10-12-2022, 21:02
(10-12-2022, 16:47)Reklov schrieb: Was also "gewöhnliche Sterbliche" für WAHRHEIT hielten/halten, hatte für Aristoteles eben andere Anforderungen zu erfüllen. Solches zu äußern, war sein gutes Recht
und unser gutes recht ist es, das als unsinn zu erkennen und benennen
Zitat:Es gilt: Ein Gedanke kann dem Menschen etwas geben, woran er sich halten kann
stimmt. du z.b. hältst dich anscheinend stets an deine eingebildete geistige größe - jedenfalls deuten deine texte darauf hin, und daß du es nicht für nötig hältst, auf andere und deren argumente, fragen und denken einzugehen
Zitat:Hier im Forum zeigen ja gerade Beispiele radikalen Fragens, wie dieses Fragen und Behaupten in Verwirrung und ins Nichts führen kann
stimmt. dich was zu fragen, führt ins nichts. wobei dieses fragen noch nicht mal was mit "radikal" zu tun hat
Zitat:der Mensch, wie er nun mal denkend begabt ist, will sich auch nicht täuschen
weshalb es ja sinnvoll ist, sich auf wahres zu konzentrieren
machst du natürlich nicht, wär ja zum thema...
troll dich!
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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