06-06-2007, 13:11
Trägst Du nur die Liebe,
Trägst Du alle Welt zu Grabe.
All die Hoffnung, all die Sehnsucht
Ist kein Fluch, sie ist die Gabe
Mit der Engel Dich beschenken
Wenn sie Dich bei der Geburt berühren,
Mit der sie Dein Leben lenken,
Vom Anfang an's Ende führ'n,
Und an des Endes Anfang
Schwebt fernab von Zeit und Raum
Zwischen Licht und Dunkelheit
Erneut ein allerletzter Traum.
Der die Zeit zum nächsten Ende wiegt,
Die Leere füllt, die Angst besiegt
Und aus verlor'ner Zauberkraft
Sich immer wieder selbst erschafft.
(Mir war grad langweilig, da dacht ich, ich stell mal ne Textstelle hier rein und wenn jemand Lust hat kann er was dazu sagen)
Trägst Du alle Welt zu Grabe.
All die Hoffnung, all die Sehnsucht
Ist kein Fluch, sie ist die Gabe
Mit der Engel Dich beschenken
Wenn sie Dich bei der Geburt berühren,
Mit der sie Dein Leben lenken,
Vom Anfang an's Ende führ'n,
Und an des Endes Anfang
Schwebt fernab von Zeit und Raum
Zwischen Licht und Dunkelheit
Erneut ein allerletzter Traum.
Der die Zeit zum nächsten Ende wiegt,
Die Leere füllt, die Angst besiegt
Und aus verlor'ner Zauberkraft
Sich immer wieder selbst erschafft.
(Mir war grad langweilig, da dacht ich, ich stell mal ne Textstelle hier rein und wenn jemand Lust hat kann er was dazu sagen)
Ja, das ist der Mann,
Sieh ihn Dir in Ruhe an,
Um den Hals trägt er ein Schild,
Auf dem man Ratte lesen kann.
Ich weiß, was man mit Ratten macht,
Ratten werden umgebracht.
Man knüpft sie an den höchsten Baum
Und weidet sie aus, genau so wie in meinem Traum...
Sieh ihn Dir in Ruhe an,
Um den Hals trägt er ein Schild,
Auf dem man Ratte lesen kann.
Ich weiß, was man mit Ratten macht,
Ratten werden umgebracht.
Man knüpft sie an den höchsten Baum
Und weidet sie aus, genau so wie in meinem Traum...

