07-11-2016, 00:55
Herzlich willkommen im Forum!
Kann die Eingangsfrage mit einem Beispiel unterlegt werden oder ist sie hypothetisch? Was hat der- oder diejenige angestellt, dass er/sie (von wem auch immer) als Belastung empfunden wird?
Freimauer sollten nach den Grundsätzen leben und die Gebote einhalten, die sich die Gemeinschaft gegeben hat.
Im ersten Kapitel der Allgemeinen freimaurerischen Grundsätze der Großloge von Österreich ist einleitend festgehalten:
Der Bund der Freimaurer ist eine Verbindung freier Männer von gutem Ruf im Streben nach geistiger und sittlicher Veredelung...
Freimaurern ist die Humanität, Gewissens-, Glaubens- und Geistesfreiheit höchstes Gut. Jede ehrliche Überzeugung wird geachtet. Ziele der Freimaurerei sind es, die Aufklärung zu fördern, Intoleranz und die Verfolgung Andersdenkender zu bekämpfen, für Menschenrechte einzutreten und Gemeinnützigkeit zu üben.
Natürlich können solche Grundsätze nicht hindern, jemanden als Belastung zu empfinden, wenn dafür Gründe vorliegen. Man müsste also die näheren Umstände kennen, die zu einer solchen Äußerung geführt haben.
Kann die Eingangsfrage mit einem Beispiel unterlegt werden oder ist sie hypothetisch? Was hat der- oder diejenige angestellt, dass er/sie (von wem auch immer) als Belastung empfunden wird?
Freimauer sollten nach den Grundsätzen leben und die Gebote einhalten, die sich die Gemeinschaft gegeben hat.
Im ersten Kapitel der Allgemeinen freimaurerischen Grundsätze der Großloge von Österreich ist einleitend festgehalten:
Der Bund der Freimaurer ist eine Verbindung freier Männer von gutem Ruf im Streben nach geistiger und sittlicher Veredelung...
Freimaurern ist die Humanität, Gewissens-, Glaubens- und Geistesfreiheit höchstes Gut. Jede ehrliche Überzeugung wird geachtet. Ziele der Freimaurerei sind es, die Aufklärung zu fördern, Intoleranz und die Verfolgung Andersdenkender zu bekämpfen, für Menschenrechte einzutreten und Gemeinnützigkeit zu üben.
Natürlich können solche Grundsätze nicht hindern, jemanden als Belastung zu empfinden, wenn dafür Gründe vorliegen. Man müsste also die näheren Umstände kennen, die zu einer solchen Äußerung geführt haben.
MfG B.

