03-11-2024, 15:51
(03-11-2024, 13:08)Reklov schrieb: Das "für möglich halten" war und bleibt aber der eigentliche Ansporn für jeden religionsphilosophischen Ansatz, der sich über Sprache mitteilen will - oder kann
das finde ich ausgesprochen traurig
endet es doch in bloßem "wünsch dir was"
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

