29-03-2014, 15:15
Was ist daran erstaunlich? All das wurde durch Gewalt und Terror erzwungen. Der Stärkere durfte eben bestimmen. Auch das, was man von nun an zu glauben hatte oder welche Geschichte man von nun an zu kennen hatte.
Gut: Als die Römer vor 2000 Jahren halb Europa, Teile Nordafrikas und des Nahen Osten beherrschten, war das vielleicht (auf religiösem Gebiet) nicht so. Das lag aber sicher eher daran, dass die Religion der Römer keine Missionierung kannte. Denn den römischen Göttern war es egal, was andere Völker wie Germanen, Kelten oder Juden glaubten. So konnten die römischen Besatzer ohne schlechtes Gewissen in religiöser Hinsicht tolerant sein. Im Gegensatz zu christlichen Eroberern, die sich einbildeten, den Menschen, denen sie das Christentum aufzwangen, etwas Gutes zu tun, weil ja nach ihrem Glauben jeder, der nicht Christ war, verdammt war.
Gut: Als die Römer vor 2000 Jahren halb Europa, Teile Nordafrikas und des Nahen Osten beherrschten, war das vielleicht (auf religiösem Gebiet) nicht so. Das lag aber sicher eher daran, dass die Religion der Römer keine Missionierung kannte. Denn den römischen Göttern war es egal, was andere Völker wie Germanen, Kelten oder Juden glaubten. So konnten die römischen Besatzer ohne schlechtes Gewissen in religiöser Hinsicht tolerant sein. Im Gegensatz zu christlichen Eroberern, die sich einbildeten, den Menschen, denen sie das Christentum aufzwangen, etwas Gutes zu tun, weil ja nach ihrem Glauben jeder, der nicht Christ war, verdammt war.

