(28-12-2012, 21:48)hans schrieb:(22-12-2012, 16:44)petronius schrieb:(21-12-2012, 23:50)hans schrieb: Es gehört zur Allmacht Gottes, einen Mittler zu haben, weil er erstens selbst der Mittler ist und zweitens damit das erreicht, was er will
das ist in sich widersprüchlich und ergibt keinen sinn
Gott hat Jesus als Mittler.Gott ist durch Jesus wahrhaft Mensch geworden.Gott will damit erreichen das sich der Mensch versöhnt,das die Liebe konkret wird
ah, ok - er machts extra so kompliziert, weil er so mehr spaß dran hat
doch, leuchtet ein
gea****t sind halt nur die, die diesem um die ecke denken nicht folgen können oder wollen, die haben halt pech gehabt
(ich seh es ja immer noch so: wenn gott was von mir will, soll er sich einfach melden. einem allmächtigen kann es nicht zu schwierig sein, sich bemerkbar und verständlich zu machen. und solang er das nicht tut, darf ich davon ausgehen, daß ich ihm so wurscht bin wie er mir, oder eben nicht existiert)
(28-12-2012, 21:48)hans schrieb: Kannst du z. B. herleiten, ob sich Macht und Allmacht qualitativ unterscheiden?
ja: durch die buchstaben a, l und l
(28-12-2012, 21:48)hans schrieb: Kannst du sagen, wie sich Allmacht in sich selbst mit Bezug zu einer Ordnung darstellt?
nein, weil ich keine ahnung habe, was das sein soll
(28-12-2012, 21:48)hans schrieb: Ich würde einmal sagen, dass Allmacht innerhalb einer Ordnung gleich welcher Art unmöglich ist, weil sie sich niemals allmächtig ausdrücken könnte, ohne die Ordnung zu zerstören
so, würdest du?
ja dann...
...sollte der allmächtige besser nichts von ordnung halten. fällt ihm qua allmacht ja auch sicher nicht schwer
(28-12-2012, 21:48)hans schrieb: Es sollte um geistiges Leid und deren Auswirkung gehen
was, wem und wieso?
und was ist "geistiges leid"?
(28-12-2012, 21:48)hans schrieb: Der Geist bestimmt sich selbst
das ist bestimmt sehr praktisch
dann braucht er aber auch keinem anderen irgendeinen vorwurf zu machen
(28-12-2012, 21:48)hans schrieb: Das wäre dann das Kind mit dem Bade auszuschütten
nein, es wäre konsequent
aber tatsächlich glaubst eben noch nicht mal du selbst, was du hier erzählst
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

