19-10-2015, 15:34
Zu diesem Thema gab es vor einigen Wochen mal eine nette Doku auf arte.
Sand als Rohstoff für die Bauindustrie scheint in der Tat ein großes, und vor allem global wirkendes Prolem zu sein. Nicht nur dass gigantische Sandmengen aus den Flüssen und Meeren entnommen werden (mit extremen Folgen für die Ökosysteme, den Flusslauf etc.), durch Talspeeren und ähnliches wird zudem der Transport von Material aus den höheren Gegenden ins Meer unterbunden. Der Sand wird also nicht wieder nachgeliefert.
Dies hat zwangsläufig Auswirkungen auf Strände, Inseln, Küsten.
Problematisch ist insbesondere, dass der Sand im Beton nicht wieder herausgeholt werden kann und daher immer neuer Sand benötigt wird. Da Wüstensand aufgrund seiner "polierten" Oberfläche als Zuschlagstoff aber ungeeignet ist, muss es Fluss- oder Meeressand sein.
Es wäre daher wohl sinnvoll auf Prestigeprojekte wie künstliche Inseln und unnütze Bauten zu verzichten und eventuell nach Alternativen zu suchen.
Sand als Rohstoff für die Bauindustrie scheint in der Tat ein großes, und vor allem global wirkendes Prolem zu sein. Nicht nur dass gigantische Sandmengen aus den Flüssen und Meeren entnommen werden (mit extremen Folgen für die Ökosysteme, den Flusslauf etc.), durch Talspeeren und ähnliches wird zudem der Transport von Material aus den höheren Gegenden ins Meer unterbunden. Der Sand wird also nicht wieder nachgeliefert.
Dies hat zwangsläufig Auswirkungen auf Strände, Inseln, Küsten.
Problematisch ist insbesondere, dass der Sand im Beton nicht wieder herausgeholt werden kann und daher immer neuer Sand benötigt wird. Da Wüstensand aufgrund seiner "polierten" Oberfläche als Zuschlagstoff aber ungeeignet ist, muss es Fluss- oder Meeressand sein.
Es wäre daher wohl sinnvoll auf Prestigeprojekte wie künstliche Inseln und unnütze Bauten zu verzichten und eventuell nach Alternativen zu suchen.
