13-12-2012, 00:18
(11-12-2012, 00:44)Lelinda schrieb: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld wird bei Matthäus und bei Lukas erzählt,Hier geht es eigentlich nicht um Geld sondern um von Gott gegebene Erkenntnis, die jemand für sich behält.
Die Strafe in beiden Evangelien ist auf "Gleichnisebene", wie sich ein irdischer Herrscher verhalten würde, wenn....
Zitat:Dann hältst du also die Bibelstelle(n), wo Jesus behauptet, er würde in Gleichnissen reden, weil ihn nur ausgewählte Leute verstehen sollen, für wahr?Gleichnisse Jesu (Gottes Wort) interpretieren sich nur durch Gottes Geist.
Zitat:Wie aber ist die gottgegebene Auslegung? Ich verstehe zum Beispiel das Gleichnis von dem Unkraut im Getreide ganz anders, als es üblich istVieleicht ist es die Gottgegebene.
Zitat: Außerdem: Warum sollte sich jemand anmaßen wollen, ein Gleichnis zu fälschen, wenn er sicher ist, dass seine Aussage von Gott kommt?Wer sich sicher ist fälscht nicht, es sei denn er ist ein Feind Gottes.
