27-03-2013, 12:10
(27-03-2013, 09:40)Harpya schrieb: So ein paar Kernpunkte der Erklärung:
...
Söhne aus ehebrecherischen Verbindungen sollen künftig nicht mehr rechtlich benachteiligt werden.
Und was ist mit den Töchtern?
(27-03-2013, 09:40)Harpya schrieb: Auch der Vatikan, Russland und der Iran seien Wortführer im Bestreben, die Schlussbemerkung in dem Dokument streichen zu lassen. Dort heißt es, dass die Religion, die Sitten oder die Traditionen keine Entschuldigung für die Regierungen sein können, die Bekämpfung von Gewalt (gegen Frauen) voranzutreiben.
Sollen Regierungen also weiterhin die Unterdrückung von Frauen dulden (dürfen oder müssen), nur weil das in einigen Regionen Tradition hat? Das würde solche Traditionen ja über die Menschenrechte stellen. Wenn das erlaubt ist, hat eine solche Erklärung gar keinen Wert.

