25-02-2020, 14:22
(20-02-2020, 18:41)Ulan schrieb:Nö, das habe ich in historischen Filmen gesehen.(20-02-2020, 14:08)Adamea schrieb: Man darf sich aber auch daran erinnern, dass auch die Mediziner gepfuscht haben und ihre seltsamen Ansichten hatten wie z.B. Tierbluttransfusion und sonstige Methoden die zum Tode führten. Die Mediziner hatten ja unter sich auch ihre Differenzen und wollten Recht behalten und waren gegen neue Erkenntnissen.
Hier gleitet es endgueltig ins Verschwoerungstheoretische ab.
Um Verschwörungstheorien zu vermeiden, muss man dafür sorgen, dass die eigene Handlungen so gut wie keine böse Folgen für andere bringen und wenn dies doch geschehen ist, dann muss man das sagen, also davon sprechen, mitteilen. hier ist das Reden das Gold und Scheigen das Übel.
VT-Theorien kann man nur mit der Wahrheit entgegentreten. Das bedeutet, dass man auch das Negative sagen muss. Also die unterlaufenen Fehler müssen gesagt werden, dann ist die Theorie entkräftet.
Schweigen erschaft und nährt Verschwörungstheorien, weil das Nichtwissenkönnen und das Nichtwissen geben den VT Kraft. Also kann nur das Fehler "Beichten"/= Reden die Lösung sein. Ansonsten entstehen freilich VT.
Je fahrlässiger Ärzte sind oder wegen ihres Charakters mehr ihre Gewinne optimieren wollen, als den Menschen optimal zu helfen, desto mehr VT existieren.
Ansich braucht jede Theorie nur die realistische Möglichkeit. Allein das Wissen, dass es eine Möglichkeit gibt, erschaft eine Theorie. Das Leben hat viele Möglichkeiten darum gibt es viele Theorien. Verschwörungstheorien sind die logische Folge von Möglichkeiten.
Die Frage ist wie man mit der theorie umgeht und ob man Theorien nährt oder aktiv das Gegenteil beweist, also, dass sie falsch sind oder unbegründet sind. Das etwas z.B. nur ein Fehler war und keine Absicht trug.
Es macht einen Unterschied ob etwas mit Absicht passierte oder durch einem Fehler geschah. Darum muss das sich ereignete Handeln/Aktion mit negativer Wirkung erklärt werden, um einer VT nicht auch noch mehr Kraft zu geben, und das nur weil man z.B. keine Mut hat die Wahrheit zu sagen. Nur so lösen sich Theorien auf.
Dazu ein alter Spruch: "Problem genannt = Problem gebannt."
(20-02-2020, 18:41)Ulan schrieb: Was ist denn Tierbluttransfusion anderes als die Suche nach neuen Erkenntnissen? Fehler lassen sich nie hundertprozentig ausschliessen.Fehler, die man kennengelernt hat, weil sie geschehen sind, sollte man dann auch für alle Zeit vermeiden können.
Darum, kann man erwarten, dass die Organe nicht ohne Narkose entnommen werden!
(20-02-2020, 18:41)Ulan schrieb: Was glaubst Du eigentlich, wie hoch der Prozentsatz ist, wo Leute in der Klinik der zu Tode kommen, weil irgendjemand einen Fehler machte? Das ist bei potentiell lebensbedrohlichen Zustaenden leider immer ein ernsthaftes Risiko, und die meisten Faelle wird wohl auch niemand herausbekommen.Du meinst während einer Op, bei der der Patient unter Narkose steht.
Die Organe werden aber ihne Narkose entnommen, also bekommt der Patient den Fehler mit!
Nur weil der Patient dann sowieso schweigt, weil ja dann tot ist, sind die Fehler egal?
Niemand bekommt heraus, was für Qualen der Angehörigen in der Zeit seines Todes durch die Organentnahme mitgemacht hat. Der Kläger ist TOD.
(20-02-2020, 18:41)Ulan schrieb: Aber das ist letztendlich so, wie der Witz, dass das Krankenhaus der gefaehrlichste Ort der Welt ist, weil dort so viele Menschen zu Tode kommen. Mann muss Tatsachen nur selektiv verdrehen, um daraus irgendeine Verschwoerung zu basteln. Dass wir es hier mit Leuten zu tun haben, die eh im Sterben liegen, wird dabei vergessen.Sterbende haben auch Schmerzen. Das schlimmste ist, wenn man Schmerzen hat, aber diese Mitteilung nicht mehr weiter geben kann! Ethik, Moral? Nein, da hat noch kein Mensch ausreichend mitgedacht, denn sonst würde man die Organe nicht ohne Narkose entnehmen.
Bei Tieren ist Narkose Pflicht und beim Mensch nicht. Das ist ein gespielter Witz!
(20-02-2020, 18:41)Ulan schrieb:Diese Form der Angst hat die Wissenschaft beseitigt/ausgerottet ABER die Wissenschaft erschafft diese Angst erneut. Durch die Organspende und der damit verbundenen Organentnahme und dem Vorgehen, wird diese Angst erneut zur Realität. Doch in diesem Fall nutzt eine Klingel NICHTS.(20-02-2020, 14:08)Adamea schrieb: Was wenn die Menschen durch die Organentnahme aus diesem ggf meditativen Zustand aufwachen und sie die Entnahme bewusst sehen? Das ist kein schöner Tod!Wenn Du im 19. Jhdt. gelebt haettest, haettest Du Dir wohl eine Klingelleitung ins Grab legen lassen. Andere Zeiten, andere Hysterien.
Wenn alle Spender sind, kommen alle Menschen ohne Narkosemittel unter´s Messer, somit existiert diese FORM der ANGST (aus dem Scheintod zu erwachen und hilflos zu sein), erneut. Nur der Ablauf und der Ort ist ANDERS. Der Grund der Angst ist der Gleiche. Die Angstursache ist die Gleiche.
Der, der im Sarg liegt und dort aufwachte konnte sich früher durch die Klingel bemerkbar machen und gerettet werden. Zumindest gab es diese Möglichkeit. Die Klingel im Sarg nutzte.
Der, der auf dem OP- Tisch liegt und dort aufwacht, HAT keine Chance = er IST Chancenlos.
Das „Sich Bemerkbar Machen“ nutzt nichts. Im Gegenteil, man bekommt eine Grausamkeit mit und es ist bereits zu spät, um ihn retten zu können. Die Möglichkeit der Rettung existiert nicht mehr.
Sowie sich der Mensch auf dem OP-Tisch bemerkbar gemacht hat, ist das Organ entnommen und es sind keine Vorkehrungen zur Rettung vor Ort da.
Organentnahme erschafft diese Angst also erneut! Heutzutage muss diese Art der Angst nicht mehr sein, weil es Narkosemittel gibt. Mit dem Organspendergesetz bekommt diese Angst aber eine Chance wiederzukehren, sie IST neuer Form zurück.
ALSO muss man dafür sorgen, dass der Mensch an diesem Ort unter diesen Umständen nicht aufwacht und nicht mehr zu Bewusstsein kommt. Da dieser Mensch (bei sorgfältiger Behandlung), sicher bereits so erkrankt ist, dass der Tod für ihn das Bessere ist, sollte man vorsorglich Narkosemittel einsetzen. Wie gesagt, sogar Tiere müssen Narkotisiert werden, bevor man sie ausschlachtet. Warum nicht auch die Menschen?
Dies ist im SINNE VON Moral, Ethik, Würde, Logik und somit der reinen Vernunft, ein ABSOLUTES MUSS.
Ich bin mir sehr sicher, dass unter den Nichtspender, Nichtspender AUS Angst existieren.
Die Angst bleibt dem Menschen allzeit erhalten. Angst kann nicht vollständig beseitigt werden. Angst hat eine Daseinsberechtigung.
Darum, muss man die Arten und Herkunft der Angst kennen. Nur so kann man die unnötige Angst-Ursachen bekämpfen und mit der natürlichen Angst umgehen und, wie im Fall "Organentnahme + Tod" Vorsorge teeffen, in dem die Menschen eine Narkose bekommen. Aber da will man ja wohl GELD SPAREN.
Das Geschäft mit dem Inneren des Menschen und der im billigem Verfahren gewonnene Rohstoff.
Ohne Narkose ist die Organspende die billige Ausbeutung des Menschen!
Alle die Organe gespendet haben wollen, sollten sich mit ins Zeug legen, dass dieser Zustand geändert wird!
Die anderen Einträge beantworte ich später.
LG

