(28-01-2021, 14:45)konform schrieb:(28-01-2021, 13:29)Urmilsch schrieb: - - -
Seltsam nur, dass Christen nichts gegen ein Gesellschaftsystem unternehmen, welche die eine Bevölkerungsgruppe schlechter stellt wie die Andere, denn eigentlich forderte Christus sie ja dazu auf, sich untereinander zu lieben.
Das beklagte auch Jakobus, der Bruder Jesu, und sagte den Raffern ein böses Ende vorher. Leider kann man damit selbst die lieben Christen nicht erschrecken. Diese lernen bereits in der Grundschule, dass sie vor dem Rächer keine Angst zu haben brauchen. Den gäbe es nämlich nicht, behaupten Gläubige wie Ungläubige...
Eines Tages bekommt man vermutlich alles gredenzt, nämlich von sich selbst, deshalb wäre es nicht schlecht die Anderen nicht zu verurteilen, weil man sich so nur selbst verurteilt. Versteht das jemand außer mir selbst, vermutlich nicht
Aber man könnte ja etwas ändern und eben nicht so weiter machen wie bisher, vor allem mit dieser seltsamen Denkweise bezüglich Gott. Hierzu müsste man mal als erstes Menschen einen triftigen Grund geben mit Ihren Mitmenschen gut, vor allem aber besser als bisher umzugehen, auch mit dem kleinen Mädchen in Bangladesch, welches für einen Hungerlohn für uns Ware produziert und für die ihre Kindheit für den Arsch ist. Mir fallen da auf Anhieb in den abrahmitischen Schriften der 1 Kor 3, 16; 2 Kor 6, 16, Koran Sure 15:28-29 oder aber der Joh 14, 20 ein, oh mir fallen noch viel mehr Schriften ein die ich hier nicht mehr nennen darf, weil die nämlich aussagen, dass der lebendige Gott, welchen die Menschen anbeten, nicht völlig unabhängig von uns ist, sondern dessen Geist in uns wohnt und gemäß den Schriften die ich hier nicht nennen darf, der Wahrnehmende und das zu Wahrnehmende ist, er sich nahtlos in den einzelnen Menschen befindet, so wie eine jede Welle der Ozean ist, jedoch unterschiedlich erscheint. Das geht dann zwar auch aus 1 Kor 3, 16 sowie Joh 14, 20 hervor, aber wurschd.
Abraham wusste das vermutlich, weshalb er auch seinen Vater aufforderte nicht das anzubeten, was weder sehen, hören, fühlen oder sonst etwas kann, ganz so wie z.Bsp in Sure 19:42-44 oder aber hier in Dtn 4, 28 geschrieben steht: Daselbst wirst du dienen den Göttern, die Menschenhände Werk sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen. Wenn du aber daselbst den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn wirst von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen.
Heute schon Gott gesucht und wer kann all das vormals genannte, nämlich sehen, hören, fühlen usw. und was hat der Geist Gottes, welcher sich der Schrift nach im Menschen selbst befindet damit zu tun und weshalb heißt es in der Schrift lebendiger Gott, weil er nicht lebendig ist? Woher weiß er alles, wenn er nicht mit unseren Augen sieht, mit unseren Ohren hört und unsere Gedanken kennt, weil er nicht in uns ist, was jedoch die Schrift andersartig sieht?
Mir hat da jemand gestern die Dummheit bescheinigt, indem er mir meine fehlerhaften Denkprozesse aufzeigen wollte. Langsam glaube ich er hat recht und ich leide unter dem Dunning-Kruger-Effekt, dann nehmt meine Aussagen einfach sportlich, quasi als lustige Einlage eines Spinners. Vielleicht leiden aber auch ganz viele Menschen unter diesem und erkennen es gar nicht, so wie ganz viele Menschen in der Vergangenheit dachten die Erde sei eine Scheibe, die Sonne kreise um die Erde, denn es waren ironischerweise immer nur einige Wenige, wenn nicht gar nur ein Einziger, welcher nachweislich bei den vormals genannten Dingen nicht unter dem Dunning-Kruger-Effekt leidete und dem Rest aufzeigte wie es sich wirklich verhält. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Erde rund ist und sich die Sonne nicht um die Erde, sondern sich die Erde um die Sonne dreht, aber ich mag mich auch hier irren

Was Jakobus betrifft, so sagte er ja folgendes: Denn was in ihr ist, das stammt vom heiligen Geist. Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden. Was Sünde ist hat er uns aufgezeigt und wie man die Sünde von dieser Erde hinwegnimmt auch Joh 15, 12, es müssten hierzu einfach nur alle sein Gebot beherzigen, das Evangelium seines Gesandten, indem Sie dieses auch aktiv an ihren Mitmenschen umsetzen und schwub di wupp, Friedensreich aufgerichtet.

