(03-12-2012, 16:15)Richard Bastian schrieb:(03-12-2012, 12:50)schmalhans schrieb: Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass du "Wissen im Islam" definiert hättest. Da muss man nicht seitenweise was schreiben - gute Definitionen sind in zwei-drei Sätzen formuliert.Der Islam unterscheidet zwischen islamischem Wissen und anderem Wissen
das muß so was sein wie wahrheit und "glaubenswahrheit"
es scheint unter gläubischen unvermeidbar zu sein, daß sie ihre privatsprache pflegen und begriffen, die nach allgemeinem verständnis eine bestimmte definition haben, eine neue definition zu unterschieben. sodaß sie sich aussagen, die auf das etablierte begriffsverständnis rekurrieren, für ihre anliegen unter den nagel reißen
etwa in dieser art (rein beispielhaft, ohne anspruch auf den inhalt, nur um das absurde prinzip zu zeigen):
verprügelt zu werden tut weh - "islamisch verprügelt" zu werden ist die reinste wohltat
ein sch***haufen stinkt - ein "glaubens-sch***haufen" duftet nach rosen
märchen sind frei erfunden und reine fiktion - "religiöse märchen" beschreiben tatsachen
...
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

