(01-09-2012, 23:38)Gundi schrieb: Welche Realität wird denn verweigert? Der Glaube an einen väterlichen Gott muss zur Realität in keinem Widerspruch stehen
wir reden aber gerade davon, wo das der fall ist
(01-09-2012, 23:38)Gundi schrieb: Nein, psychischer Infantilismus ist ein Verhalten, physischer eine Unterentwicklung des Körpers
spricht dr. gundi hier von klinischer psychopathologie?
nun - ich nicht
(01-09-2012, 23:38)Gundi schrieb: Imho wendest du den Begriff hier nicht korrekt an
ich nehme auch nicht in anspruch, deine meinung zu vertreten
(01-09-2012, 23:38)Gundi schrieb: Wie dem aber auch sei, von "obwohl man es besser wissen müsste" kann doch keine Rede sein. Zumindest wäre es mir neu, dass wir neuerdings wissen dass es einen väterlichen Gott nicht gibt und sich jeder Christ somit der Realität verweigert.
thema verfehlt!
schlag mal nach, was "theodize" bedeutet, und zeig mir dann, wie der widerspruch zwischen faktischem realbefund und dem postulat eines allmächtigen, allliebenden gottes aufgelöst sein soll
gratuliere jetzt schon, wenn dir hier gelungen ist, was die menschen über jahrtausende nicht geschafft haben
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

