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Meine Meinung zu den Religionen
#10
Hallo Blubb :)
ich schrieb Dir:
Zitat:Weiist, Du, als G0TT zu uns Menschen Kontakt aufnahm, war nicht die Rede von irgendwelchen "Gruenden", an IHN zu glauben,
eigentlich waren wir auch nicht losgewandert, und so etwas wie einen G0tt zu suchen
oder in einem Laden einen von mehreren, die zur Auswahl vorlagen, zu kaufen oder stehlen.
Wir wissen lediglich, dass ER von Dir weiss.
ER lernt Dich Dein Leben lang immer besser kennen,
ER freute Sich dabei sogar noch auf Dich persoenlich
- wir hoffen also fuer Dich, dass Du was Gutes daraus machst und gluecklich sein wirst in dieser Welt mit ausserdem uns, und in Seiner Ewigkeit mit ausserdem Dir. :)
Du antwortetest:
Zitat:...Von euch habe ich so den Eindruck,
dass es euch gar nicht interessiert,
warum die Sachen so sind wie sie sind.
Euch reicht es, dass alles so ist, wie es ist,
und das auch nicht in Frage gestellt wird.
tja nun, ich ging auf das ein, was Du zum Disput anbrachtest. Darin sah ich keinen Anlass, komplizierter zu werden. Du schreibst jetzt etwas, das Dich als Jugendlichen darstellt - ich war das auch mal, bin aber nun 61j.
Es kann sein, dass Dir einfach entging, was ich da sagte:
viele religioese Leute, wie auch ich, kamen in eine Welt hinein, wo die Familie schon mit G0TT vertraut lebte, also praktizierte, wir bekamen Religionsunterricht und zuhause die hatten das auch in der Jugend gehabt. Ab und zu gab es Zoff, weil wir vom Nachwuchs etwas noch gar nicht gesehn hatten, aber unsere Leute schon auch mit daran dachten, dann bekam man es erklaert, warum man z.B.sich hier was nicht kauft, aber Geld fuer ein indisches Hungergebiet wegschickt, um denen zu helfen, ueberhaupt zu ueberleben - waehrend man hier fuer dasselbe knappe Geld nur ein "etwas mehr" hat haben wollen, aber generell ja ohne Gefahr lebte. So erfuhr man von vielen Menschen fern und nah, wie sie leben und was es fuer Probleme geben kann.
Man erlebte mit, wie Vergeben funktioniert, man erlebte mit, wann ein Beten wie ein Loeschblatt hilft, wenn jemand heftig leidet, und dann auch, dass man sich davor nicht druecken soll, wenn jemand leidet, arm ist oder vereinsamt. Da geht man eben immer wieder dennoch hin, damit keiner ganz allein sei.
So erfuhr man, wie verschieden einzelne Menschen auch kompliziert sein koennen und unter andern Umstaenden an sich selbst umgekommen waeren. Man lernte, auch mit Leuten, die andere wegbeissen, Geduld zu haben, mit dem Ziel, sie wieder umgaenglicher zu kriegen, dann waere denen mehr geholfen. Man lernte, sich zu ueberlegen, wie man es vermeiden kann, auch so zu werden.

Man besuchte die Gemeinde-Gebete und die Zeremonien, begann frueh, mit dabei beim Verschoenern mitzuwirken, lernte Stufen von schoen und noch-schoener, und auch Kunst in mehreren richtungen zu erkennen. Man hoerte verschiedene Leute vom Glauben reden und lernte Unterschiede kennen, wer es sich einfach machte und wer vielleicht zu schwer, da fragten sich Leute sachen, die man sich selber nie gefragt haette, und beantworteten es mit ihrer besten gefundenen Loesung. Na gut, man nahm das dann eben auch mit zur Kenntnis und kam so schon auch in Gebiete der Philosophie, Beweiskunde, Juristerei und anderer Wissenschaften ansatzweise hinein.

Wir errfuhren viel auch ueber andere Leute und andere Zeiten unserer Religion, ueber unsere "Heiligen", und was da schon alles vorgekommen war, warum da schon wer-nicht-alles unseren Glauben auch schonmal bekaempft hatte und wie weit das mitunter gefaehrlich geworden war, dazu zu gehoeren. Damit hatte man zugleich einen Ansatz von Grundwissen ueber Geschichte und idealistische Systeme, die sich fuer besser hielten als unsere Religion, und auf wieviel verschiedene Arten man sich hat dazu verhalten koennen und blieb dennoch bei dieser Gemeinde. Man lernte, dass manche erst in einer Not erstaunlich tapfer und findig werden, sich und anderen zu helfen.

Wir lernten auch ueber das, was schon Schlimmes passiert war, auch Hitler und wie das damals war, in vielen Eintzelerzaehlungen, denn ich wurde ja 1945 geboren und traf ja als Kind viele Leute, fuer die das erst wenige Jahre her war.
Zu meiner Zeit fragte man aber anders als heute. Die meisten, die man traf, hatten ja so herum oder andersherum auch gerade einiges gelitten, ausgebombt, Vater oder Geschwister gefallen, geflohen oder vertrieben, um uns herum waren viele sehr arm.
Manche aus der Region hatten gerne bei Hitler was mitgemacht, viele hatten sich auch nichts weiter darueber gedacht, was unter ihm anderswo im Land oder Reich passierte, denn wenn es wo richtig boese zuging, wusste man es und liess da nicht drueber mit den normalen Buergern reden.
Es gab nur zensierte Nachrichten zu lesen, und es ging oft um Leute, die man selber ohnehin nie getroffen haette.
Es waren damals viele neue Beschaeftigungen fuer die Menschen eingerichtet worden, was zum Lernen, viele berufliche Fortbildungen, viele Ausfluege, Haus- oder Strassen-Versammlungen, Partei- und Jugendgruppen, Hilfswerke.

Das heisst, die Menschen konnten nicht mehr einfach die treffen, bei denen sie vorher ihre Meinungen bilden konnten, sondern bekamen die Freizeit ziemlich zugestopft. Man traf nicht mehr so gemuetlich alle moeglichen Leute tags und abends, und wenn, war bald nicht mehr sicher, ob es Aerger gibt fuer eine Meinung, die einer sagt. Da wurde einer auch mal hinterher zusammengeschlaagen wie frueher auch, oder wurde aus dem Bett nachts gerissen und zur politischen Polizei gebracht, mehr oder weniger schlimm nbehandelt - und musste dann unterschreiben, davon nichts andern zu erzaehlen. Andere wurde ntlassen oder versetzt und man kriegte nicht mit, ob sie in Lager kamen. Wer aus den ersten Lagern bis 1939 kam, musste auch unterschreiben davon nichts zu erzaehlen.
Nach 3 Jahren war dann ja auch noch dies Olympia-Jahr und Sport wurde noch etwas eifriger betrieben, weiter 3 Jahre und schon war Krieg.
Erst im Krieg ging es dann los mit dem industriemaessigen Menschen-Vernichten. Da geschah das Unverzeihlichste, was unser Volk je getan hat, was der Menschheit nicht zweimal passieren darf. Als es da nun also schlimmer wurde, waren in den Lagern die schlimmsten Pruegler weggeschafft worden, damit es "besser funktionierte", denn so ein Sadist haelt den ganzen Betrieb auf, rein schlich gesagt. Und bei den Vernichtungslagern - da ging es sogar manchmal kurzfristig sachlich und fast hoeflich zu, aber danach war man tot. Wer da entkam, dem haette man nicht glauben moegen, dass es solche Orte ueberhaupt geben kann. Diese Taetigkeit wurde immer so unterteilt, dass fast keiner etwas ganz "getan" haben konnte.
Da wurden die vorher schon wohnungsmaessig sehr enge zusammen geschobenen juedischen Menschen abgeholt mit der Aufforderung, umgesiedelt zu werden, sollten sich also sogar erstmal eine einfache Einrichtung fuer einen Siedler beschaffen, Ofen, Geschirr, Bettzeug, zum Auswandern in eine als leer gedachte Region. Bis 1939 Herbst hatten wir auch noch auswandern koennen, zwar enteignet, aber soweit frei, wenn ein Land einen naehme, dahin weg zu koennen. Hier war es ungemuetlich geworden, es war vieles zu arbeiten verboten, Essen war knapper, man durfte nicht viele Menschen treffen, wurde nach dienstschluss abseits der andern in Laeden weiter draussen bedient, durfte in viele Orte, Restaurants, Kinos, Theater, Strassenbahnen nicht gehen, keine Autos und Fahrraeder mehr haben, und mehr so Sachen. Hatte man ein Haus oder Geschaeft oder Berufsbuero besessen und verkaufte das, um auszuwandern, so wusste manchmal der Kaeufer nicht, dass dies Geld der Staat sich nehmen wuerde. Es musste auf eine bestimmte Bank gezahlt werden, und wer z.B.ins Hl.Land auswanderte, bekam mitunter nur soviel davon ab, wie zugleich im Wert dessen Zitrusfruechte dem Reich geliefert wurden. Das "Drittens reich" war an vielen Ecken immer gierig.

Also diese Ost-Auswanderer dachten sich dann teilweise, dass er vielleicht nicht so schlimm wuerde, einfach nur woanders zu wohnen. Aber wenn die Truppe dann jeeweils im Zug eingestiegen war, wurde mitunter schon im Bahnhof die Reihe der Gueterwagen abgekoppelt und das war ihre ganze Ausstattung fuer die Umsiedlung - gewesen. Manche kamen dann erstmal in ein Barackenlager, wo noch das Essen ihrer Vorbewohner auf den Tischen stand.
"Wo sind denn die?" - darauf haette ihre Wachbegleitung kaum etwas antworten koennen. "die" waren kurz vorher von einer Marinetruppe, die das erstmals machte, z.B.in Riga 1942, in einem nahen Wald zu Tausenden erschossen worden. Deren Schiff war laengst schon wieder weg, und deren Offiziere waren noch am Sich-Beschweren, dass man Soldaten nicht zu so etwas missbrauchen duerfe. Den Soldaten hatte man befohlen, die Klappe zu halten - im Krieg ist das ernst gemeint. Diese Beschwerde half dann auch mal. - Man ueberlegte sich etwas Anderes, wie man Massen denn eben ohne die Wehrmacht liquidieren koenne, und sowie der Krieg schwer wurde, war auch die Waffen-SS mehr zum Kampf noetig und dafuer sanken die Anforderungen an deren Ideologie. Manche hielten sich lange fuer "nur" Elite-Soldaten.

Ueberleg mal, der Krieg haette schon 2001 begonnen und das Reich startete mit Windows 95 zugleich - es waren 12 eilige Jahre! - und eben vor dem Krieg begann das Reich, Kranke umzubringen, berief sich dabei auf die Wissenschaften, wenn Du jetzt 15 bist, waerest Du damals 9j gewesen. Da haettest Du nur was von mitgekriegt, wenn sie aus Deiner Familie wen als "zu krank" weggeschickt haetten in ein anderes Krankenhaus, haettet ihr ihn zuhause gepflegt gehabt, war ja Vater, Onkel, aeltere Brueder schon im Krieg oder gefallen, Mutter auf Arbeit und Du zu paramilitaerischen Trainings oder im Reichs-Arbeitsdienst "noetig" - also haette man Euch gesagt: Gebt ihn / sie in Pflege, die Zeiten sind schwer". Etwas spaeter kam dann eine Urne mit dem aerztlichen Attest wie "Pneumonie" oder "Herzversagen", tragisch, aber so war auch das eine weile durchzuziehn moeglich.

Euphemismus, Geheimhaltung, keine Zeit zum lange Ueberlegen, in der Naehe der Normal-Menschen mehrten sich ueberall Lager mit Gefangenentrupps, zu denen man Distanz halten sollte, man kriegte nicht mehr so ganz mit, woher die ueberhaupt gefangen worden waren und deren Sprachen kannte man ja auch nicht.
Es gab sie in der Landwirtschaft, wie auch im Kaiserreich, oder sie mussten in Fabriken dienen, und das war oft Geheimbereich, und der Krieg war schon merklich akuter in der Naehe, nachts Alarm, Bomben, der Ort auf dem Lande mit Ausgesiedelten, Schanzerinnen, BDM-Trupps, RAD (Arbeitsdiensten Jugendlicher) oder Truppen-Einquartierungen zusaetzlich bis zu 10 fach mit lauter Fremden ueberfuellt.

Dass man inzwischen ferner im Osten herausgefunden hatte, wie man ohne Militaer zuegig Menschen vernichtet, mit Gas, das war dem Hygiene-Institut der SS eingefallen, es war damals ein Insekten-Vertilgungsmittel mit dem Kennzeichen, blitzschnell alles Leben zu toeten. Man musste also mit Katz und Hund dafuer das Haus verlassen. Das wendete nun einer an, um nun eben genau das zu tun: Menschen zu toeten. Irgendwer nannte das sogar nun "viel humaner".
Die technischen Baulichkeiten waren rasch erfunden und erstellt. Die Berechnung und Kalkulation dafuer wurde fernab einfach theoretisch erstellt, nach sowjetischem Muster, Himmler hatte sich in Sibirien informieren lassen in der Phase der Freundschaft zwischen Hitlers und Stalins Mannschaften: ein Mensch, der fast nichts mehr zu essen kriegt, haelt es noch etwa so-und-so lange aus, trotzdem zu arbeiten.
Lohn wird dafuer theoretisch gezahlt, aber nicht an die Arbeiter, denn da heisst es, das sei auf Kost und Logis sowie Kleidung umgerechnet worden. Den Lohn kassiert wieder das Reich. Und danach bringt man sie um, und wertet sie als Tote moeglichst auch noch materiell aus
(70 RM Material ergab ein Verstorbener noch maximal - das kostete eine Mietwohnung damals im Monat). Das wurde teilweise getan, teils auch nicht mehr ganz konsequent. Weil: dann kam die Ostfront schon auf Deutschland zurueck.
Also schloss man noch waehrend des Kriegs einige dieser Vernichtungs-Lager, ebnete sie ein und liess einige sogar noch bepflanzen... - und schaffte Gefangene nach woanders, in Richtung Reich. Die "Logistik" entgleiste dann fast komplett. Diese letzten Gewaltmaersche der Hungernden toeteten noch einmal viele.
Aber dennoch sollte das alles noch relativ heimlich passieren. Daher wusste wirklich nicht jeder abzuschaetzen, an welcher Stelle genau er selbst zu diesen furchtbarsten Ereignissen etwas beigetragen hatte.
Vielleicht war die vom Hilfswerk gespendete Aufbau-Einrichtung nach seiner Ausbombung eine aus diesen Zuegen nach Osten - vielleicht hatte er nur Nachbars Laden da weg haben wollen, um seinen Laden hochzubringen - vielleicht war er so "peinlich sauber", diese Kernseife gern zu verbrauchen, ohne vermuten oder gar zu zu erfahren, dass das toten Menschen entstammte.- Vielleicht hatte er sogar jemand beredet, nicht zu fliehen, als es noch frueh genug war, weil viele dachten, dass es immer schonmal irgendeine Zeit von 5 bis 20 Jahren gab, wo irgendwelche Leute benachteiligt wurden. Vielleicht war es ein Lokfuehrer, der mal ein Krankenhaus-Volk bis nach "Polen" gefahren hatte. Mehr dazu erfuhr man nicht grad. - Vielleicht hatte man boes geredet und gehetzt, aber mehr dran gedacht, diese unerwuenschten Leute mit "wegzubellen" - und vielleicht hatte man sie als wachtmann begleitet und aus wirklicher Angst vor den ausgemergelten Fremden wie wild auf sie geschossen, als sie nicht so recht weitergingen.

Weisst Du, es war eben jeder vor Ort in seiner eignen Situation. Es war nicht theoretisch und in aller Gemuetlichkeit und Musse von 80 Millionen Deutschen beschlossen worden, nachher das entsetzliche Reich getan zu haben.

Ich wurde geboren, als es grad um war, geriet aber damit sofort unter Stalin, und wer uns damals Boeses antat, der sagte uns, das sei "Rache fuer Stalingrad", wenn meine Mutter und Grossmutter sich dauernd heimlich wie die Maeuse am Kaater vorbeischleichen mussten und meinem Bruder, der 5-8j war, das Herz beinah stehn blieb, wie oft da einfach Leute niedergeschossen wurden, waehrend er fuer uns Essbares aus den Truemmern suchte. Dass es kein Geschaeft und kein Geld und keine Moeglichkeit, etwas zu Essen normal zu kriegen gab, nannte man "Vergeltung fuer das Verhungern von Leningrad" - was da passiert war, das hatte uns doch noch niemand erzaehlt.

Wir dachten nur: so ist das eben, besiegt zu sein von Atheisten. Sie haben ihrem Volk schon seit 1917 Erbarmen und Liebe verboten. Und das "Reich" ja doch genauso, sie hassten Religionen. Die alle beiden Systeme, haben uns das eingehandelt, indem die angeblich nur die Wissenschaft anerkennen. Und das konnten sie auch nicht.

Wir bleiben dann doch besser fromm.

Siehst Du, mir ist zumindest nicht alles so selbstverstaendlich, ich hab mich auch viel gefragt, aber auuch das braucht Zeit.

mfG WiTaimre
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