02-10-2017, 21:24
Und vielleicht wäre zu all dem noch zu erwähnen, dass man Menschen welche abstrakt oder auch bildlich an einen Gott glauben und denen also der Glaube so oder anders besonders heilig ist, nicht unbedingt pauschal als die Besseren und Gütigeren "kategorisieren" kann, bzw. muss. Auch das wurde inzw. wissenschaftlich untersucht und wenn man den Forschungsergebenissen "Glauben" schenken darf, dann schneiden zumindest bei Kindern der "Gottlosen" welchen der Glaube eher nützlich als heilig ist. im Sozialverhalten auffallend besser ab. Was wohl damit zu erklären ist, dass der Glaube als heiliges Ideal, in dem sich ja das Gute wieder spiegeln soll, nicht ohne böse Projektionen (Vorurteile) auskommt.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

