20-02-2005, 13:52
Ein überzeugendes Beispiel für die Freiheit
in und durch Glauben, Ekkard,
realisierte für mich Dietrich Bonhoeffer.
Diese Freiheit zeigt uns Dietrich Bonhoeffer in seinem wunderbaren Gedicht, das jetzt auch gesungen wird:
Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag...
Das schreibt er im KZ, kurz vor seiner Hinrichtung.
Er wurde bewundert, dass er sicher und souverän "wie ein König" seinen Henkern gegenüber trat, weil sein Glaube ihn stärkte, Gottes Geist ihn festigte.
Das zeigt doch:
Gottes Freiheit ereignet sich in seinem Geist, wo einer sich auf ihn verlässt,
der selbst in Gefangenschaft und Lebensgefahr mehr zu bieten hat, als Übeltäter beseitigen können.
Das macht einen Menschen frei, den Glauben stark, weil das immer möglich ist, auch in den schlimmen Fällen der Verzweiflung und Ungerechtigkeit,
in äußerer Unfreiheit und Demütigung.
Ich denke, wer diesen befreienden Glauben hat,
kann ständig mit Gott rechnen und sich in der größten Knechtschaft unbezwungen und frei fühlen.
in und durch Glauben, Ekkard,
realisierte für mich Dietrich Bonhoeffer.
Diese Freiheit zeigt uns Dietrich Bonhoeffer in seinem wunderbaren Gedicht, das jetzt auch gesungen wird:
Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag...
Das schreibt er im KZ, kurz vor seiner Hinrichtung.
Er wurde bewundert, dass er sicher und souverän "wie ein König" seinen Henkern gegenüber trat, weil sein Glaube ihn stärkte, Gottes Geist ihn festigte.
Das zeigt doch:
Gottes Freiheit ereignet sich in seinem Geist, wo einer sich auf ihn verlässt,
der selbst in Gefangenschaft und Lebensgefahr mehr zu bieten hat, als Übeltäter beseitigen können.
Das macht einen Menschen frei, den Glauben stark, weil das immer möglich ist, auch in den schlimmen Fällen der Verzweiflung und Ungerechtigkeit,
in äußerer Unfreiheit und Demütigung.
Ich denke, wer diesen befreienden Glauben hat,
kann ständig mit Gott rechnen und sich in der größten Knechtschaft unbezwungen und frei fühlen.
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)


