24-05-2022, 20:06
(24-05-2022, 19:11)Geobacter schrieb: gehen wir einfach mal davon aus, dass allein schon die "Gelegenheit"... welche es überhaupt erst ermöglicht ... bzw. bedingt... eine Wahl zu treffen.. als äußere Ursache gegeben sein muss.Was meinst du mir Ordnungsmuster?
Diese Gelegenheit mag zwar selber auch nach dem Ursache-Wirkungsprinzip determiniert sein, aber nach keinem erkennbaren Ordnungsmuster.
(24-05-2022, 19:11)Geobacter schrieb: Ob da nun unser Unterbewusstsein /.. unsere unterbewusste Intuition ... die Karte des Weißen- oder des Schwarzen Peters zieht und unser Wachbewusstsein noch ca 500 m/S braucht, bis es die ganze Situation erfasst hat, ist in dem Fall doch völlig "wurscht"."Wurscht" wofür?
(24-05-2022, 19:11)Geobacter schrieb: Oder würdest du dich jedes mal freiwillig anders entscheiden, wenn du erst nach 500 Millisekunden begreifst, was da bei Tempo 160 die beiden roten Lichter vor dir bedeuten, welche da plötzlich wie aus dem Nichts auf dich zu rasen? Reaktionszeit geteilt durch Meter.
Mir scheint, du hast das mit den Millisekunden etwas falsch verstanden. Du kannst dich auch schon Stunden vorher dazu entscheiden langsamer zu fahren. Dennoch gab es 500 (?) Millisekunden bevor du diese Entscheidung bewusst triffst bereits ein Signal in deinem Gehirn.
Die 500 Millisekunden bezeichnen nicht den zeitlichen Abstand zwischen dem Erkennen einer Situation und dem Reagieren darauf.
