18-09-2025, 14:55
aber egal - zurück zum "raum"
"raum" ist, als was immer wir ihn beschreiben. dafür gibt es verschiedene modelle, je nach anwendungsfall- alle aber müssen im rahmen ihres jeweiligen anwendungsgebiets stimmig sein, zu ergebnissen führen, die dem realen befund entsprechen
für geometrieaufgaben, wie wir sie aus der schule kennen, ist das dreimensionale euklidische raumkonzept ausreichend. technische zeichnungen machen wir im dreidimensionalen kartesischen. und wie wir auch damals schon in der schule gelernt haben, wird raum oft auch vorteilhaft mit bzw. in polarkoordinaten beschrieben. will ich aber kosmologische betrachtungen anstellen, brauche ich das konzept der virdimensionalen raumzeit
jetzt wird reklov verzweifelt fragen: ja, aber was ist denn nun "raum"? was ist dessen "urgrund"?
"raum" ist ein arbeitsbegriff. als term geprägt für eine größe, die wir dann mithilfe dieses terms und seines jeweiligen verständnisses zuverlässig beschreiben. mehr interessiert (mich) nicht
"raum" ist, als was immer wir ihn beschreiben. dafür gibt es verschiedene modelle, je nach anwendungsfall- alle aber müssen im rahmen ihres jeweiligen anwendungsgebiets stimmig sein, zu ergebnissen führen, die dem realen befund entsprechen
für geometrieaufgaben, wie wir sie aus der schule kennen, ist das dreimensionale euklidische raumkonzept ausreichend. technische zeichnungen machen wir im dreidimensionalen kartesischen. und wie wir auch damals schon in der schule gelernt haben, wird raum oft auch vorteilhaft mit bzw. in polarkoordinaten beschrieben. will ich aber kosmologische betrachtungen anstellen, brauche ich das konzept der virdimensionalen raumzeit
jetzt wird reklov verzweifelt fragen: ja, aber was ist denn nun "raum"? was ist dessen "urgrund"?
"raum" ist ein arbeitsbegriff. als term geprägt für eine größe, die wir dann mithilfe dieses terms und seines jeweiligen verständnisses zuverlässig beschreiben. mehr interessiert (mich) nicht
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

