(24-05-2014, 23:10)Mustafa schrieb:(24-05-2014, 22:34)Ekkard schrieb: lässt mit mythischen Erzählungen und Gleichnissen am einfachsten zu vermitteln.
Ich denke, dass liegt daran, dass diese auch persönliche Empfindungen bei einem Ereignis oder Prozess in Bilder fassen.
Wenn es um die Beschreibung der "erlebten Realität" bei einem Ereignis geht, sind meist weniger die rein faktischen Dinge gefragt.
Diese sollte man natürlich immer kennen, aber z.B. ein Konzertereignis wird niemand dadurch beschreiben, dass er Stromfluss, Schallwellen, etc. analysiert.
aber genausowenig wird mein konzerterlebnis durch die schilderung abstrakter konzerterlebnisse in alten zeiten wiedergegeben
ich kann nicht sehen, warum persönliche empfindungen am besten durch von anderen "gemalte" bilder gefasst werden sollen
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

