28-04-2021, 07:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29-04-2021, 22:20 von Ekkard.
Bearbeitungsgrund: Quoting repariert, Zitat war falsch zugeordnet.
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(27-04-2021, 18:15)Ekkard schrieb:(27-04-2021, 17:27)Reklov schrieb: Richtig ist, dass alles wohlgeordnet auseinander hervorgeht. Nur, - für mich war und ist Ordnung immer das Prinzip eines "schaffenden" Geistes.Ja, des menschlichen! Was Charles Darwin meinte, ist weltanschaulicher Natur im Gegensatz zu seinen Forschungen. Und Geist kann man postulieren, muss es aber nicht schon gar nicht, um der Ordnung willen.
Im Übrigen: Ich will Gott gar nicht wegreden. Bisher hat noch niemand irgendeine Gottesvorstellung produziert, die man hätte empirisch nachprüfen können. Die meisten Gottesvorstellungen sind sogar so einfallslos, dass eine so konstruierte Entität nicht existieren kann.
Wir sind ja auch immer noch bestrebt etwas zu suchen, was sich außerhalb von uns selbst befindet. Das ist jedoch nach sämtlichen Schriften ein Trugschluss, denn diesen Schriften nach befindet sich Gott in uns selbst und außerhalb von uns selbst. Diese Schriften beschreiben auch, dass das zu Wahrnehmende identisch dem Wahrnehmenden ist, der Mensch es jedoch aufgrund seiner Sinne nicht wahrnimmt, welche ihm eine Trennung dieses Einen Wesens suggerieren. Diese Dualität zwischen Unsichtbarem und Sichtbarem, zwischen Unsterblich und Sterblich ist Bestandteil dieser Lehre, welche angeblich nicht nachgeprüft werden kann.
Was aber genau finden die Forscher welche sich mit unserer Materie befassen? Zuerst einmal basiert Materie nicht auf etwas festem, sondern auf etwas was sie persönlich veranlasst, es als intelligenten Geist bezeichnen. Einer von Ihnen beschreibt ganz nett, für einen jeden verständlich, dass die sichtbare Materie das Ergebnis dieses beschriebenen Geistes ist, was sich mit den Aussagen der Heiligen Schriften bezüglich Gott deckt. Auch finden sie heraus, dass man zwei Teilchen in diesem Universum so verschränken kann, dass sie unabhängig von ihrer Entfernung eine Einheit bilden, welche in Echtzeit miteinander agieren, so als gäbe es den Raum dazwischen nicht. Ich finde ehrlich gesagt, dass gerade die Wissenschaft im Bereich der Quantenphysik aufgezeigt hat, dass die Aussagen in den Heiligen Schriften bezüglich Gott durchaus zutreffend sind, dass die Aussage des Hubert Reeves bezüglich Gott, dem Menschen und seiner Dummheit, ebenfalls seine Berechtigung hat, weil er dieses immernoch negiert.
Was möchte man Ekkard noch mehr feststellen, als dass wir da sind und Basis unseres Seins etwas ist was man mit der Vokabel Geist beschreiben könnte? Steht nicht geschrieben, dass wir der wahre Tempel Gottes sind, weil der Geist dessen in uns wohnt? 1 Kor 3, 16.
Damit wurden doch bereits alle Variablen aufgedeckt, welche es den Schriften nach zu entdecken gibt, nur dass dieses Göttliche der Wahrnehmende in der materiellen Hülle der Hilde um die Ecke ist, jenes unsichtbare Göttliche, dessen Abbild (sichtbare Form) man dann auch wahrnehmen kann und zwar in Form der Hilde.

