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grenzen der rechtsstaatlichkeit
#74
(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb:
(14-01-2013, 21:32)petronius schrieb: aber ein rechtsstaat führt sich auch außerhalb seiner landesgrenzen nicht rechtsstaatswidrig auf.
Sagt nun genau wer?

ich

und der gesunde menschenverstand

oder ist ein kinderschänder kein kinderschänder, solange er nur die kinder im nachbarhaus mißbraucht?

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb: Wie dem auch sei, damit existieren dann de facto fast keine Rechststaaten mehr, auch die BRD ist dann kein Rechtsstaat mehr

nein. denn wie oben bereits ausgeführt, befleißigt sich nicht jeder stat der mittel, wie sie z.b. israel anwendet - erst recht nicht d

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb: So, so, vor welchem deutschen Gericht kann dann ein Afghane sein Recht einklagen? Oder im Kosovo?

hat das jemand behauptet?

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb:
(14-01-2013, 21:32)petronius schrieb: mir wäre jetzt nicht bekannt, daß d im ausland "außergerichtliche hinrichtungen" abhält oder menschen ohne anklage, geschweige denn urteil für unbegrenzte zeit in "administrativhaft" steckt usw.
Dann solltest du dich einmal über deutsche Militäreinsätze informieren. Hier wurden nämlich einige Gesetze geändert, wodurch genau dieses ermöglicht wurde

klär mich auf

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb: Und selbst innerhalb der BRD kann die Polizei solche "Hinrichtigungen" vornehmen, wenn es die Lage erfordert.

das gesetz würde ich gerne sehen

nochmal: nothilfe ist etwas anderes, da besteht unmittelbare lebensgefahr

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb: Vielleicht solltest du einmal nachdenken, was du hier eigentlich kritisiern willst, statt wieder einmal anderen Unwissenheit vorzuhalten

vielleicht solltest du mal auf ad hominems verzichten

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb:
(14-01-2013, 21:32)petronius schrieb: es gibt keine rechtliche grundlage dafür, sich außerhalb der eigenen landesgrenzen seine eigenen gesetze zu machen
Ja, was denn nun wieder? Erst muss man seiche Rechtsstaatlichkeit auch ausserhalb der Landesgrenzen gewährleisten und nun doch wieder nicht?

sollte ich das jetzt verstehen können?

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb:
(14-01-2013, 21:32)petronius schrieb: nicht der "Begriff des Rechtsstaats" ist falsch, sondern für sich zu beanspruchen, ein solcher zu sein, wenn man rechtsstaatliche prinzipien mit füßen tritt
Und wieder drehen wir uns im Kreis, dann dieses deine Behauptung ist, welche offensichtlich (siehe oben) keinerlei Grundlage hat

was für eine grundlage brauchst du dafür, daß ein hund kein hund ist, wenn er flossen, schuppen und einen fischschwanz hat und unter wasser lebt?

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb: Israel ist ein Rechtsstaat. Falls du andere Meinung bist, dann bringe eine Argument, ein Kriterium, welches Israel hier nicht erfüllt, andere Rechtsstaaten aber sehr wohl. Bislang (siehe oben) hast du keines aufführen können.

dann kannst du wohl nicht lesen

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb:
(14-01-2013, 21:32)petronius schrieb: wo "hier"?
Im Falle Israels oder hast du die Einleitung zu meinem Beitrag schon vergessen?

ok, du sprichst also davon, um was es dir geht

in diesem thread geht es um rechtsstaatlichkeit und dein abschweifen auf kriegs- und völkerrecht ist also off topic

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb:
(14-01-2013, 21:32)petronius schrieb: wenn einer dich lieber ans kriegsrecht hält (ohne einen krieg erklärt zu haben), ist das seine sache bzw. ein anderes paar schuhe. er soll sich dann aber nicht als "rechtsstaat" aufspielen
Warum nicht? Wiederum fehlt dein Kriterium und dein Argument

ergänze "wenn einer sich lieber ans kriegsrecht hält (ohne einen krieg erklärt zu haben) als an rechtsstaatliche prinzipien"

(15-01-2013, 10:34)Jakow schrieb:
(14-01-2013, 21:32)petronius schrieb: was du mit "Totschlagargument" meinst, weiß ich nicht. flats krude argumentation, alles könne durch "notwehr" gerechtfertigt werden (natürlich nur auf der einen seite, auf der anderen wäre dasselbe "terrorismus")?
Israel sei kein Rechtsstaat, weil dieses so ist. Und darum auch keine Demokratie, weil dieses so ist und darum...

Du kannst es auch inhaltsleere Argumentation nennen, wenn dir das lieber passt

nein, das paßt nicht. zumindest nicht auf meine argumentation



(15-01-2013, 10:37)Jakow schrieb:
(15-01-2013, 10:24)petronius schrieb: wie würdest du es denn empfinden, wenn ich dich als dumpfen israel-propagandisten bezeichne?
Als Beleidigung

eben

aber flat darf mich beleidigen, nicht wahr?

(15-01-2013, 10:37)Jakow schrieb: weil eben hier wiederum einmal eine Argumentation, eine Herleitung und Begründung deinerseits fehlen würde

na, die hat flat ja auch nicht geliefert

(15-01-2013, 10:37)Jakow schrieb: Flat hat dieses hingegen alles ausgeführt

wo?

wo ist ausgeführt und begründet, daß ich nicht tatsachen referiert, sondern "dumpfe propaganda" verbreitet habe?

es mag dir nicht passen, aber das israelische vorgehen in den besetten gebieten ist fakt

(15-01-2013, 10:37)Jakow schrieb: und eben nicht dich persönlich als "dumpf" bezeichnet, sondern deine Argumentation.

Das alles macht den Unterschied aus.

wortklauberei

jemandem "dumpfe propaganda" vorzuwerfen, ist nicht weniger beleidigend als ihn einen "dumpfen propagandisten" zu nennen (was sowieso aufs gleiche rauskommt). meinetwegen aber betrachte meine frage als anders formuliert:

wie würdest du es denn empfinden, wenn ich dich als verbreiter dumpfer israel-propaganda bezeichne?






(15-01-2013, 10:40)Jakow schrieb: Das einzige ist gezeigt, dass einige Kritiker von israelischer Politik hier ein massives Traumata haben

entscheide dich bitte, obs singular oder plural sein soll

(15-01-2013, 10:40)Jakow schrieb: Und wieder einmal verharmlost ein selbsternannter "Israelkritiker" den Antisemitismus und macht sich hier zum Steigbügelhalter des solchen.

Erbärmlich.

jetzt reichts. ich muß mir nicht vorhalten lassen, ein "steigbügelhalter des antisemitismus" zu sein. ist gemeldet
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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