@Kreutzberg: Die vatikanische Ueberpruefung setzt im Grunde voraus, dass Leute die Wahrheit sagen. Wenn bei der Ueberpruefung nicht eindeutig nachgewiesen wird, dass gelogen wurde, werden solche Geschichten akzeptiert. Dass auch da die Standards lax sind, haben wir ja an dem Schweizer Beispiel gesehen, das Burkl neulich gebracht hat, wo gegenteilige Bezeugungen schlicht ignoriert wurden. Ob da mehr draus wird (Selig- oder Heiligsprechung), haengt dann sehr von der Praxis ab. Wenn ein Wundertaetiger viele Anhaenger hat, hat er es einfacher, kanonisiert zu werden.
Bei Protestanten haengt das wohl von der Kirche ab. Luther selbst war ja wohl wunderglaeubig. Protestantische Kirchen sind aber sehr viel diverser als die katholische, und da hat man das ganze Spektrum.
Bei Protestanten haengt das wohl von der Kirche ab. Luther selbst war ja wohl wunderglaeubig. Protestantische Kirchen sind aber sehr viel diverser als die katholische, und da hat man das ganze Spektrum.

