(09-11-2025, 17:43)Reklov schrieb: Das Problem der Beweisführung haben seit jeher aus bekannten Gründen beide Gruppen: Gläubige und Atheisten, denn Glaube ist nun mal kein Wissen und das Meinen hat ja bereits als Wort seine begrenzte Gültigkeit. Jeder Mensch vermag also immer nur anzumelden: "meine" MeinungIch meine,
Was aber nun über jede persönliche Meinung hinausgeht, das ist das eigentlich Interessante an den suchenden Denkwegen des Menschen.
du hörst dich gerne selber reden.. ohne anderen zuzuhören. Wie auch dieses mal wieder.
Übrigens gibt es für mich auch keinen verbindlich Grund deiner Vorstellung, es sei alles lediglich auf eine einzige Ursache zurück zu führen, auch nur ansatzweise zu folgen. Zudem bin ich mir ganz sicher, dass das Universum mit allem was es aus sich selbst heraus hervorzubringen im Stande war und noch immer ist, keinen intelligenten Designer benötigt, welchen du auch Urgrund nennst......
Deswegen, weil ich verstanden habe und also nachvollziehen kann, was sich hinter dem Begriff "Selbstorganisation" verbirgt. Ohne dabei aufs glauben und meinen zurückgreifen zu müssen. Es ging aber in meinem vorausgehenden Beitrag auch gar nicht darum, sondern um deine hier im Forum schon öfter aufgestellte Behauptung, Atheisten würden die Existenz von etwas negieren und "leugnen", das in seiner Existenz einfach als selbstverständlich existierend angenommen werden müsse. Weil DU dir nicht erklären kannst, warum es etwas gibt und nicht nichts.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

