26-04-2012, 17:56
Grüße Ekkard,
ich möchte Dir danken, dass Du mich ausbremst und ich mich nicht an die Boardregeln gehalten habe, sodann ich gerne die Verwarnung in Kauf. Ich möchte gerne zu meiner Verteidigung mitteilen, dass ich die ganze These, was ich hier anbringe etwas verschärft darstelle, um überhaupt Gehör zu erlangen, da ich bis dato nie wirklich die Chance gesehen habe, eine konstruktive Konversation zu führen. Der Grund liegt darin, dass die meisten Gläubigen, mit denen ich den Versuch gestartet habe, sich auf diese Ebene zu begeben und für mich Verständnis zu erlangen, sich nur an die Rezitationen aus den Testament mit Matthäus, Johannes, usw... gehalten haben, um mir eine Antwort schuldig zu sein. Für mich sind das aber dann keine Argumentationen und ich kann mir darauf dann kein Reim machen, weil für mich immer noch das warum fehlt.
Im Endeffekt ist mir die Religion auch auf der Art gleichgültig, was den Glauben anbelangt - für mich interessiert nur die Macht der Religion und wie dies entstanden ist und somit das Recht des Christentums einem so erlaubt, so zu handeln, wie es halt die Jahrtausende schon praktiziert wird. Deswegen nochmals Entschuldigung für meine harschen Worte und auch wenn ich absolut Null Ahnung von Religion habe, ist es mir doch ein Rätsel, dass solch Machtwerkzeug die Menschen so beeinflussen kann.
Ich hatte schon paar Mal geschrieben, dass ich mich eines besseren belehren lasse, um mir davon ein Bild zu machen und keine Vorurteile zu hegen oder gar Verurteilungen auszusprechen. Es kann jeder sein eigenes Leben leben, ist mir auch bewusst, nur macht sich meiner einer halt tiefgründigere Gedanken über das Sein der Glaubensverbreitung und zwar aus Sicht eines Nichtgläubigen, weil man dies halt mehr wissenschaftlich betrachtet. Weiterhin ist es auch nicht meine Absicht, alles schlecht zu reden, sodann meine Worte mehr denn brutal gewählt worden, um eine Übertreibung auf andere zu projezieren, um sich mal tiefgründigere Gedanken zu machen.
Wenn dies nicht gewünscht ist, dann bitte ich um Ausschluss aus dem Forum und ich werde versuchen, anderweitig Antworten zu erhalten - weil ohne Nachdruck hat man es schlecht in der heutigen Gesellschaft und ich bin einer, der gern in manchen Belangen gegen den Strom schwimmt.
"Erfolg heißt, sich ständig in Frage zu stellen!" - hatte ich schon geschrieben, aber nur wenn ich erfolg (Verständnis) erlangen will, muss ich viele Dinge in Frage zu stellen, umüberhaupt vorwärts zu kommen und wenn ich für einen kurzen Moment dafür keine Normalität präsentieren muss -.-
ich möchte Dir danken, dass Du mich ausbremst und ich mich nicht an die Boardregeln gehalten habe, sodann ich gerne die Verwarnung in Kauf. Ich möchte gerne zu meiner Verteidigung mitteilen, dass ich die ganze These, was ich hier anbringe etwas verschärft darstelle, um überhaupt Gehör zu erlangen, da ich bis dato nie wirklich die Chance gesehen habe, eine konstruktive Konversation zu führen. Der Grund liegt darin, dass die meisten Gläubigen, mit denen ich den Versuch gestartet habe, sich auf diese Ebene zu begeben und für mich Verständnis zu erlangen, sich nur an die Rezitationen aus den Testament mit Matthäus, Johannes, usw... gehalten haben, um mir eine Antwort schuldig zu sein. Für mich sind das aber dann keine Argumentationen und ich kann mir darauf dann kein Reim machen, weil für mich immer noch das warum fehlt.
Im Endeffekt ist mir die Religion auch auf der Art gleichgültig, was den Glauben anbelangt - für mich interessiert nur die Macht der Religion und wie dies entstanden ist und somit das Recht des Christentums einem so erlaubt, so zu handeln, wie es halt die Jahrtausende schon praktiziert wird. Deswegen nochmals Entschuldigung für meine harschen Worte und auch wenn ich absolut Null Ahnung von Religion habe, ist es mir doch ein Rätsel, dass solch Machtwerkzeug die Menschen so beeinflussen kann.
Ich hatte schon paar Mal geschrieben, dass ich mich eines besseren belehren lasse, um mir davon ein Bild zu machen und keine Vorurteile zu hegen oder gar Verurteilungen auszusprechen. Es kann jeder sein eigenes Leben leben, ist mir auch bewusst, nur macht sich meiner einer halt tiefgründigere Gedanken über das Sein der Glaubensverbreitung und zwar aus Sicht eines Nichtgläubigen, weil man dies halt mehr wissenschaftlich betrachtet. Weiterhin ist es auch nicht meine Absicht, alles schlecht zu reden, sodann meine Worte mehr denn brutal gewählt worden, um eine Übertreibung auf andere zu projezieren, um sich mal tiefgründigere Gedanken zu machen.
Wenn dies nicht gewünscht ist, dann bitte ich um Ausschluss aus dem Forum und ich werde versuchen, anderweitig Antworten zu erhalten - weil ohne Nachdruck hat man es schlecht in der heutigen Gesellschaft und ich bin einer, der gern in manchen Belangen gegen den Strom schwimmt.
"Erfolg heißt, sich ständig in Frage zu stellen!" - hatte ich schon geschrieben, aber nur wenn ich erfolg (Verständnis) erlangen will, muss ich viele Dinge in Frage zu stellen, umüberhaupt vorwärts zu kommen und wenn ich für einen kurzen Moment dafür keine Normalität präsentieren muss -.-
I don't discriminate! I hate everyone...

