16-09-2024, 16:00
(14-09-2024, 14:20)petronius schrieb:(14-09-2024, 13:44)Claro schrieb:(14-09-2024, 10:57)petronius schrieb:Aja, wo tue ich das nicht?(09-09-2024, 12:30)Claro schrieb:(08-09-2024, 21:11)Ulan schrieb: So ein Satz wie der, dass "Religion und Vernunft einander bedingen" sollen wird einfach so dahingekotzt. Es gibt keinen Grund fuer die Richtigkeit dieser Aussage. Was bleibt, ist Wortgeklingel. Und wenn "im Anfang das Wort"geklingel ist, muss man sich nicht wundern, wenn hier auch nach all diesen vielen Seiten noch kein vernuenftiges Argument fuer Gott aufgetaucht ist.
Hallo Ulan,
ja, dann erkläre doch bitte einmal, wie Du ohne Vernunft logisch auf den Ursprung allen Daseins schließen willst!!
Genau das tut religion, tust du ja nicht
Da wird nicht "mit vernunft geschlossen", sondern einfach apodiktisch behauptet
Mit "Argumenten", "Logik" oder gar "Schlussfolgern" hat das genau gar nichts zu tun, bloß mit einer perpetuation des non sequitur ad nauseam
In allen deinen Wortspenden hier. In keiner einzigen führst du einen korrekten logischen Schluss (basierend auf einer korrekten Prämisse) aus. Du erschöpfst dich in so apodiktischen wie unbegründeten Behauptungen, non sequitur und Zirkelschlüssen. Das alles gerne in konkret aussagefreiem Christsprech wie "der Geist ist die Form des Denkens und das nennt man Gott!"
Es tut mir ja sehr leid, aber all das bietet keine Grundlage für einen konstruktiven Diskurs. Es ist nur das bei gläubischen übliche predigen "es ist, wie ich sage, weil ich das so sage - Basta!"
Jetzt habe ich es noch einmal wie fogt zusammen gefasst.
Gott, das was ewig ist, ist Geist.
Der Geist ist die Form des Denkens, der Erkenntnis.
Gott weiß sich selbst als der, der nicht angefangen hat und auch nicht endet, als der, der sich selbst bestimmt.
Die Erkenntnis ergibt sich aus dem Subjekt, dem Ich, aus der Anschauung des Objektes, dem Du und die Verbindung beider, aus der Wahrnehmung, das dieses Du ich bin.
In der christlichen Theologie wird das als Trinität bezeichnet.
Der Vater, der Sohn und der heilige Geist.
Gott weiß sich als der Schaffende und das was sich selbst schafft, ist logischerweise ewig.
Gott, als dieses ewige Sein und sonst nichts.
Gott schöpft aus Nichts.
Sein und Nichts, das sind die Bausteine des Lebens.
Wenn Gott schöpft, wenn Gott aus dem Sein heraus in die Existent tritt, dann erscheint der Mensch.
Der Mensch ist im wesentlichen Gott gleich, denn er besitzt Geist.
Er ist Subjekt wie Gott Subjekt ist.

