31-12-2022, 17:25
(31-12-2022, 12:45)Lovest schrieb: Also unter anderem hat Gott in der Zeit vor der Schöpfung die "unsrige" Schöpfung getan
was soll das sein?
Zitat:
Auch wenn der Begriff Zeit nur beschreibend ist um einen (allenfalls Inter-) Dimensionalen Matrixpunkt anzusteuern muss die Zeit in der Begriffsverwendung auch schon für Ihn "gegolten" haben. Als absolut muss man hier wohl das "Ur" annehmen.
Wohl von diesem Begrifflichkeitscluster leitet sich auch das Wort Uhr ab. In gewisser Weise hat "der, der die Pläne macht, die niemand verhindern kann" für unseren mittelbaren Zeitabschnitt womöglich auch Marker hinterlassen: die "Sommerzeit/Winterzeit"-Umstellung begann ja Anfang der (19)70er Jahre.
International wird das T.O.D. (Time of Day) genannt.
TOD selbst soll der Bibel nach Ruhe sein. Im deutschen auch kurz "Ruh'" genannt. Witzig und sicher kein Zufall, dass das ein Anagramm für Uhr darstellt
aua
hältst du deine privat-etymologie wirklich für schlüssig?
Zitat:
in welchem Zeitrahmen hätte "ein Gott" sich bewegen sollen wenn es kein voranschreiten in der Wahrnehmungs und Handlungsabfolge gegeben hätte? Sollte er tot gewesen sein? vollkommener Stillstand?
wer sagt denn, daß er sich bewegt hat?
Zitat:Gucken wir nun den Allgemeinnamen "Gott" an, findet sich das Englisch interpretierbare "Go" gefolgt von zweimal dem t. Letzteres ist der 2o.Buchstabe des Alfabets.
Doppel t lässt sich so im Klartext als 2020 zusammenfassen, in Verbindung mit dem "Go" entsteht also sinngemäß eine Phrase wie (figurell) "Guck auf 2020" oder "Gehe zu 2020"
doppel-aua
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

