieren, und diese Dinge nun mal nicht zufällig da sind, lässt sich wohl kaum bestreiten

die natur ist aber nicht vom menschen gemacht
Stimmt, habe ich ja auch nicht behauptet.

(12-02-2012, 16:11)petronius schrieb:
(11-02-2012, 15:10)paradox schrieb: Und die Tatsache, dass lebende Materie nicht von selbst entsteht und dies auch nirgendwo in der Natur beobachtet werden kann, sind eben Grundlagen meiner Annahme

wie kommst du darauf, daß diese deine annahme eine "Tatsache" sei?

nichts, was wir in unserer natur bzw. der paläontologie sehen können, deutet auf irgendeinen eingriff von außen hin, also wird das leben wohl "von selbst" entstanden worden sein

Das ist doch auch nur eine Hypothese. Das Leben soll einfach von selbst entstanden sein. Kann man denn irgendwo beobachten, dass Leben von selbst entsteht?

[Meine Vergleiche siehst du als methodisch falsch an, (was ja objektiv betrachtet, ja auch sicherlich nicht von der Hand zu weisen ist), aber, wenn Leben von sich selbst heraus entstehen soll und man dies nirgendwo beobachten kann, dann ist das natürlich viel glaubwürdiger.]

(12-02-2012, 16:11)petronius schrieb:
(11-02-2012, 15:10)paradox schrieb: Nein, aber wenn wir hier schon in einem Forum sind, dann kann man ja auch erwarten, dass jemand eine Meinung /Wertung zu diesem oder jenem Thema hat

nun, soft ich meine "Meinung /Wertung" zu deinen hypothesen vortrage, bist du beleidigt...

Nein, niemand ist beleidigt. Ganz im Gegenteil, wenn die Aussage sachlich begründet und nachvollziehbar ist, ist sie sogar produktiver für die Diskussion.

(12-02-2012, 16:11)petronius schrieb:
(11-02-2012, 15:10)paradox schrieb: Wenn ich immer nur wissenschaftlich beschreibende Ansichten habe, dann mag man damit sicher immer Recht haben, aber was ist bei Dingen, die man wissenschaftlich nicht erklären kann?

zu denen hab ich eine ganz klare meinung: ich weiß es nicht
Bedeutet das dann auch, ich mach mir keinen Kopf darüber?
Man muss ja nicht alles zu wissen glauben.Icon_wink

(12-02-2012, 16:11)petronius schrieb:
(11-02-2012, 15:10)paradox schrieb: Dann hast du aber meine Überlegungen nicht verstanden.
Ich habe auch geschrieben, dass ich ab der Annahme einer Intelligenz für mich persönlich nicht mehr mit irgendwelchen (auch mit methodisch nicht einwandfreien) Beobachtungen etwas herleiten kann

warum bringst du sie dann vor?
Weil ich einerseits an anderer Stelle dazu einen Bezug hatte, und weil du mir inkorrekt etwas unterstellt hast. Aber wenn du deine Fragen immer so oberflächlich hältst, dann braucht man nicht weiter zu diskutieren, da ich keine Lust habe, immer die vorherigen Posts herauszusuchen, warum, wer dieses und jenes gesagt hat.

(12-02-2012, 16:11)petronius schrieb: du nimmst eine intelligenz an, kannst sie aber nicht herleiten - genau das ist ja meine kritik

oder anders formuliert: du schließt aus einer angeblichen zielgerichtetheit der natur ja überhaupt erst auf eine dahinterliegende planende intelligenz - kannst dann aber noch nicht mal definieren, was denn überhaupt das ziel sein soll. und damit natürlich erst recht nicht irgendeine zielgerichtetheit feststellen
Ich schließe aufgrund von Kausalität auf eine dahinterstehende Intelligenz. Und was diese Intelligenz bezweckt, ist für ihr Bestehen irrelevant. Die Existenz einer solchen Intelligenz hängt nicht davon ab, dass man weiß, was sie vor hat. Das kann man im Leben im übrigen auch überall selbst unter Menschen beobachten. Dazu habe ich auch genug Beispiele gebracht.
Wenn man das versteht, dann versteht man das, wenn man das für absurd hält, dann hält man es bitteschön für absurd. Nicht mehr und nicht weniger.
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