17-09-2025, 20:41
Wir sollten beim Thema bleiben. Es ging darum, wann Beweise erforderlich werden. Das führt auf Seite 1 dieses Gesprächsfadens auch zu wesentlichen Einsichten:
Es ist relativ gleichgültig, was wir Menschen glauben. Das muss auch nicht tiefer begründet werden, weil die Glaubensinhalte bereits durch die menschliche Gesellschaft gesetzt worden sind. Im Zweifel sind Thesen auf die Grundsätze der Glaubenslehre zurück zu führen (quasi-mathematisches Vorgehen).
Anders sieht die Sache aus, wenn Glaubensaussagen zum Anlass genommen werden, in bestimmter Weise zu handeln. In diesem Fall ist der Beweis der Glaubensaussage zwingend.
Ich denke, das ist in weiteren 13 Seiten auch nicht klarer geworden und wir können hier den Schlusspunkt setzen?
Es ist relativ gleichgültig, was wir Menschen glauben. Das muss auch nicht tiefer begründet werden, weil die Glaubensinhalte bereits durch die menschliche Gesellschaft gesetzt worden sind. Im Zweifel sind Thesen auf die Grundsätze der Glaubenslehre zurück zu führen (quasi-mathematisches Vorgehen).
Anders sieht die Sache aus, wenn Glaubensaussagen zum Anlass genommen werden, in bestimmter Weise zu handeln. In diesem Fall ist der Beweis der Glaubensaussage zwingend.
Ich denke, das ist in weiteren 13 Seiten auch nicht klarer geworden und wir können hier den Schlusspunkt setzen?
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard


