21-07-2014, 21:13
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21-07-2014, 21:13 von Universalgelehrter.)
(21-07-2014, 19:08)Geobacter schrieb: Ganz und gar nicht! Ein Humanist wünscht keinem Strafen wie ewige Verdammnis, Hölle, und Fegefeuer..
Nächsten-Liebe heißt vergeben und nicht den anderen wegen seines Anders-sein zu bekehren. (was lästerst du über den Splitter im Auge deines Bruders, wenn du den Balken im eigenen Auge nicht siehst? Das ist etwas was Humanisten problemlos können, im Gegensatz zu den meisten besonders Gottesfürchtigen)
Nächstenliebe =
jemandem der Unrecht getan, weil er mal über die Strenge gehauen hat, zu vergeben und nicht zu bekehren.
Ok, habe das mit dem Humanismus und Ethik etwas ungeschickt formuliert.
Was ich sagen wollte ist, das man heute über so Themen wie Stammzellenforschung oder Leihmutterschaft debattiert, aber keiner am GG generell zweifelt als Christ.
Zum Thema Nächstenliebe und Vergebung kann man Papst Johannes Paul 2 als Vorbild nehmen, der seinem Attentäter vergeben hat und keinen Gräuel gegen ihn gehegt hat, der Attentäter (der jetzt seit kurzem wieder auf freiem Fus ist) hat hingegen nicht dazugelernt und hält sich für den neuen Messias oder sowas.

