04-04-2014, 06:34
Ekkehard schrieb: "Falsche Fragestellung! Es gibt Dinge, die wir nicht wissen, hier, was in den Augen Gottes besser oder schlechter ist."
Ist es wirklich nicht möglich herauszufinden, wie Gott über so wichtige Angelegenheiten wie Abtreibung und viele andere Belange des zwischenmenschlichen Lebens denkt?
Wenn die Bibel eine göttliche Offenbarung ist, dann muss ich dort nach Antworten suchen. Wenn es ein anderes religiöses Werk wäre, dann müsste ich dort suchen.
Wenn es jedoch überhaupt kein Buch gibt, in dem sich Gott offenbart, dann stellt sich mir die Frage, was das wohl für ein Gott ist, der seine menschlichen "Kinder" sich selbst überlässt. Jeder verantwortungsvoller Vater gibt doch seinem Kind Grundsätze und Wertvorstellungen mit auf den Lebensweg, ja er versucht sie ihm sogar vorzuleben. Wie sonst sollte sich das Kind zurechtfinden können? Sollte das im Verhältnis Gott zu Mensch anders sein?
Wenn auch der Zeitgeist oft etwas anderes sagt, die Bibel enthält trotz ihres Alters immer noch Grundsätze, nach denen man sehr gut leben und ein glückliches Leben führen kann. Leider haben uns die meisten sog. christlichen Religionen vorgemacht, wie man es nicht machen sollte: sie haben es entweder versäumt, die Lehren der Bibel auszuleben oder sie haben sie so verdreht, dass sie zu ihren Ansichten und Wertvorstellungen zu passen schien (siehe Inquisition, Hexenverfolgung oder Kreuzzüge).
Mohandas K. Gandhi, ein Hindu, sagte einmal: „Ich kenne niemand, der mehr für die Menschheit getan hat als Jesus. Am christlichen Glauben gibt es eigentlich nichts zu bemängeln.“ Er fügte allerdings hinzu: „Das Problem seid ihr Christen. Ihr bemüht euch nicht einmal, gemäß euren eigenen Lehren zu leben.“
Leider ist das tatsächlich so und so ist dem eigentlichen christlichen Glauben unermesslicher Schaden zugefügt worden.
Ist es wirklich nicht möglich herauszufinden, wie Gott über so wichtige Angelegenheiten wie Abtreibung und viele andere Belange des zwischenmenschlichen Lebens denkt?
Wenn die Bibel eine göttliche Offenbarung ist, dann muss ich dort nach Antworten suchen. Wenn es ein anderes religiöses Werk wäre, dann müsste ich dort suchen.
Wenn es jedoch überhaupt kein Buch gibt, in dem sich Gott offenbart, dann stellt sich mir die Frage, was das wohl für ein Gott ist, der seine menschlichen "Kinder" sich selbst überlässt. Jeder verantwortungsvoller Vater gibt doch seinem Kind Grundsätze und Wertvorstellungen mit auf den Lebensweg, ja er versucht sie ihm sogar vorzuleben. Wie sonst sollte sich das Kind zurechtfinden können? Sollte das im Verhältnis Gott zu Mensch anders sein?
Wenn auch der Zeitgeist oft etwas anderes sagt, die Bibel enthält trotz ihres Alters immer noch Grundsätze, nach denen man sehr gut leben und ein glückliches Leben führen kann. Leider haben uns die meisten sog. christlichen Religionen vorgemacht, wie man es nicht machen sollte: sie haben es entweder versäumt, die Lehren der Bibel auszuleben oder sie haben sie so verdreht, dass sie zu ihren Ansichten und Wertvorstellungen zu passen schien (siehe Inquisition, Hexenverfolgung oder Kreuzzüge).
Mohandas K. Gandhi, ein Hindu, sagte einmal: „Ich kenne niemand, der mehr für die Menschheit getan hat als Jesus. Am christlichen Glauben gibt es eigentlich nichts zu bemängeln.“ Er fügte allerdings hinzu: „Das Problem seid ihr Christen. Ihr bemüht euch nicht einmal, gemäß euren eigenen Lehren zu leben.“
Leider ist das tatsächlich so und so ist dem eigentlichen christlichen Glauben unermesslicher Schaden zugefügt worden.
