23-12-2020, 01:29
Diesmal feiern wir "Weihnachten light". Corona macht's noetig. Die zwangsläufige Naehe wird uns weltweit ein paar Hundert Tote zusaetzlich kosten.
Was feiern wir? Ein einziges Märchen!
Es gab weder eine Volkszählung, zu der die hochschwangere Maria die tagelange Strecke von Nazareth (wie eigentlich, mit dem Bus?) reisen musste.
Es gab auch keinen sonstigen Grund, dass Jesus in Bethlehem geboren werden sollte (ausser die verpflichtende Prophetie des Alten Testaments)
Es war auch kein Dezember, in dem er geboren wurde. Sonst gäbe es keine Schafherden und Hirten draußen auf dem Feld. Auch in Palästina ist es im Winter sehr ungemütlich.
Folglich gab es weder Ochs noch Esel, weder einen Stall noch Bethlehem. Jesus (sofern es ihn denn gab) wurde in seinem Heimatort Nazareth geboren. Alle Weihnachtskrippen bilden frei erfundene religiöse potemkinsche Dörfer ab.
Auch das Geburtsjahr kann mit Blick auf Augustus' Regierungszeit nicht stimmen.
Und wenn wir schon mal bei den Geburtslegenden sind. Die biblischen Stammbaeume sind allesamt widerspruechlich und damit auf David "hingebogen".
Auch den flächendeckenden Kindermord des Herodes hat es nie gegeben, um nach Ägypten zu fliegen.
Ebensowenig gab es Heilige drei Könige. Warum sollten gerade diese drei "heilig" sein?
Warum erzählt man einer Generation nach der anderen auch in diesem Corona-Jahr weiterhin diesen ganzen Unsinn mit dem Stall von Bethlehem? Die gesamte kritische Theologie hat das doch alles längst als Legende entlarvt. Braucht eine Weltreligion solche Rührstuecke zum Überleben?
Genau - um auf Kindergeschmack zu kommen - wie die weltliche Geschichte vom Klapperstorch auch nicht.
MfG
Was feiern wir? Ein einziges Märchen!
Es gab weder eine Volkszählung, zu der die hochschwangere Maria die tagelange Strecke von Nazareth (wie eigentlich, mit dem Bus?) reisen musste.
Es gab auch keinen sonstigen Grund, dass Jesus in Bethlehem geboren werden sollte (ausser die verpflichtende Prophetie des Alten Testaments)
Es war auch kein Dezember, in dem er geboren wurde. Sonst gäbe es keine Schafherden und Hirten draußen auf dem Feld. Auch in Palästina ist es im Winter sehr ungemütlich.
Folglich gab es weder Ochs noch Esel, weder einen Stall noch Bethlehem. Jesus (sofern es ihn denn gab) wurde in seinem Heimatort Nazareth geboren. Alle Weihnachtskrippen bilden frei erfundene religiöse potemkinsche Dörfer ab.
Auch das Geburtsjahr kann mit Blick auf Augustus' Regierungszeit nicht stimmen.
Und wenn wir schon mal bei den Geburtslegenden sind. Die biblischen Stammbaeume sind allesamt widerspruechlich und damit auf David "hingebogen".
Auch den flächendeckenden Kindermord des Herodes hat es nie gegeben, um nach Ägypten zu fliegen.
Ebensowenig gab es Heilige drei Könige. Warum sollten gerade diese drei "heilig" sein?
Warum erzählt man einer Generation nach der anderen auch in diesem Corona-Jahr weiterhin diesen ganzen Unsinn mit dem Stall von Bethlehem? Die gesamte kritische Theologie hat das doch alles längst als Legende entlarvt. Braucht eine Weltreligion solche Rührstuecke zum Überleben?
Genau - um auf Kindergeschmack zu kommen - wie die weltliche Geschichte vom Klapperstorch auch nicht.
MfG
